Landgericht München: Google für falsche KI-Zusammenfassungen direkt haftbar, Unterlassung angeordnet

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Ein Richterhammer (Symbolbild).
- pexels.com

Das LG München I entschied, dass Google für falsche KI-generierte Aussagen haftet, da diese als eigenständige Inhalte des Betreibers gelten.

Das Landgericht München I hat entschieden, dass Google für falsche, durch KI generierte Antworten direkt haftbar gemacht werden kann. In einem Fall mit zwei Verlagen vermischte die KI Informationen und erfand Zusammenhänge, was zu Rufschädigungen führte. Das Gericht wies die Argumentation zurück, es handle sich nur um Drittinhalte; da die KI eigene Aussagen generiere, sei dies ein zurechenbarer Inhalt. Google muss die Verbreitung stoppen; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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