US-Soja rechnet sich für Chinas private Ölmühlen nicht. Milliardenkäufe bleiben deshalb aus und verschaffen Peking vor dem Trump-Xi-Gipfel einen starken Hebel.China braucht Sojabohnen. Doch amerikanische will der Markt derzeit kaum haben. Nach Angaben des Weißen Hauses hat sich Peking verpflichtet, bis 2028 jährlich mindestens 25 Millionen Tonnen US-Sojabohnen abzunehmen. Erfüllt ist dieses Ziel bislang nicht einmal zur Hälfte. Zwar kaufte China allein Anfang September rund eine Million weitere Tonnen. Insgesamt nähert sich das Volumen damit aber erst der Marke von rund 12 Millionen Tonnen. China selbst hat die von Washington genannte Zusage nie öffentlich bestätigt. Dass die Bestellungen … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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