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Am Aktienmarkt liegt die Aktie von Aixtron aktuell im Minus. Das Wertpapier verbilligte sich um 64 Cent. An der Börse zahlen Käufer zur Stunde 20,54 Euro für das Papier. Zieht man den MDAX (MDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt das Wertpapier von Aixtron hinten. Der MDAX kommt mit einem Punktestand von 31.597 Punkten derzeit auf ein Minus von 0,47 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Der heutige Kurs von Aixtron ist längst nicht der niedrigste in der Börsengeschichte der Aktie. Genau 18,50 Euro weniger wert war die Aktie am 12. März 2003.
Die AIXTRON SE bietet zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie in Asien, Europa und den Vereinigten Staaten an. Das Unternehmen entwickelt, produziert und installiert Anlagen für die Abscheidung von Halbleitermaterialien Die AIXTRON SE wurde 1983 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Herzogenrath, Deutschland.
| Aixtron | Applied Materials | Lam Research | Tokyo Electron | Veeco Instruments | ||
| Kurs | 20,54 | 271,70 € | 182,76 € | 223,40 € | 27,40 € | |
| Performance | 3,02 | -0,17% | -0,86% | -0,58% | 0,00% | |
| Marktkap. | 2,31 Mrd. € | 216 Mrd. € | 230 Mrd. € | 102 Mrd. € | 1,59 Mrd. € |
Die Aixtron-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Aixtron deutlich erhöht von 13,50 auf 25,20 Euro und die Aktien von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft. Analyst Craig McDowell sieht den Chipausrüster vor einem breiten Aufschwung in allen Produktkategorien. Die Auftragslage dürfte 2026 anziehen, was die Umsatzschätzungen ab 2027 antreibe. Mit seinem Kursziel misst McDowell Aixtron einen deutlich höheren Bewertungsmultiplikator zu, angesichts eines stabileren Wachstums und besserer Erträge.
Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Aixtron von 15 auf 20 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Ein Schlüsselfaktor für die positive Marktstimmung sei die Erwartung, dass der Halbleiterindustrie-Zulieferer erheblich vom Trend zu KI-gestützten Rechenzentren profitieren werde, schrieb Michael Kuhn in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Diese Einschätzung halte er langfristig für gerechtfertigt, erwarte aber nicht, dass sich diese positiven Effekte vor dem zweiten Halbjahr 2026 einstellten.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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