Dafür wird entsprechender Platz an Bord von Trägerraketen benötigt. Die Kapazitäten bei Dutzenden Starts hat sich der weltgrößte Online-Händler bereits gesichert. Die ersten Satelliten fliegen mit einer Atlas-V-Rakete von United Launch Alliance (ULA). Gemäß der Betriebslizenz müssen bis Mitte kommenden Jahres 1600 Kuiper-Satelliten im All sein. Im Herbst 2023 hatte Amazon mit zwei Testsatelliten die Funktionsfähigkeit des Systems getestet.
Tech-Milliardär Elon Musk ist mit den Starlink-Satelliten seiner Raumfahrtfirma SpaceX ein Vorreiter bei schnellem Internet aus dem All. Solche Dienste sind nicht nur für Verbraucher und militärische Zwecke interessant, sondern zum Beispiel auch für Airlines - und für Telekommunikationsfirmen, die in entlegenen oder dünn besiedelten Gebieten keine teure Infrastruktur aufbauen wollen./so/DP/zb
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