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An der deutschen Börse hat sich heute die Aktie der Allianz zwischenzeitlich um 2,33 Prozent verbilligt. Der Kurs des Wertpapiers verbilligte sich um 9,1 Euro. Der Preis für das Papier liegt bei gegenwärtig 381,10 Euro. Der Anteilsschein der Allianz hat sich aufgrund dieser Entwicklung heute bislang schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am DAX (DAX). Dieser notiert bei 25.234 Punkten. Der DAX liegt zur Stunde damit um 0,42 Prozent im Plus. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete die Allianz-Aktie am 3. April 2003. Seinerzeit kostete die Aktie 43,55 Euro, also 337,55 Euro weniger als aktuell.
Die Allianz SE bietet zusammen mit ihren Tochtergesellschaften international Schaden- und Unfallversicherungen, Lebens- und Krankenversicherungen sowie Vermögensverwaltungsprodukte und-dienstleistungen an. Im Segment Schaden/Unfall bietet das Unternehmen Privat- und Firmenkunden verschiedene Versicherungsprodukte an, darunter Kfz-Haftpflicht-, Unfall-, Feuer- und Sachversicherungen, Rechtsschutz-, Kredit- und Reiseversicherungen. Das Segment Leben/Kranken bietet eine Reihe von Lebens- und Krankenversicherungsprodukten auf Einzel- und Gruppenbasis an, wie z.
Um die Gunst der Kunden buhlt Allianz in Konkurrenz zu anderen Gesellschaften. So liegt zum Beispiel das Wertpapier von Generali SpA (Generali SpA-Aktie) derzeit genauso wie das Papier der Allianz im Minus. Generali SpA verbilligte sich um 1,11 Prozent. Auch das Papier von Konkurrent Aegon (Aegon-Aktie) stand unter Druck. Wertanstieg bei Aegon: 1,90 Prozent.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
15
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
15
|
Das Wertpapier der Allianz wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Deutsche Bank Research hat Allianz im Zuge eines Analystenwechsels mit "Hold" und einem Kursziel von 400 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. Der europäische Versicherungssektor berge mit Blick auf die Zukunft ein Buchwertwachstum von rund 8 Prozent, ein Gewinnwachstum von rund 9 Prozent und eine Dividendenrendite von rund 4,5 Prozent, schrieb der neu zuständige Analyst Kailesh Mistry in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Gestützt werde dies von Solvabilitätskennzahlen, die über der Risikobereitschaft lägen, einem akzeptablen Maß an finanzieller Hebelwirkung und einer ordentlichen Erzeugung von Liquidität.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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