Das könnte dazu führen, dass nicht nur der Elbtunnel, sondern auch die Überdeckelungen Schnelsen und Stellingen auf der A7 sowie in der Innenstadt der Wallring- und der Krohnstiegtunnel gesperrt werden müssen. Die Beschäftigten der Autobahn GmbH sind unter anderem für die Überwachung, Steuerung und Instandhaltung der Tunnel verantwortlich.
Autobahn GmbH geht gerichtlich gegen Warnstreik vor
Wegen der wohl gravierenden Folgen versucht die Autobahn GmbH des Bundes, den Ausstand gerichtlich zu unterbinden. Ein Streik im sensiblen Bereich der Tunnelkette der A7 sowie der Flughafenzufahrten und des Wallringtunnels in der Innenstadt würden massive Verkehrsbehinderungen verursachen und potenziell gefährliche Situationen für die Verkehrsteilnehmer schaffen, teilte das Unternehmen mit. "Deshalb befindet sich die Autobahn GmbH des Bundes in einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit Verdi wegen der geplanten Arbeitsniederlegung."
Am Freitag beginnt in Potsdam die dritte Tarifrunde für den öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen. Verdi fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen unter anderem eine Tariferhöhung im Volumen von acht Prozent, mindestens aber 350 Euro mehr monatlich, sowie drei zusätzliche freie Tage. Die Arbeitgeber wiesen diese Forderungen als nicht finanzierbar zurück.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hadag-Beschäftigte sollen 48 Stunden streiken
Ebenfalls streiken sollen die Beschäftigten der Hadag-Fähren auf der Elbe - und zwar von Donnerstag (4.00 Uhr) bis Samstag (4.00 Uhr). Verdi fordert für sie bei einer Laufzeit von zwölf Monaten ein Lohnplus von 18 Prozent, mindestens aber 625 Euro. Die Arbeitgeberseite habe bislang bei einer Laufzeit von 24 Monaten ein Lohnplus von lediglich 5,0 bis 6,65 Prozent angeboten. Hadag-Co-Geschäftsführerin Tanja Cohrt nannte den Warnstreik nicht zielführend.
Hochbahn setzt als Ersatz zusätzliche Busse ein
Aktuell geht die Hadag nach eigenen Angaben davon aus, dass an beiden Tagen gar kein Fährbetrieb möglich ist. Die Hamburger Hochbahn AG hat deshalb bereits angekündigt, an beiden Tagen auf der Buslinie 150 und vor allem für Airbus
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.