- Air France-KLM erreichte 1,6 Milliarden Euro Gewinn.
- Der Umsatz stieg um fünf Prozent auf 33 Milliarden Euro.
- Die Zahl der Fluggäste wuchs auf über 102,8 Millionen.
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Die Aktie von Air France-KLM legte am Donnerstag bis zum Mittag um fast acht Prozent auf 12,52 Euro zu. Am Vorabend war sie noch etwa auf dem Kursniveau vom Jahreswechsel aus dem Handel gegangen. Nach den Kursverlusten aus der Corona-Krise hat die Aktie des Konzerns in den vergangenen zwölf Monaten um rund die Hälfte zugelegt.
Im vergangenen Jahr steigerte der Konzern seinen Umsatz im laufenden Geschäft um fünf Prozent auf gut 33 Milliarden Euro. Der operative Gewinn legte um ein Viertel auf gut zwei Milliarden Euro zu, wie Air France-KLM am Morgen in Paris mitteilte. Damit übertraf das Unternehmen die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Zu dem Konzern gehört neben der französischen Air France und der niederländischen KLM auch die Billigfluggesellschaft Transavia.
Im vergangenen Jahr hatte der Konzern sein Flugangebot um knapp fünf Prozent ausgeweitet. Die Zahl der Fluggäste wuchs ähnlich stark auf über 102,8 Millionen, doch die Auslastung der Maschinen sank um einen halben Prozentpunkt auf 87,2 Prozent.
Im laufenden Jahr will Smith das Flugangebot um drei bis fünf Prozent ausweiten. Zugleich dürften die Stückkosten je angebotenem Sitzplatzkilometer um bis zu zwei Prozent steigen, hieß es weiter. Dabei sind Währungseffekte, Schwankungen der Treibstoffpreise und die Kosten von Emissionsrechten herausgerechnet.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
| ||
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Ein Teil des Anstiegs liegt den Angaben zufolge an der stärkeren Fokussierung auf die teureren Buchungsklassen wie die Business Class. Diese bringen wegen ihrer besseren Ausstattung und ihres größeren Platzverbrauchs je Passagier nicht nur höhere Einnahmen, sondern auch höhere Kosten für die Airline mit sich./stw/lew/mis
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