- Neue Züge fahren ab Mai zwischen Baden und Elsass.
- 30 Züge kosten 388 Millionen Euro und sind bereits in Einsatz.
- Die Züge bedienen wichtige Grenzstrecken bis 2027 im Takt.
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Die übrigen neuen "Regiolis"-Züge werden dann bis Dezember 2026 nach und nach auf den anderen Strecken zwischen Ostfrankreich sowie Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland den Verkehr übernehmen, sagte der Vize-Präsident der Région Grand Est, Thibaud Philipps. Dabei handelt es sich um die Strecken Straßburg-Karlsruhe, Straßburg-Saarbrücken, Straßburg-Wissembourg-Neustadt/Weinstraße, Metz-Trier und Metz-Saarbrücken. Ab Ende 2027 die Grenzstrecken alle in einem verbesserten festen Takt bedient werden. Dies hilft Menschen, die etwa für Arbeit oder Studium täglich ins Nachbarland pendeln.
Die für 388 Millionen Euro beschafften 30 neuen Züge sind in Frankreich, das die Kosten größtenteils trägt, bereits im Einsatz. Welches Bahnunternehmen diese Züge künftig fahren wird, wird im Moment noch in einer Ausschreibung bestimmt. Die Züge des Herstellers Alstom
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