Autoliv

Aktie
WKN:  906892 ISIN:  US0528001094 US-Symbol:  ALV Branche:  Autoteile Land:  USA
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12:16:41 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
8,28 Mrd. $
Streubesitz
26,50%
KGV
10,90
Dividende
2,75 EUR
Dividendenrendite
2,84%
Nachhaltigkeits-Score
50 %
Index-Zuordnung
-
Autoliv Aktie Chart

Autoliv Unternehmensbeschreibung

Autoliv ist ein global führender Anbieter von passiver Fahrzeugsicherheit mit Fokus auf die Entwicklung und Produktion von Airbags, Sicherheitsgurten und lenkradintegrierten Sicherheitssystemen. Das börsennotierte Unternehmen mit Hauptsitz in Stockholm und operativer Zentrale in den USA agiert als strategischer Tier‑1‑Zulieferer für zahlreiche große internationale Automobilhersteller. Der Konzern konzentriert sich auf sicherheitskritische Komponenten, die hohe regulatorische Anforderungen, lange Produktzyklen und anspruchsvolle Validierungsprozesse aufweisen. Für institutionelle und konservative Privatanleger ist Autoliv vor allem als etablierter Spezialist im sicherheitsrelevanten Segment der globalen Automobilzulieferindustrie relevant, mit einer klaren Fokussierung auf passive Sicherheit und einem technologisch getriebenen Produktportfolio.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Autoliv basiert auf der Entwicklung, Industrialisierung und Serienfertigung von sicherheitsrelevanten Komponenten, die direkt in die Fahrzeugarchitektur der OEMs integriert werden. Die Wertschöpfung erstreckt sich von der frühen Konzeptphase in Kooperation mit den Entwicklungsabteilungen der Hersteller über Prototyping, Crashtestvalidierung und Systemintegration bis hin zu Just‑in‑Time‑Lieferungen an Fahrzeugwerke weltweit. Langfristige Lieferverträge, komplexe Zulassungsanforderungen und hohe Umstellungskosten auf alternative Lieferanten führen zu einer vergleichsweise stabilen Kundenbeziehung und hohen Wechselbarrieren. Autoliv erzielt seine Erlöse überwiegend über Großserienproduktionen, flankiert durch Entwicklungsleistungen und kundenspezifische Anpassungen. Der Konzern betreibt ein globales Netzwerk von Entwicklungszentren, Testeinrichtungen und Fertigungsstandorten, um OEM-Plattformen in Nordamerika, Europa und Asien effizient zu bedienen und Währungs- sowie Logistikrisiken zu diversifizieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Autoliv besteht darin, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Leben im Straßenverkehr zu schützen. Das Leitmotiv, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten weltweit zu senken, prägt sowohl Produktstrategie als auch F&E-Schwerpunkte. Strategisch richtet sich Autoliv auf drei Kernfelder aus: erstens die kontinuierliche Performance-Optimierung klassischer passiver Sicherheitssysteme, zweitens die Integration intelligenter Sensorik und Elektronik, um adaptivere Rückhaltesysteme zu ermöglichen, und drittens die Vorbereitung auf regulatorische Verschärfungen und neue Fahrzeuggenerationen inklusive Elektro- und zunehmend softwaredefinierter Fahrzeugplattformen. Das Management verfolgt eine disziplinierte Kapitalallokation mit Priorität auf Sicherheitstechnologie, operative Exzellenz und Kosteneffizienz in der Serienfertigung, ergänzt um Programme zur kontinuierlichen Effizienzsteigerung in den globalen Werken.

Produkte und Dienstleistungen

Autoliv deckt das gesamte Spektrum passiver Fahrzeugsicherheitssysteme ab, mit Schwerpunkt auf:
  • Airbagsystemen für Fahrer, Beifahrer, Seitenaufprall, Kopfairbags (Curtains), Knie- und Mittenairbags
  • Sicherheitsgurtsystemen inklusive Gurtstraffern, Lastbegrenzern und Sitzgurtintegrationen
  • Lenkrädern mit integrierten Airbags, Bedienelementen und optionaler Sensorik
  • Elektronischen Steuergeräten und Auslöseeinheiten für Airbags und Gurtstraffer
  • Speziallösungen für Nutzfahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge und ausgewählte Off‑Highway‑Anwendungen
  • l>Die Dienstleistungen umfassen kollaborative Entwicklungsprojekte mit OEMs, umfangreiche Crashtest- und Simulationskapazitäten, Sicherheitsanalysen sowie Unterstützung bei der Einhaltung regionaler und internationaler Sicherheitsnormen. Autoliv positioniert sich zunehmend auch in Richtung integrierter Sicherheitsarchitekturen, in denen passive Systeme mit Fahrerassistenz- und Sensorsystemen koordiniert werden, um Insassenschutz auf Plattformebene zu optimieren.

Business Units und Segmentstruktur

Operativ gliedert Autoliv sein Geschäft primär nach Produktgruppen und Regionen. Zentral sind die Segmente für Airbags und Sicherheitsgurte, die jeweils eigenständige Entwicklungs-, Einkaufs- und Produktionsstrukturen aufweisen, jedoch in der Kundenbearbeitung eng verzahnt sind. Daneben existiert ein Bereich für lenkradbasierte Systeme und zugehörige Elektronik. Regional fokussiert sich der Konzern auf die drei Kernmärkte Europa, Amerika sowie Asien inklusive China, Japan und wachsender Präsenz in aufstrebenden Märkten. Diese Struktur soll Skaleneffekte in der Produktion sichern, gleichzeitig aber kundenspezifische Plattformanforderungen und regionale Regulierungen abbilden. Die frühere Trennung in passive und aktive Sicherheit wurde nach der Abspaltung des Geschäfts mit Fahrerassistenzsystemen in ein eigenständiges Unternehmen bereinigt, sodass Autoliv heute klar auf passive Sicherheit fokussiert ist.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Kompetenz

Autoliv verfügt über einen ausgeprägten technologischen Track‑Record im Bereich Rückhaltesysteme. Zentrale Differenzierungsmerkmale liegen in der Systemintegration von Airbags, Gurtstraffern und Steuergeräten, in der Zuverlässigkeit der Zündmechanismen sowie in simulationsgestützter Crash-Optimierung. Das Unternehmen investiert seit Jahrzehnten in Forschung und Entwicklung, um verbesserte Gasgeneratoren, leichtere Textilstrukturen, schnellere Auslöselogiken und adaptivere Insassenschutzkonzepte zu realisieren. Hinzu kommt eine starke Expertise bei der Validierung über physische Crashtests und digitale Modelle, mit der Autoliv die regulatorischen Vorgaben unterschiedlicher Märkte systematisch antizipiert. Diese Kombination aus Engineering-Kompetenz, globaler Fertigung und geprüfter Zuverlässigkeit verschafft dem Unternehmen im sicherheitskritischen Segment ein klares Profil und erleichtert die Listung auf neuen Fahrzeugplattformen.

Burggräben und Markteintrittsbarrieren

Die wesentlichen Burggräben von Autoliv resultieren aus hohen technischen und regulatorischen Markteintrittsbarrieren. Sicherheitskomponenten unterliegen strengen Normen, langwierigen Zulassungsverfahren und intensiven Auditprozessen durch OEMs und Behörden. Die Qualifizierung neuer Lieferanten ist kostspielig und risikobehaftet, da Fehlfunktionen in sicherheitsrelevanten Systemen erhebliche Haftungs- und Reputationsrisiken für Automobilhersteller erzeugen. Autoliv profitiert außerdem von langjährigen Kundenbeziehungen, tief in Plattformarchitekturen integrierten Systemen und komplexen Schnittstellen zwischen Hardware, Software und Fahrzeugsteuergeräten. Größenvorteile in Einkauf, Fertigung und Testinfrastruktur wirken als zusätzlicher Kostenvorteil gegenüber kleineren Wettbewerbern. Diese strukturellen Moats begrenzen die Zahl potenzieller Marktteilnehmer und stabilisieren die Wettbewerbsposition, auch wenn Preisdruck durch OEMs weiterhin eine zentrale Herausforderung bleibt.

Wettbewerbsumfeld und Branchenposition

Autoliv konkurriert weltweit mit wenigen großen, ebenfalls stark spezialisierten Automobilzulieferern im Segment Fahrzeugsicherheit. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen Anbieter von Rückhaltesystemen, Lenkrädern und Airbags, die ebenfalls über globale Fertigungsnetzwerke und langfristige OEM-Beziehungen verfügen. Die Branche ist stark konsolidiert, was zu hoher wechselseitiger Abhängigkeit zwischen OEMs und ausgewählten Tier‑1‑Zulieferern führt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Gewichtsreduzierung, Kosteneffizienz und Funktionsintegration, etwa durch die Verbindung von passiven Systemen mit Sensorik und Software der Fahrerassistenz. Autoliv positioniert sich als einer der führenden Anbieter, der durch seine Größe und technologische Tiefe in der Lage ist, globale Plattformprogramme der Hersteller abzudecken und unterschiedliche regionale Sicherheitsstandards parallel zu bedienen.

Management und Unternehmensstrategie

Das Management von Autoliv verfolgt eine strategische Balance aus technologischer Weiterentwicklung, Profitabilitätsfokus und striktem Risikomanagement. Auf Vorstandsebene liegt der Schwerpunkt auf der Absicherung der technologischen Position im Kerngeschäft, der Optimierung der globalen Produktionsstruktur sowie einer vorsichtigen Bilanzpolitik. Die Strategie umfasst Effizienzprogramme zur Reduktion von Fixkosten, die Konsolidierung und Automatisierung von Werken sowie eine strenge Disziplin bei Investitionsentscheidungen. Gleichzeitig setzt das Führungsteam auf kollaborative Entwicklungsprojekte mit OEMs, um frühzeitig in neue Fahrzeugplattformen eingebunden zu werden und so den Auftragsbestand langfristig zu sichern. Die Konzernführung betont zudem Compliance, Produktsicherheit und Qualitätssicherung als nicht verhandelbare Eckpfeiler der Unternehmenssteuerung, da Rückrufe und Sicherheitsmängel in diesem Segment erhebliche finanzielle und rechtliche Folgen nach sich ziehen würden.

Branche, Regionen und regulatorisches Umfeld

Autoliv operiert im globalen Automobilzuliefersektor mit Schwerpunkt auf passiver Sicherheit. Die Nachfrage nach Airbags und Sicherheitsgurten wird von mehreren Treibern bestimmt: zunehmende Motorisierungsgrade in Schwellenländern, verschärfte Sicherheitsvorschriften in etablierten Märkten, strengere Crashtest-Ratings sowie die wachsende Bedeutung von Sicherheitsfeatures als Verkaufsargument im Premium- und Volumensegment. Regional ist Autoliv stark in Europa, Nordamerika und Asien verankert, wobei China und andere asiatische Märkte deutlich an Gewicht gewinnen. Das regulatorische Umfeld ist komplex und dynamisch: Unterschiedliche Normen, beispielsweise in der EU, den USA und Asien, erfordern flexible Produktplattformen und angepasste Validierungsstrategien. Elektrifizierung, Software-Integration und fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme verändern die Fahrzeuginnenraumkonzepte, eröffnen aber gleichzeitig neue Anwendungsfälle für adaptive Rückhaltesysteme, die auf geänderte Sitzpositionen und neue Cockpitarchitekturen reagieren müssen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Autoliv entstand aus einem schwedischen Unternehmen, das bereits Mitte des 20. Jahrhunderts Sicherheitsgurte entwickelte und sich früh auf Fahrzeugsicherheit spezialisierte. Über die Jahrzehnte wuchs der Konzern durch organische Expansion sowie durch Fusionen und Zukäufe zu einem global aufgestellten Zulieferer. Eine zentrale Wegmarke war der Ausbau der Präsenz in Nordamerika und Asien, wodurch das Unternehmen zu einer multinationalen Gruppe heranwuchs. Im Zuge der strategischen Fokussierung auf passive Sicherheit trennte Autoliv das Geschäft mit aktiven Sicherheitssystemen und Fahrerassistenz ab, das als eigenständige Gesellschaft an den Markt gebracht wurde. Seitdem konzentriert sich der Konzern klar auf Insassenschutz, Rückhaltesysteme und lenkradbezogene Sicherheitslösungen, während gleichzeitig das Produktionsnetzwerk in kostengünstigeren Regionen ausgebaut und modernisiert wurde.

Besonderheiten und ESG-Aspekte

Als Anbieter lebensrettender Technologien weist Autoliv eine besondere Stellung im Schnittfeld von Industrie und gesellschaftlicher Verantwortung auf. Das Unternehmen veröffentlicht regelmäßig Sicherheitsstudien, kooperiert mit Forschungsinstituten und beteiligt sich an Standardisierungsgremien. Zudem spielen Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte eine wachsende Rolle: Ressourceneffiziente Produktion, Reduktion von Abfällen und Emissionen in den Werken sowie Lieferketten-Compliance werden zunehmend von OEMs und Investoren eingefordert. Autoliv arbeitet daran, Materialien und Fertigungsprozesse zu optimieren, etwa durch leichtere Textilien, effizientere Gasgeneratoren und recyclingfähige Komponenten. Gleichzeitig steht das Unternehmen unter Beobachtung hinsichtlich Arbeitsbedingungen in Produktionsländern mit niedrigen Lohnkosten sowie beim Umgang mit sicherheitskritischen Daten und Testresultaten.

Chancen aus Anlegerperspektive

Für konservative Anleger liegen die zentralen Chancen von Autoliv in der etablierten Marktstellung als einer der führenden Anbieter passiver Sicherheit, in hohen Markteintrittsbarrieren und in der strukturellen Bedeutung von Sicherheitskomponenten im Fahrzeug. Sicherheitsregulierungen verschärfen sich tendenziell, was den Bedarf an komplexeren Airbag- und Gurtlösungen stützt. Die globale Diversifikation über mehrere OEMs und Regionen reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern oder Märkten. Zusätzliche Potenziale entstehen aus technologischen Entwicklungen wie adaptiven Rückhaltesystemen für veränderte Fahr- und Sitzsituationen, neuen Cockpitdesigns in Elektrofahrzeugen und der wachsenden Bedeutung von Sicherheitsratings als Differenzierungsmerkmal im Fahrzeugvertrieb. Eine fokussierte Ausrichtung auf das Kerngeschäft und kontinuierliche Effizienzprogramme können die Margenresilienz stützen, sofern das Management Kostendruck und Investitionsanforderungen ausbalanciert.

Risiken und strukturelle Herausforderungen

Dem stehen für sicherheitsorientierte Investoren mehrere wesentliche Risiken gegenüber. Autoliv ist stark zyklisch von der weltweiten Fahrzeugproduktion abhängig und damit konjunktur- sowie industriekonjunktursensitiv. Rückgänge in der Automobilproduktion, Lieferkettenstörungen oder Nachfrageschwächen in Schlüsselregionen können sich unmittelbar auf Auslastung und Profitabilität auswirken. Der Preisdruck seitens OEMs ist hoch, da Sicherheitskomponenten trotz ihrer kritischen Funktion Teil eines kostensensitiven Gesamtsystems sind. Zudem besteht ein inhärentes Haftungsrisiko: Produktfehler, Rückrufe oder systemische Qualitätsmängel könnten erhebliche finanzielle Belastungen und Reputationsschäden verursachen. Technologische Veränderungen durch neue Sicherheitskonzepte, veränderte Innenraumlayouts oder alternative Rückhaltesysteme könnten Anpassungsdruck auf das bestehende Portfolio ausüben. Schließlich können geopolitische Spannungen, Handelsschranken und regulatorische Veränderungen die globale Produktions- und Lieferstruktur beeinträchtigen. Konservative Anleger sollten diese Risiken gegen die strukturelle Relevanz des Themas Fahrzeugsicherheit und die etablierten Marktpositionen des Unternehmens abwägen, ohne daraus eine unmittelbare Anlageentscheidung abzuleiten.

Kursdaten

Geld/Brief 99,50 € / 100,00 €
Spread +0,50%
Schluss Vortag 99,00 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 98,50 €
Tageshoch 100,00 €
52W-Tief 85,00 €
52W-Hoch 113,00 €
Jahrestief 85,00 €
Jahreshoch 113,00 €

Autoliv Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 10.815 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 1.089 $
Jahresüberschuss in Mio. 735,00 $
Umsatz je Aktie 142,87 $
Gewinn je Aktie 9,71 $
Gewinnrendite +6,80%
Umsatzrendite +6,80%
Return on Investment +8,50%
Marktkapitalisierung in Mio. 8.281 $
KGV (Kurs/Gewinn) 12,22
KBV (Kurs/Buchwert) 3,49
KUV (Kurs/Umsatz) 0,83
Eigenkapitalrendite +28,58%
Eigenkapitalquote +29,75%

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Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 2,84%
Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 5 Jahren
Keine Senkung seit 16 Jahren
Stabilität der Dividende 0,81 (max 1,00)
Jährlicher 4,70% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 6,91% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 32,13% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -1,21%

Dividenden Historie

Datum Dividende
28.08.2026 0,87 $
20.05.2026 0,87 $
04.03.2026 0,87 $
21.11.2025 0,87 $
05.09.2025 0,85 $
21.05.2025 0,70 $
07.03.2025 0,70 $
03.12.2024 0,70 $
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Autoliv Aktie: Übersicht Handelsplätze

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AMEX 112,015 $ -0,82%
112,94 $ 02.10.26
Düsseldorf 98,50 € 0 %
98,50 € 09:30
Frankfurt 99,50 € -0,50%
100,00 € 08:05
Gettex 100,00 € 0 %
100,00 € 12:13
L&S RT 99,25 € 0 %
99,25 € 12:29
München 99,50 € 0 %
99,50 € 08:01
Nasdaq 111,84 $ 0 %
111,84 $ 02.10.26
NYSE 111,85 $ 0 %
111,85 $ 03.10.26
Quotrix 100,00 € -0,99%
101,00 € 07:27
Stuttgart 99,00 € 0 %
99,00 € 12:16
Tradegate 99,50 € -1,49%
101,00 € 02.10.26
Xetra 100,00 € -0,99%
101,00 € 09:04
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Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
05.10.26 99,50 0
02.10.26 99,00 0
01.10.26 100,00 19.700
30.09.26 98,50 0
29.09.26 99,50 0
28.09.26 100,00 0
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Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 100,00 € -0,50%
1 Monat 107,00 € -7,01%
6 Monate 91,00 € +9,34%
1 Jahr 108,00 € -7,87%
5 Jahre 74,00 € +34,46%

Unternehmensprofil Autoliv

Autoliv ist ein global führender Anbieter von passiver Fahrzeugsicherheit mit Fokus auf die Entwicklung und Produktion von Airbags, Sicherheitsgurten und lenkradintegrierten Sicherheitssystemen. Das börsennotierte Unternehmen mit Hauptsitz in Stockholm und operativer Zentrale in den USA agiert als strategischer Tier‑1‑Zulieferer für zahlreiche große internationale Automobilhersteller. Der Konzern konzentriert sich auf sicherheitskritische Komponenten, die hohe regulatorische Anforderungen, lange Produktzyklen und anspruchsvolle Validierungsprozesse aufweisen. Für institutionelle und konservative Privatanleger ist Autoliv vor allem als etablierter Spezialist im sicherheitsrelevanten Segment der globalen Automobilzulieferindustrie relevant, mit einer klaren Fokussierung auf passive Sicherheit und einem technologisch getriebenen Produktportfolio.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Autoliv basiert auf der Entwicklung, Industrialisierung und Serienfertigung von sicherheitsrelevanten Komponenten, die direkt in die Fahrzeugarchitektur der OEMs integriert werden. Die Wertschöpfung erstreckt sich von der frühen Konzeptphase in Kooperation mit den Entwicklungsabteilungen der Hersteller über Prototyping, Crashtestvalidierung und Systemintegration bis hin zu Just‑in‑Time‑Lieferungen an Fahrzeugwerke weltweit. Langfristige Lieferverträge, komplexe Zulassungsanforderungen und hohe Umstellungskosten auf alternative Lieferanten führen zu einer vergleichsweise stabilen Kundenbeziehung und hohen Wechselbarrieren. Autoliv erzielt seine Erlöse überwiegend über Großserienproduktionen, flankiert durch Entwicklungsleistungen und kundenspezifische Anpassungen. Der Konzern betreibt ein globales Netzwerk von Entwicklungszentren, Testeinrichtungen und Fertigungsstandorten, um OEM-Plattformen in Nordamerika, Europa und Asien effizient zu bedienen und Währungs- sowie Logistikrisiken zu diversifizieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Autoliv besteht darin, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Leben im Straßenverkehr zu schützen. Das Leitmotiv, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten weltweit zu senken, prägt sowohl Produktstrategie als auch F&E-Schwerpunkte. Strategisch richtet sich Autoliv auf drei Kernfelder aus: erstens die kontinuierliche Performance-Optimierung klassischer passiver Sicherheitssysteme, zweitens die Integration intelligenter Sensorik und Elektronik, um adaptivere Rückhaltesysteme zu ermöglichen, und drittens die Vorbereitung auf regulatorische Verschärfungen und neue Fahrzeuggenerationen inklusive Elektro- und zunehmend softwaredefinierter Fahrzeugplattformen. Das Management verfolgt eine disziplinierte Kapitalallokation mit Priorität auf Sicherheitstechnologie, operative Exzellenz und Kosteneffizienz in der Serienfertigung, ergänzt um Programme zur kontinuierlichen Effizienzsteigerung in den globalen Werken.

Produkte und Dienstleistungen

Autoliv deckt das gesamte Spektrum passiver Fahrzeugsicherheitssysteme ab, mit Schwerpunkt auf:
  • Airbagsystemen für Fahrer, Beifahrer, Seitenaufprall, Kopfairbags (Curtains), Knie- und Mittenairbags
  • Sicherheitsgurtsystemen inklusive Gurtstraffern, Lastbegrenzern und Sitzgurtintegrationen
  • Lenkrädern mit integrierten Airbags, Bedienelementen und optionaler Sensorik
  • Elektronischen Steuergeräten und Auslöseeinheiten für Airbags und Gurtstraffer
  • Speziallösungen für Nutzfahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge und ausgewählte Off‑Highway‑Anwendungen
  • l>Die Dienstleistungen umfassen kollaborative Entwicklungsprojekte mit OEMs, umfangreiche Crashtest- und Simulationskapazitäten, Sicherheitsanalysen sowie Unterstützung bei der Einhaltung regionaler und internationaler Sicherheitsnormen. Autoliv positioniert sich zunehmend auch in Richtung integrierter Sicherheitsarchitekturen, in denen passive Systeme mit Fahrerassistenz- und Sensorsystemen koordiniert werden, um Insassenschutz auf Plattformebene zu optimieren.

Business Units und Segmentstruktur

Operativ gliedert Autoliv sein Geschäft primär nach Produktgruppen und Regionen. Zentral sind die Segmente für Airbags und Sicherheitsgurte, die jeweils eigenständige Entwicklungs-, Einkaufs- und Produktionsstrukturen aufweisen, jedoch in der Kundenbearbeitung eng verzahnt sind. Daneben existiert ein Bereich für lenkradbasierte Systeme und zugehörige Elektronik. Regional fokussiert sich der Konzern auf die drei Kernmärkte Europa, Amerika sowie Asien inklusive China, Japan und wachsender Präsenz in aufstrebenden Märkten. Diese Struktur soll Skaleneffekte in der Produktion sichern, gleichzeitig aber kundenspezifische Plattformanforderungen und regionale Regulierungen abbilden. Die frühere Trennung in passive und aktive Sicherheit wurde nach der Abspaltung des Geschäfts mit Fahrerassistenzsystemen in ein eigenständiges Unternehmen bereinigt, sodass Autoliv heute klar auf passive Sicherheit fokussiert ist.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Kompetenz

Autoliv verfügt über einen ausgeprägten technologischen Track‑Record im Bereich Rückhaltesysteme. Zentrale Differenzierungsmerkmale liegen in der Systemintegration von Airbags, Gurtstraffern und Steuergeräten, in der Zuverlässigkeit der Zündmechanismen sowie in simulationsgestützter Crash-Optimierung. Das Unternehmen investiert seit Jahrzehnten in Forschung und Entwicklung, um verbesserte Gasgeneratoren, leichtere Textilstrukturen, schnellere Auslöselogiken und adaptivere Insassenschutzkonzepte zu realisieren. Hinzu kommt eine starke Expertise bei der Validierung über physische Crashtests und digitale Modelle, mit der Autoliv die regulatorischen Vorgaben unterschiedlicher Märkte systematisch antizipiert. Diese Kombination aus Engineering-Kompetenz, globaler Fertigung und geprüfter Zuverlässigkeit verschafft dem Unternehmen im sicherheitskritischen Segment ein klares Profil und erleichtert die Listung auf neuen Fahrzeugplattformen.

Burggräben und Markteintrittsbarrieren

Die wesentlichen Burggräben von Autoliv resultieren aus hohen technischen und regulatorischen Markteintrittsbarrieren. Sicherheitskomponenten unterliegen strengen Normen, langwierigen Zulassungsverfahren und intensiven Auditprozessen durch OEMs und Behörden. Die Qualifizierung neuer Lieferanten ist kostspielig und risikobehaftet, da Fehlfunktionen in sicherheitsrelevanten Systemen erhebliche Haftungs- und Reputationsrisiken für Automobilhersteller erzeugen. Autoliv profitiert außerdem von langjährigen Kundenbeziehungen, tief in Plattformarchitekturen integrierten Systemen und komplexen Schnittstellen zwischen Hardware, Software und Fahrzeugsteuergeräten. Größenvorteile in Einkauf, Fertigung und Testinfrastruktur wirken als zusätzlicher Kostenvorteil gegenüber kleineren Wettbewerbern. Diese strukturellen Moats begrenzen die Zahl potenzieller Marktteilnehmer und stabilisieren die Wettbewerbsposition, auch wenn Preisdruck durch OEMs weiterhin eine zentrale Herausforderung bleibt.

Wettbewerbsumfeld und Branchenposition

Autoliv konkurriert weltweit mit wenigen großen, ebenfalls stark spezialisierten Automobilzulieferern im Segment Fahrzeugsicherheit. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen Anbieter von Rückhaltesystemen, Lenkrädern und Airbags, die ebenfalls über globale Fertigungsnetzwerke und langfristige OEM-Beziehungen verfügen. Die Branche ist stark konsolidiert, was zu hoher wechselseitiger Abhängigkeit zwischen OEMs und ausgewählten Tier‑1‑Zulieferern führt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Gewichtsreduzierung, Kosteneffizienz und Funktionsintegration, etwa durch die Verbindung von passiven Systemen mit Sensorik und Software der Fahrerassistenz. Autoliv positioniert sich als einer der führenden Anbieter, der durch seine Größe und technologische Tiefe in der Lage ist, globale Plattformprogramme der Hersteller abzudecken und unterschiedliche regionale Sicherheitsstandards parallel zu bedienen.

Management und Unternehmensstrategie

Das Management von Autoliv verfolgt eine strategische Balance aus technologischer Weiterentwicklung, Profitabilitätsfokus und striktem Risikomanagement. Auf Vorstandsebene liegt der Schwerpunkt auf der Absicherung der technologischen Position im Kerngeschäft, der Optimierung der globalen Produktionsstruktur sowie einer vorsichtigen Bilanzpolitik. Die Strategie umfasst Effizienzprogramme zur Reduktion von Fixkosten, die Konsolidierung und Automatisierung von Werken sowie eine strenge Disziplin bei Investitionsentscheidungen. Gleichzeitig setzt das Führungsteam auf kollaborative Entwicklungsprojekte mit OEMs, um frühzeitig in neue Fahrzeugplattformen eingebunden zu werden und so den Auftragsbestand langfristig zu sichern. Die Konzernführung betont zudem Compliance, Produktsicherheit und Qualitätssicherung als nicht verhandelbare Eckpfeiler der Unternehmenssteuerung, da Rückrufe und Sicherheitsmängel in diesem Segment erhebliche finanzielle und rechtliche Folgen nach sich ziehen würden.

Branche, Regionen und regulatorisches Umfeld

Autoliv operiert im globalen Automobilzuliefersektor mit Schwerpunkt auf passiver Sicherheit. Die Nachfrage nach Airbags und Sicherheitsgurten wird von mehreren Treibern bestimmt: zunehmende Motorisierungsgrade in Schwellenländern, verschärfte Sicherheitsvorschriften in etablierten Märkten, strengere Crashtest-Ratings sowie die wachsende Bedeutung von Sicherheitsfeatures als Verkaufsargument im Premium- und Volumensegment. Regional ist Autoliv stark in Europa, Nordamerika und Asien verankert, wobei China und andere asiatische Märkte deutlich an Gewicht gewinnen. Das regulatorische Umfeld ist komplex und dynamisch: Unterschiedliche Normen, beispielsweise in der EU, den USA und Asien, erfordern flexible Produktplattformen und angepasste Validierungsstrategien. Elektrifizierung, Software-Integration und fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme verändern die Fahrzeuginnenraumkonzepte, eröffnen aber gleichzeitig neue Anwendungsfälle für adaptive Rückhaltesysteme, die auf geänderte Sitzpositionen und neue Cockpitarchitekturen reagieren müssen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Autoliv entstand aus einem schwedischen Unternehmen, das bereits Mitte des 20. Jahrhunderts Sicherheitsgurte entwickelte und sich früh auf Fahrzeugsicherheit spezialisierte. Über die Jahrzehnte wuchs der Konzern durch organische Expansion sowie durch Fusionen und Zukäufe zu einem global aufgestellten Zulieferer. Eine zentrale Wegmarke war der Ausbau der Präsenz in Nordamerika und Asien, wodurch das Unternehmen zu einer multinationalen Gruppe heranwuchs. Im Zuge der strategischen Fokussierung auf passive Sicherheit trennte Autoliv das Geschäft mit aktiven Sicherheitssystemen und Fahrerassistenz ab, das als eigenständige Gesellschaft an den Markt gebracht wurde. Seitdem konzentriert sich der Konzern klar auf Insassenschutz, Rückhaltesysteme und lenkradbezogene Sicherheitslösungen, während gleichzeitig das Produktionsnetzwerk in kostengünstigeren Regionen ausgebaut und modernisiert wurde.

Besonderheiten und ESG-Aspekte

Als Anbieter lebensrettender Technologien weist Autoliv eine besondere Stellung im Schnittfeld von Industrie und gesellschaftlicher Verantwortung auf. Das Unternehmen veröffentlicht regelmäßig Sicherheitsstudien, kooperiert mit Forschungsinstituten und beteiligt sich an Standardisierungsgremien. Zudem spielen Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte eine wachsende Rolle: Ressourceneffiziente Produktion, Reduktion von Abfällen und Emissionen in den Werken sowie Lieferketten-Compliance werden zunehmend von OEMs und Investoren eingefordert. Autoliv arbeitet daran, Materialien und Fertigungsprozesse zu optimieren, etwa durch leichtere Textilien, effizientere Gasgeneratoren und recyclingfähige Komponenten. Gleichzeitig steht das Unternehmen unter Beobachtung hinsichtlich Arbeitsbedingungen in Produktionsländern mit niedrigen Lohnkosten sowie beim Umgang mit sicherheitskritischen Daten und Testresultaten.

Chancen aus Anlegerperspektive

Für konservative Anleger liegen die zentralen Chancen von Autoliv in der etablierten Marktstellung als einer der führenden Anbieter passiver Sicherheit, in hohen Markteintrittsbarrieren und in der strukturellen Bedeutung von Sicherheitskomponenten im Fahrzeug. Sicherheitsregulierungen verschärfen sich tendenziell, was den Bedarf an komplexeren Airbag- und Gurtlösungen stützt. Die globale Diversifikation über mehrere OEMs und Regionen reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern oder Märkten. Zusätzliche Potenziale entstehen aus technologischen Entwicklungen wie adaptiven Rückhaltesystemen für veränderte Fahr- und Sitzsituationen, neuen Cockpitdesigns in Elektrofahrzeugen und der wachsenden Bedeutung von Sicherheitsratings als Differenzierungsmerkmal im Fahrzeugvertrieb. Eine fokussierte Ausrichtung auf das Kerngeschäft und kontinuierliche Effizienzprogramme können die Margenresilienz stützen, sofern das Management Kostendruck und Investitionsanforderungen ausbalanciert.

Risiken und strukturelle Herausforderungen

Dem stehen für sicherheitsorientierte Investoren mehrere wesentliche Risiken gegenüber. Autoliv ist stark zyklisch von der weltweiten Fahrzeugproduktion abhängig und damit konjunktur- sowie industriekonjunktursensitiv. Rückgänge in der Automobilproduktion, Lieferkettenstörungen oder Nachfrageschwächen in Schlüsselregionen können sich unmittelbar auf Auslastung und Profitabilität auswirken. Der Preisdruck seitens OEMs ist hoch, da Sicherheitskomponenten trotz ihrer kritischen Funktion Teil eines kostensensitiven Gesamtsystems sind. Zudem besteht ein inhärentes Haftungsrisiko: Produktfehler, Rückrufe oder systemische Qualitätsmängel könnten erhebliche finanzielle Belastungen und Reputationsschäden verursachen. Technologische Veränderungen durch neue Sicherheitskonzepte, veränderte Innenraumlayouts oder alternative Rückhaltesysteme könnten Anpassungsdruck auf das bestehende Portfolio ausüben. Schließlich können geopolitische Spannungen, Handelsschranken und regulatorische Veränderungen die globale Produktions- und Lieferstruktur beeinträchtigen. Konservative Anleger sollten diese Risiken gegen die strukturelle Relevanz des Themas Fahrzeugsicherheit und die etablierten Marktpositionen des Unternehmens abwägen, ohne daraus eine unmittelbare Anlageentscheidung abzuleiten.
Stand: September 2026
Hinweis

Autoliv Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Autoliv Kursziel 2026

  • Die Autoliv Kurs Performance für 2026 liegt bei -2,45%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 8,28 Mrd. $
Streubesitz 26,50%
Währung USD
Land USA
Sektor Zyklische Konsumgüter
Branche Autoteile
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+8,60% Cevian Capital II Gp Limited
+6,74% BlackRock Inc
+4,63% Swedbank AB
+3,36% FMR Inc
+3,26% Fidelity International Ltd
+3,24% iShares Core S&P Mid-Cap ETF
+3,12% Charles Schwab Investment Management Inc
+2,90% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+2,52% Schwab US Dividend Equity ETF™
+2,47% LSV Asset Management
+2,04% State Street Corp
+1,92% Geode Capital Management, LLC
+1,87% AQR Capital Management LLC
+1,55% UBS Group AG
+1,45% Amvescap Plc.
+1,37% Fidelity European Growth A-Dis-EUR
+1,19% Swedbank Robur Kapitalinvest
+1,19% Swedbank Robur Sverige I
+1,18% Massachusetts Financial Services Company
+1,17% Vanguard Capital Management, LLC
+1,15% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,12% Wellington Management Company LLP
+1,06% Swedbank Robur Småbolagsfond Sverige A
+0,87% Fidelity Series International Growth
+0,83% MFS Meridian Contrarian Value I1 USD
+0,81% Vanguard Portfolio Management, LLC
+0,77% Bank of New York Mellon Corp
+0,72% NORGES BANK
+0,69% State Street® SPDR® S&P MIDCAP 400® ETF
+0,67% Invesco S&P MidCap Quality ETF
+0,48% State Street SPDR Port S&P 400 Md CpETF
+0,47% Fidelity Extended Market Index
+0,45% Avantis US Large Cap Value ETF
+0,42% MFS Meridian Contrarian Capital IF1 USD
+0,41% Vanguard High Dividend Yield ETF
+0,41% Fidelity Low-Priced Stock
+0,4% Tweedy, Browne International Value Fund
+0,39% Strategic Advisers Fidelity US TtlStk
+0,39% Hennessy Cornerstone Mid Cap 30 Inv
+0,37% Vanguard Global Wellington Admiral
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Autoliv ( WKN: 906892 )
Autoliv ist einer der weltweit führenden Anbieter von automobilen Sicherheitssystemen.
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Autoliv WKN: 906892 ISIN: US0528001094 Symbol: ALV Branche: Automobilzulieferer Herkunft: USA
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Häufig gestellte Fragen zur Autoliv Aktie und zum Autoliv Kurs

Der aktuelle Kurs der Autoliv Aktie liegt bei 99,00 €.

Für 1.000€ kann man sich 10,10 Autoliv Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Autoliv Aktie lautet ALV.

Die 1 Monats-Performance der Autoliv Aktie beträgt aktuell -7,01%.

Die 1 Jahres-Performance der Autoliv Aktie beträgt aktuell -7,87%.

Der Aktienkurs der Autoliv Aktie liegt aktuell bei 99,00 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -7,01% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Autoliv eine Wertentwicklung von -1,49% aus und über 6 Monate sind es 9,34%.

Das 52-Wochen-Hoch der Autoliv Aktie liegt bei 113,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der Autoliv Aktie liegt bei 85,00 €.

Das Allzeithoch von Autoliv liegt bei 118,00 €.

Das Allzeittief von Autoliv liegt bei 4,65 €.

Die Volatilität der Autoliv Aktie liegt derzeit bei 33,80%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Autoliv in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 8,28 Mrd. $

Insgesamt sind 75,7 Mio Autoliv Aktien im Umlauf.

Cevian Capital II Gp Limited hält +8,60% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 02.07.2018 gab es einen Split im Verhältnis 1000:1388.

Am 02.07.2018 gab es einen Split im Verhältnis 1000:1388.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Autoliv bei 50%. Erfahre hier mehr

Autoliv hat seinen Hauptsitz in USA.

Autoliv gehört zum Sektor Autoteile.

Das KGV der Autoliv Aktie beträgt 10,90.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Autoliv betrug 10,82 Mrd $.

Ja, Autoliv zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 28.08.2026 eine Dividende in Höhe von 0,87 $ (0,75 €) gezahlt.

Zuletzt hat Autoliv am 28.08.2026 eine Dividende in Höhe von 0,87 $ (0,75 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,78%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Autoliv wurde am 28.08.2026 in Höhe von 0,87 $ (0,75 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,78%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 28.08.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,87 $ (0,75 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

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