Brexit verursacht dauerhaften Wachstumsverlust in Großbritannien und reduziert EU‑GB‑Handel um 21 Prozent

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 161
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
In der Downing Street in London residieren die englischen Premierminister.
- pixabay.com

Laut Allianz Trade bleibt die britische Wirtschaft trotz Stabilität hinter ihrem Potenzial zurück. Dies führt zu Handelsverlusten für die EU und DE.

Eine Studie von Allianz Trade zeigt, dass die britische Wirtschaft zehn Jahre nach dem Brexit zwar stabil ist, ihre Leistung ohne den Austritt jedoch um 2-4 % höher läge. Handelshemmnisse und politische Instabilität führten zu Milliardenverlusten, wovon insbesondere deutsche Exporteure betroffen sind. Eine stärkere Annäherung zwischen der EU und Großbritannien könnte die Handelsdynamik verbessern und der EU jährliche Gewinne von über 28 Mrd. EUR ermöglichen.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:
Allianz Aktie 407,90 € +0,20%
ALLIANZ SE CDI'S Aktie 18,50 € +0,54%
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB14RS3 , DE000NB6H6V5 , DE000NB6W4M0 , DE000NB3ETG4 , DE000NB19990 , DE000NB1J119 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend