Während das Unternehmen Ripple Labs regelmäßig neue Kooperationen verkündet und nun sogar eigene Anteile im Wert von bis zu 750 Millionen US-Dollar zurückkaufen will, hängt XRP irgendwo im Niemandsland unter der 1,50 US-Dollarmarke fest. Zumindest von den Spot ETFs kommen nun überraschend positive Nachrichten – und womöglich bald auch frisches Kapital für eine Erholungsrallye?
Erst im November in den Handel gestartet, halten die Ripple-Indexfonds heute fast 1,2 Prozent aller zirkulierenden XRP. An ihrer Spitze: Der Spot ETF von Canary Capital, welcher als Pionier bereits 420 Millionen US-Dollar an Nettozuflüssen verzeichnete. Doch auch die Konkurrenten Bitwise, Franklin, 21Shares und Grayscale halten sich wacker angesichts des Krypto-Bärenmarktes. Bloomberg-Experte James Seyffart würdigt den Erfolg in einem neuen X-Post: “Die XRP ETFs haben sich trotz des massiven Preisrückgangs tatsächlich ziemlich gut behauptet”. Seit ihrer Einführung hätten sie insgesamt schon 1,4 Milliarden US-Dollar eingenommen.
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