"Trotz massivem XRP-Einbruch": ETF-Experten würdigen Ripple-Stärke

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Symbolische Münzen der Kryptowährungen Litecoin, Ethereum, Bitcoin und Ripple.
- pixabay.com

Dass der XRP-Kurs im zurückliegenden Halbjahr um 53 Prozent einbrach, ist für engagierte Krypto-Anleger nur das offensichtlichste Problem. Darüber hinaus leidet der Ripple Coin im März 2026 unter einem historischen Tiefstand bei Ein- und Auszahlungen von großen Krypto-Börsen, kontinuierlichen Walverkäufen und nicht zuletzt einem Markt, der seit Wochen von extremer Angst geprägt ist.

Während das Unternehmen Ripple Labs regelmäßig neue Kooperationen verkündet und nun sogar eigene Anteile im Wert von bis zu 750 Millionen US-Dollar zurückkaufen will, hängt XRP irgendwo im Niemandsland unter der 1,50 US-Dollarmarke fest. Zumindest von den Spot ETFs kommen nun überraschend positive Nachrichten – und womöglich bald auch frisches Kapital für eine Erholungsrallye?

Erst im November in den Handel gestartet, halten die Ripple-Indexfonds heute fast 1,2 Prozent aller zirkulierenden XRP. An ihrer Spitze: Der Spot ETF von Canary Capital, welcher als Pionier bereits 420 Millionen US-Dollar an Nettozuflüssen verzeichnete. Doch auch die Konkurrenten Bitwise, Franklin, 21Shares und Grayscale halten sich wacker angesichts des Krypto-Bärenmarktes. Bloomberg-Experte James Seyffart würdigt den Erfolg in einem neuen X-Post: “Die XRP ETFs haben sich trotz des massiven Preisrückgangs tatsächlich ziemlich gut behauptet”. Seit ihrer Einführung hätten sie insgesamt schon 1,4 Milliarden US-Dollar eingenommen.

The XRP ETFs have actually held up pretty well despite the massive pullback in price. They've taken in a cumulative $1.4 billion since launch. pic.twitter.com/Bjtmb0y40D

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