SNP Schneider-Neureither & Partner SE

Aktie
WKN:  720370 ISIN:  DE0007203705 US-Symbol:  SNPXF Branche:  Informationstechnologiedienstleistungen Land:  Deutschland
97,20 €
+0,60 €
+0,62%
06.11.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
715,82 Mio. €
Streubesitz
12,64%
KGV
20,76
SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie Chart

SNP Unternehmensbeschreibung

SNP Schneider-Neureither & Partner SE ist ein auf Transformationssoftware und Beratungsleistungen spezialisiertes IT-Unternehmen mit Fokus auf komplexe SAP- und ERP-Landschaften. Der Konzern mit Sitz in Heidelberg adressiert primär große und mittelgroße Unternehmen, die ihre Systeme konsolidieren, harmonisieren oder auf neue Plattformgenerationen wie SAP S/4HANA migrieren wollen. Für Investoren ist SNP ein Nischenanbieter an der Schnittstelle von Unternehmenssoftware, Datenmigration und digitaler Transformation, dessen Wertschöpfung stark von proprietärer Technologie, Projektqualität und langfristigen Kundenbeziehungen abhängt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von SNP basiert auf der Kombination aus lizenzbasierter Transformationssoftware und hochspezialisierter IT-Beratung. Im Zentrum steht die Monetarisierung der eigenen Softwareplattform, mit der geschäftskritische Datenstrukturen automatisiert analysiert, transformiert und migriert werden. Ergänzend generiert das Unternehmen wiederkehrende Erlöse aus Wartung, Support und zunehmend aus Subskriptions- beziehungsweise Cloud-Modellen. Beratungserlöse resultieren aus komplexen Migrations- und Carve-out-Projekten, Integrationen nach M&A-Transaktionen sowie Transformationsprogrammen im Umfeld von SAP. Damit agiert SNP als Enabler für Systemwechsel, Plattformmodernisierung und operative Resilienz in heterogenen IT-Landschaften.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von SNP besteht darin, geschäftskritische IT-Transformationen sicherer, schneller und planbarer zu machen. Im Fokus steht die Reduktion von Projektrisiken, Ausfallzeiten und Dateninkonsistenzen bei ERP- und SAP-Umstellungen. SNP positioniert sich als Trusted Advisor für CIOs und CFOs, die ihre Transformationsprogramme unter regulatorischen, finanziellen und operativen Restriktionen realisieren müssen. Die Unternehmensstrategie zielt darauf, die eigene Softwareplattform als de-facto-Standard für selektive Datenmigration und Systemkonvertierung zu etablieren und diese durch ein globales Netzwerk aus Partnern, Systemintegratoren und Hyperscalern zu skalieren.

Produkte, Softwareplattform und Dienstleistungen

Kern des Produktportfolios ist eine proprietäre Transformationsplattform, die Datenanalytik, Migrationslogik und Automatisierung verbindet. Diese Software adressiert unter anderem folgende Anwendungsfälle:
  • Migration und Konvertierung von SAP-ERP- auf SAP-S/4HANA-Systeme
  • Carve-outs und Post-Merger-Integration von Geschäftsbereichen in der Bilanz- und ERP-Landschaft
  • Harmonisierung von Buchungskreisen, Kontenplänen und Organisationsstrukturen
  • Systemkonsolidierung nach Unternehmenszusammenschlüssen oder Portfoliobereinigungen
  • Transformationsszenarien in hybriden und Cloud-Infrastrukturen
Die Dienstleistungen umfassen Transformationsberatung, Projektmanagement, technische Implementierung, Qualitätssicherung sowie Schulung und Support. SNP übernimmt typischerweise End-to-End-Verantwortung für definierte Transformationspakete oder arbeitet in gemischten Teams mit großen Beratungshäusern und Systemintegratoren.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Operativ lässt sich der Konzern grob in Software- und Serviceaktivitäten gliedern, ergänzt um regionale Einheiten. Die Softwareaktivitäten umfassen Produktentwicklung, Plattform-Roadmap, Lizenzgeschäft sowie Partnerschaften mit Technologieanbietern und SAP-Beratungshäusern. Die Servicesparte bündelt Beratungs-, Implementierungs- und Migrationsprojekte, meist mit starkem Bezug zu SAP-Systemarchitekturen. Regional ist SNP in Kernmärkte wie die DACH-Region, Europa, Nordamerika und ausgewählte Wachstumsregionen aktiv, in denen Großkunden mit komplexen IT-Landschaften eine relevante Nachfrage nach standardisierter, aber anpassungsfähiger Transformationslösung aufweisen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Ein zentraler Wettbewerbsvorteil liegt in der Fokussierung auf datengetriebene ERP- und SAP-Transformation. Die proprietäre Plattform erlaubt eine hochgradig regelbasierte, teilautomatisierte Migration geschäftskritischer Datenbestände, was klassische manuelle Projektansätze teilweise substituiert. Wichtige Differenzierungsmerkmale sind:
  • proprietäre Transformationslogiken, die Geschäftsobjekte und Belegflüsse systemübergreifend abbilden
  • tiefgehende Spezialisierung auf SAP-Datenmodelle und deren Abhängigkeiten
  • standardisierte Szenarien für ausgewählte Branchen und Transformationscluster
  • langjährige Projekt- und Referenzerfahrung bei komplexen Großkunden
Diese Kombination aus Software-IP, Prozesswissen und Kundenreferenzen fungiert als technologischer und reputationsbasierter Moat. Sie erschwert den Markteintritt neuer Anbieter und erhöht die Wechselkosten für bestehende Kunden, die ihre Transformationslogiken und -regeln auf der Plattform abbilden.

Wettbewerbsumfeld und Marktposition

Der Markt für Datenmigration und ERP-Transformation ist fragmentiert und stark umkämpft. SNP konkurriert einerseits mit großen internationalen IT-Dienstleistern und Beratungshäusern, die Transformationsprojekte eng mit Strategieberatung, Prozessdesign und Application Management verbinden. Andererseits existiert ein Feld spezialisierter Software- und Nischenanbieter, die Teilfunktionen wie Datenextraktion, Datenqualität oder Systemkonvertierung adressieren. Zudem bauen ERP-Hersteller und Hyperscaler eigene Migrationswerkzeuge und Automatisierungsfunktionen aus, welche integrativ in ihre Plattformen eingebettet sind. SNP versucht, sich in diesem Spannungsfeld als spezialisierter Softwareanbieter mit skalierbarer, partnerfähiger Plattform zu positionieren, der sowohl von großen Systemintegratoren als auch von Endkunden direkt eingesetzt wird.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Die Unternehmensführung verantwortet einen strategischen Spagat aus Produktfokus und projektlastigem Servicegeschäft. Im Zentrum stehen der Ausbau des Softwareanteils am Gesamtgeschäft, die Stärkung wiederkehrender Erlöse sowie eine striktere Projektselektion mit Blick auf Margen und Risikoprofil. Das Management verfolgt eine Partnerstrategie, um die eigene Technologie über Systemintegratoren, Beratungshäuser und Cloud-Plattformanbieter zu skalieren, anstatt alle Projekte selbst personell zu stemmen. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, inwieweit das Management glaubwürdig Kostenstrukturen flexibilisiert, operative Risiken in Großprojekten kontrolliert und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiestacks – vor allem SAP – strategisch adressiert.

Branchen- und Regionenfokus

SNP operiert in der IT- und Softwarebranche mit klarem Schwerpunkt auf Enterprise-Software-Ökosystemen. Die adressierten Kunden stammen typischerweise aus kapitalintensiven, regulierten oder international agierenden Branchen, in denen ERP-Systeme geschäftskritisch sind. Dazu zählen Industrie, Automotive, Chemie, Konsumgüter, Logistik, Versorger und Finanzdienstleistungen. Regional liegt der Fokus auf Märkten mit hoher SAP-Durchdringung und ausgeprägter Transformationsdynamik. In Europa und besonders in der DACH-Region gelten viele SAP-Landschaften als historisch gewachsen und komplex, was Nachfrage nach professioneller Systemharmonisierung und S/4HANA-Migration erzeugt. In Nordamerika und anderen Regionen gewinnt die Migration in Cloud- und Hybridumgebungen an Bedeutung, was SNP Chancen zur Internationalisierung bietet, zugleich aber intensiven Wettbewerb durch globale IT-Konzerne mit sich bringt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

SNP wurde Mitte der 1990er-Jahre in Heidelberg gegründet und hat sich schrittweise von einem spezialisierten Beratungshaus zu einem softwaregetriebenen Transformationsanbieter entwickelt. Die Firmengeschichte ist geprägt durch den Ausbau eigener Softwarelösungen, internationale Expansion und die Erweiterung des Beratungsportfolios entlang der SAP-Wertschöpfungskette. Über die Jahre wurden regionale Standorte aufgebaut und ergänzende Kompetenzen teilweise durch Übernahmen hinzugewonnen. Der Wandel vom Gründer-geprägten Betrieb zu einer börsennotierten europäischen Gesellschaft ging mit Professionalisierung von Governance-Strukturen, verstärkter Internationalisierung und dem Versuch einher, die Abhängigkeit vom klassischen, personalintensiven Beratungsgeschäft durch skalierbares Softwaregeschäft zu reduzieren.

Besonderheiten und Partnerschaften

Eine Besonderheit des Geschäftsmodells ist die enge Verzahnung mit dem SAP-Ökosystem und die Ausrichtung auf Transformationsprojekte, die häufig unter hohem Zeit- und Compliance-Druck stehen. SNP pflegt Partnerschaften mit SAP-nahen Beratungshäusern, globalen Systemintegratoren und Infrastruktur- beziehungsweise Cloud-Anbietern, um als Technologiebaustein in umfassende Transformationsprogramme eingebunden zu werden. Gleichzeitig ist das Unternehmen bei vielen Projekten in sensiblen Daten- und Prozessbereichen aktiv, was hohe Anforderungen an Qualitätssicherung, Testabdeckung, Dokumentation und Compliance mit Datenschutz- und Regulierungsstandards erzeugt. Diese Spezifika erhöhen die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber, verlangen aber kontinuierliche Investitionen in Methodik, Zertifizierungen und Personalqualifikation.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • weltweit anhaltender Investitionsbedarf in ERP-Modernisierung, SAP-S/4HANA-Migration und Cloud-Transformation
  • wachsende Bedeutung von Automatisierung, Standardisierung und Risikoabsicherung in Transformationsprojekten
  • Skalierungspotenzial der proprietären Softwareplattform durch Partnernetzwerke und wiederkehrende Lizenzerlöse
  • steigende Komplexität regulatorischer Anforderungen, die professionelle, revisionssichere Datenmigration begünstigt
Gelingt es SNP, den Anteil softwarebasierter, wiederkehrender Umsätze zu erhöhen, Margen zu stabilisieren und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiewellen zu diversifizieren, könnte sich die Ertragsqualität nachhaltig verbessern. Zudem kann eine klare Positionierung als Nischenanbieter mit hoher Spezialisierung und solider Referenzbasis zu einer robusteren Marktstellung gegenüber generischen IT-Dienstleistern führen.

Risiken und strukturelle Verwundbarkeiten

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • hohe Abhängigkeit vom SAP-Ökosystem und von Investitionszyklen großer ERP-Modernisierungswellen
  • projektgetriebene Ergebnisvolatilität und potenzielle Margenrisiken bei komplexen Festpreisprojekten
  • intensiver Wettbewerb durch internationale IT-Dienstleister, spezialisierte Migrationsanbieter und native Tools der ERP-Hersteller
  • Talent- und Fachkräftemangel im SAP- und Transformationsumfeld, der die Skalierbarkeit des Servicegeschäfts begrenzen kann
  • Integrations- und Steuerungsanforderungen durch eine internationale Struktur und frühere Expansionen
Aus Investorensicht sind insbesondere Governance-Qualität, Risikomanagement in Großprojekten und die konsequente Umsetzung der Software-fokussierten Strategie kritische Beobachtungspunkte. Konservative Anleger sollten die Entwicklung von Partnerökosystem, Produkt-Roadmap und technologischer Abhängigkeit zu dominanten Plattformanbietern fortlaufend analysieren, ohne sich allein auf den zyklischen Rückenwind des S/4HANA-Migrationsmarkts zu verlassen.

Kursdaten

Geld/Brief 100,50 € / 97,00 €
Spread -3,48%
Schluss Vortag 96,60 €
Gehandelte Stücke 1.844
Tagesvolumen Vortag 46.230,8 €
Tagestief 95,60 €
Tageshoch 98,20 €
52W-Tief 74,00 €
52W-Hoch 101,00 €
Jahrestief 75,00 €
Jahreshoch 101,00 €

Community: Diskussion zur SNP Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die zuletzt geposteten Unternehmensmeldungen schildern, dass SNP im dritten Quartal 2026 weiter gewachsen ist (Auftragseingang +2% auf 83,0 Mio. €, Umsatz +4% auf 77,5 Mio. €, nach neun Monaten Umsatz +12% auf 239,6 Mio. € und EBIT +19% auf 36,2 Mio. €) und zugleich signifikant in Innovationen, Skalierbarkeit sowie KI‑Produkte wie Kyano® Lorna und Kooperationen (u. a. Palantir, Joint Venture Oros Data) investiert hat, wodurch Partner‑ und Softwaregeschäft Rekordanteile am Auftragseingang erzielten.
  • Parallel diskutieren Anleger und Beobachter die Eigentümer‑ und Bewertungsfrage: Carlyle hält weiterhin die Mehrheitsbeteiligung nach dem 61€‑Angebot 2024, Decagon/Ben Durham hat seine Position verkauft, und Petrus Advisers verfolgt im Spruchverfahren höhere Bewertungsansprüche (erste Ableitungen von mindestens 140€ bis zu 217,65€ je Aktie), was zu Kursbewegungen um etwa 100€, rechtlichen Schritten und Spekulationen über ein mögliches Übernahme‑Szenario geführt hat.
  • Im Forum dominiert trotz positiver operativer Kennzahlen und erwarteter Prognoseanhebungen eine Mischung aus Zuversicht über weiteres Wachstum und Übernahmeerwartungen, zugleich wird die Plausibilität hoher Gutachterbewertungen und früherer Verkaufsentscheidungen kritisch hinterfragt und die Veröffentlichung der Q3‑Zahlen als nächster richtungsweisender Faktor genannt.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

SNP Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 296,77 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 49,69 €
Jahresüberschuss in Mio. 31,82 €
Umsatz je Aktie 40,71 €
Gewinn je Aktie 4,36 €
Gewinnrendite +10,72%
Umsatzrendite +10,72%
Return on Investment +9,97%
Marktkapitalisierung in Mio. 715,82 €
KGV (Kurs/Gewinn) 17,61
KBV (Kurs/Buchwert) 3,47
KUV (Kurs/Umsatz) 1,89
Eigenkapitalrendite +19,72%
Eigenkapitalquote +50,52%

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Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 0,94%
Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 3 Jahren
Keine Senkung seit 3 Jahren
Stabilität der Dividende 0,32 (max 1,00)
Jährlicher -25,48% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -2,15% (10 Jahre)

Dividenden Historie

Datum Dividende
01.06.2017 0,39 €
13.05.2016 0,34 €
22.05.2015 0,13 €
09.06.2014 0,080 €
17.05.2013 0,24 €
25.05.2012 0,58 €
20.05.2011 0,57 €
21.05.2010 0,57 €
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SNP Termine

17.06.2026 Hauptversammlung

SNP Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 95,20 € +0,42%
94,80 € 06.11.26
Frankfurt 94,80 € -2,07%
96,80 € 06.11.26
Gettex 98,00 € +3,38%
94,80 € 06.11.26
Hamburg 94,80 € -3,85%
98,60 € 06.11.26
Hannover 94,80 € -3,85%
98,60 € 06.11.26
L&S RT 97,00 € +0,31%
96,70 € 06.11.26
München 98,40 € -0,20%
98,60 € 06.11.26
Quotrix 96,40 € -3,02%
99,40 € 06.11.26
Stuttgart 95,80 € +0,63%
95,20 € 06.11.26
Tradegate BSX 98,20 € +1,45%
96,80 € 06.11.26
Wien 97,60 € -0,81%
98,40 € 06.11.26
Xetra 97,20 € +0,62%
96,60 € 06.11.26
Weitere Börsenplätze ❯

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
06.11.26 97,20 181 T
05.11.26 96,60 46.231
04.11.26 98,00 43.751
03.11.26 98,20 49.617
02.11.26 99,00 61 T
Weitere Historische Kurse ❯

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 97,00 € +0,21%
1 Monat 93,60 € +3,85%
6 Monate 85,20 € +14,08%
1 Jahr 74,40 € +30,65%
5 Jahre 46,02 € +111,21%

Unternehmensprofil SNP

SNP Schneider-Neureither & Partner SE ist ein auf Transformationssoftware und Beratungsleistungen spezialisiertes IT-Unternehmen mit Fokus auf komplexe SAP- und ERP-Landschaften. Der Konzern mit Sitz in Heidelberg adressiert primär große und mittelgroße Unternehmen, die ihre Systeme konsolidieren, harmonisieren oder auf neue Plattformgenerationen wie SAP S/4HANA migrieren wollen. Für Investoren ist SNP ein Nischenanbieter an der Schnittstelle von Unternehmenssoftware, Datenmigration und digitaler Transformation, dessen Wertschöpfung stark von proprietärer Technologie, Projektqualität und langfristigen Kundenbeziehungen abhängt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von SNP basiert auf der Kombination aus lizenzbasierter Transformationssoftware und hochspezialisierter IT-Beratung. Im Zentrum steht die Monetarisierung der eigenen Softwareplattform, mit der geschäftskritische Datenstrukturen automatisiert analysiert, transformiert und migriert werden. Ergänzend generiert das Unternehmen wiederkehrende Erlöse aus Wartung, Support und zunehmend aus Subskriptions- beziehungsweise Cloud-Modellen. Beratungserlöse resultieren aus komplexen Migrations- und Carve-out-Projekten, Integrationen nach M&A-Transaktionen sowie Transformationsprogrammen im Umfeld von SAP. Damit agiert SNP als Enabler für Systemwechsel, Plattformmodernisierung und operative Resilienz in heterogenen IT-Landschaften.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von SNP besteht darin, geschäftskritische IT-Transformationen sicherer, schneller und planbarer zu machen. Im Fokus steht die Reduktion von Projektrisiken, Ausfallzeiten und Dateninkonsistenzen bei ERP- und SAP-Umstellungen. SNP positioniert sich als Trusted Advisor für CIOs und CFOs, die ihre Transformationsprogramme unter regulatorischen, finanziellen und operativen Restriktionen realisieren müssen. Die Unternehmensstrategie zielt darauf, die eigene Softwareplattform als de-facto-Standard für selektive Datenmigration und Systemkonvertierung zu etablieren und diese durch ein globales Netzwerk aus Partnern, Systemintegratoren und Hyperscalern zu skalieren.

Produkte, Softwareplattform und Dienstleistungen

Kern des Produktportfolios ist eine proprietäre Transformationsplattform, die Datenanalytik, Migrationslogik und Automatisierung verbindet. Diese Software adressiert unter anderem folgende Anwendungsfälle:
  • Migration und Konvertierung von SAP-ERP- auf SAP-S/4HANA-Systeme
  • Carve-outs und Post-Merger-Integration von Geschäftsbereichen in der Bilanz- und ERP-Landschaft
  • Harmonisierung von Buchungskreisen, Kontenplänen und Organisationsstrukturen
  • Systemkonsolidierung nach Unternehmenszusammenschlüssen oder Portfoliobereinigungen
  • Transformationsszenarien in hybriden und Cloud-Infrastrukturen
Die Dienstleistungen umfassen Transformationsberatung, Projektmanagement, technische Implementierung, Qualitätssicherung sowie Schulung und Support. SNP übernimmt typischerweise End-to-End-Verantwortung für definierte Transformationspakete oder arbeitet in gemischten Teams mit großen Beratungshäusern und Systemintegratoren.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Operativ lässt sich der Konzern grob in Software- und Serviceaktivitäten gliedern, ergänzt um regionale Einheiten. Die Softwareaktivitäten umfassen Produktentwicklung, Plattform-Roadmap, Lizenzgeschäft sowie Partnerschaften mit Technologieanbietern und SAP-Beratungshäusern. Die Servicesparte bündelt Beratungs-, Implementierungs- und Migrationsprojekte, meist mit starkem Bezug zu SAP-Systemarchitekturen. Regional ist SNP in Kernmärkte wie die DACH-Region, Europa, Nordamerika und ausgewählte Wachstumsregionen aktiv, in denen Großkunden mit komplexen IT-Landschaften eine relevante Nachfrage nach standardisierter, aber anpassungsfähiger Transformationslösung aufweisen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Ein zentraler Wettbewerbsvorteil liegt in der Fokussierung auf datengetriebene ERP- und SAP-Transformation. Die proprietäre Plattform erlaubt eine hochgradig regelbasierte, teilautomatisierte Migration geschäftskritischer Datenbestände, was klassische manuelle Projektansätze teilweise substituiert. Wichtige Differenzierungsmerkmale sind:
  • proprietäre Transformationslogiken, die Geschäftsobjekte und Belegflüsse systemübergreifend abbilden
  • tiefgehende Spezialisierung auf SAP-Datenmodelle und deren Abhängigkeiten
  • standardisierte Szenarien für ausgewählte Branchen und Transformationscluster
  • langjährige Projekt- und Referenzerfahrung bei komplexen Großkunden
Diese Kombination aus Software-IP, Prozesswissen und Kundenreferenzen fungiert als technologischer und reputationsbasierter Moat. Sie erschwert den Markteintritt neuer Anbieter und erhöht die Wechselkosten für bestehende Kunden, die ihre Transformationslogiken und -regeln auf der Plattform abbilden.

Wettbewerbsumfeld und Marktposition

Der Markt für Datenmigration und ERP-Transformation ist fragmentiert und stark umkämpft. SNP konkurriert einerseits mit großen internationalen IT-Dienstleistern und Beratungshäusern, die Transformationsprojekte eng mit Strategieberatung, Prozessdesign und Application Management verbinden. Andererseits existiert ein Feld spezialisierter Software- und Nischenanbieter, die Teilfunktionen wie Datenextraktion, Datenqualität oder Systemkonvertierung adressieren. Zudem bauen ERP-Hersteller und Hyperscaler eigene Migrationswerkzeuge und Automatisierungsfunktionen aus, welche integrativ in ihre Plattformen eingebettet sind. SNP versucht, sich in diesem Spannungsfeld als spezialisierter Softwareanbieter mit skalierbarer, partnerfähiger Plattform zu positionieren, der sowohl von großen Systemintegratoren als auch von Endkunden direkt eingesetzt wird.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Die Unternehmensführung verantwortet einen strategischen Spagat aus Produktfokus und projektlastigem Servicegeschäft. Im Zentrum stehen der Ausbau des Softwareanteils am Gesamtgeschäft, die Stärkung wiederkehrender Erlöse sowie eine striktere Projektselektion mit Blick auf Margen und Risikoprofil. Das Management verfolgt eine Partnerstrategie, um die eigene Technologie über Systemintegratoren, Beratungshäuser und Cloud-Plattformanbieter zu skalieren, anstatt alle Projekte selbst personell zu stemmen. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, inwieweit das Management glaubwürdig Kostenstrukturen flexibilisiert, operative Risiken in Großprojekten kontrolliert und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiestacks – vor allem SAP – strategisch adressiert.

Branchen- und Regionenfokus

SNP operiert in der IT- und Softwarebranche mit klarem Schwerpunkt auf Enterprise-Software-Ökosystemen. Die adressierten Kunden stammen typischerweise aus kapitalintensiven, regulierten oder international agierenden Branchen, in denen ERP-Systeme geschäftskritisch sind. Dazu zählen Industrie, Automotive, Chemie, Konsumgüter, Logistik, Versorger und Finanzdienstleistungen. Regional liegt der Fokus auf Märkten mit hoher SAP-Durchdringung und ausgeprägter Transformationsdynamik. In Europa und besonders in der DACH-Region gelten viele SAP-Landschaften als historisch gewachsen und komplex, was Nachfrage nach professioneller Systemharmonisierung und S/4HANA-Migration erzeugt. In Nordamerika und anderen Regionen gewinnt die Migration in Cloud- und Hybridumgebungen an Bedeutung, was SNP Chancen zur Internationalisierung bietet, zugleich aber intensiven Wettbewerb durch globale IT-Konzerne mit sich bringt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

SNP wurde Mitte der 1990er-Jahre in Heidelberg gegründet und hat sich schrittweise von einem spezialisierten Beratungshaus zu einem softwaregetriebenen Transformationsanbieter entwickelt. Die Firmengeschichte ist geprägt durch den Ausbau eigener Softwarelösungen, internationale Expansion und die Erweiterung des Beratungsportfolios entlang der SAP-Wertschöpfungskette. Über die Jahre wurden regionale Standorte aufgebaut und ergänzende Kompetenzen teilweise durch Übernahmen hinzugewonnen. Der Wandel vom Gründer-geprägten Betrieb zu einer börsennotierten europäischen Gesellschaft ging mit Professionalisierung von Governance-Strukturen, verstärkter Internationalisierung und dem Versuch einher, die Abhängigkeit vom klassischen, personalintensiven Beratungsgeschäft durch skalierbares Softwaregeschäft zu reduzieren.

Besonderheiten und Partnerschaften

Eine Besonderheit des Geschäftsmodells ist die enge Verzahnung mit dem SAP-Ökosystem und die Ausrichtung auf Transformationsprojekte, die häufig unter hohem Zeit- und Compliance-Druck stehen. SNP pflegt Partnerschaften mit SAP-nahen Beratungshäusern, globalen Systemintegratoren und Infrastruktur- beziehungsweise Cloud-Anbietern, um als Technologiebaustein in umfassende Transformationsprogramme eingebunden zu werden. Gleichzeitig ist das Unternehmen bei vielen Projekten in sensiblen Daten- und Prozessbereichen aktiv, was hohe Anforderungen an Qualitätssicherung, Testabdeckung, Dokumentation und Compliance mit Datenschutz- und Regulierungsstandards erzeugt. Diese Spezifika erhöhen die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber, verlangen aber kontinuierliche Investitionen in Methodik, Zertifizierungen und Personalqualifikation.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • weltweit anhaltender Investitionsbedarf in ERP-Modernisierung, SAP-S/4HANA-Migration und Cloud-Transformation
  • wachsende Bedeutung von Automatisierung, Standardisierung und Risikoabsicherung in Transformationsprojekten
  • Skalierungspotenzial der proprietären Softwareplattform durch Partnernetzwerke und wiederkehrende Lizenzerlöse
  • steigende Komplexität regulatorischer Anforderungen, die professionelle, revisionssichere Datenmigration begünstigt
Gelingt es SNP, den Anteil softwarebasierter, wiederkehrender Umsätze zu erhöhen, Margen zu stabilisieren und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiewellen zu diversifizieren, könnte sich die Ertragsqualität nachhaltig verbessern. Zudem kann eine klare Positionierung als Nischenanbieter mit hoher Spezialisierung und solider Referenzbasis zu einer robusteren Marktstellung gegenüber generischen IT-Dienstleistern führen.

Risiken und strukturelle Verwundbarkeiten

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • hohe Abhängigkeit vom SAP-Ökosystem und von Investitionszyklen großer ERP-Modernisierungswellen
  • projektgetriebene Ergebnisvolatilität und potenzielle Margenrisiken bei komplexen Festpreisprojekten
  • intensiver Wettbewerb durch internationale IT-Dienstleister, spezialisierte Migrationsanbieter und native Tools der ERP-Hersteller
  • Talent- und Fachkräftemangel im SAP- und Transformationsumfeld, der die Skalierbarkeit des Servicegeschäfts begrenzen kann
  • Integrations- und Steuerungsanforderungen durch eine internationale Struktur und frühere Expansionen
Aus Investorensicht sind insbesondere Governance-Qualität, Risikomanagement in Großprojekten und die konsequente Umsetzung der Software-fokussierten Strategie kritische Beobachtungspunkte. Konservative Anleger sollten die Entwicklung von Partnerökosystem, Produkt-Roadmap und technologischer Abhängigkeit zu dominanten Plattformanbietern fortlaufend analysieren, ohne sich allein auf den zyklischen Rückenwind des S/4HANA-Migrationsmarkts zu verlassen.
Stand: Oktober 2026
Hinweis

SNP Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

SNP Kursziel 2026

  • Die SNP Kurs Performance für 2026 liegt bei +26,56%. Die Performance der Benchmark Prime All Share (Kurs) liegt bei +2,36%. Outperformance: Die SNP Kurs Performance ist um 24,20 Prozentpunkte höher als die Performance des Prime All Share (Kurs).

Stammdaten

Marktkapitalisierung 715,82 Mio. €
Streubesitz 12,64%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Technologie
Branche Informationstechnologiedienstleistungen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+9,579% Institutionelle Aktionäre
+77,78% Insider Aktionäre
+12,641% Streubesitz

Splits & Bezugsrechte

29.11.2018 Bezugsrecht 5:1
16.06.2016 Bezugsrecht 3:1

Community-Beiträge zu SNP

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
allavista
Schönes update von Lukas Spang Linkedin
Bei einem Software Portfoliowert von uns könnte es langsam zum Showdown kommen Angefangen hat die Geschichte 2023. Jens Amail übernahm im Januar als CEO, Andreas Röderer kam wenige Monate später als CFO dazu. Im Mai bot Wolfgang Marguerre über Octapharma 33,50€ je Aktie. Unter dem neuen Management entwickelte sich SNP operativ sehr gut. 2023 standen 203,4 Mio. € Umsatz (+17,3 Proz.) und 11,1 Mio. € EBIT zu Buche (Vj. 6,8 Mio. €). 2024 wurden daraus 254,8 Mio. € Umsatz und 28,6 Mio. € EBIT. Im Dezember 2024 kündigte Carlyle dann ein Übernahmeangebot zu 61,00€ an. Nach Abschluss hielt Carlyle 77,78 Proz. der Aktien. Ein Delisting folgte bis heute nicht. Wir haben unsere Aktien im Tigris Small & Micro Cap Growth Fund behalten. Die 61,00€ waren aus unserer Sicht zu wenig. Wir wollten an der weiteren Entwicklung beteiligt bleiben. Und SNP lieferte: 2025 stieg der Umsatz weiter auf 296,8 Mio. €, das EBIT deutlich überproportional auf 47,4 Mio. €. Im ersten Halbjahr 2026 folgten 162,1 Mio. € Umsatz (+16,8Proz.) und 31,1 Mio. € EBIT (+109,9 Proz.). Damit hatte SNP nach sechs Monaten bereits mehr verdient als im gesamten Jahr 2024. Anfang Oktober diesen Jahres wurde es dann auch bei der Bewertung wieder spannend. Petrus Advisers veröffentlichte am 1. Oktober eine Pressemitteilung, in der von mindestens 140€ je Aktie im Spruchverfahren die Rede war. Die dabei erwähnten Presse- und Analystenberichte wurden allerdings nicht konkret benannt. Mittlerweile steht die Aktie bei knapp 100€. Dazu kam am 14. Oktober eine Stimmrechtsmitteilung: Die zuvor gemeldete Position von Decagon Asset Management (3,02%) wurde vollständig abgebaut. Wer die Stücke gekauft hat Carlyle oder andere Investoren , ist nicht bekannt. Inzwischen liegt eine neue Einreichung von Petrus im Spruchverfahren vor. Darin leitet Petrus unter Bezugnahme auf ein Wirtschaftsprüfergutachten einen Wert von 180,27€ je Aktie ab. Mit veränderten Kapitalkosten kommt Petrus sogar auf 217,65€. Das ist zunächst die Position von Petrus. Was davon vor Gericht Bestand hat, wird sich zeigen. In der kommenden Woche stehen nun die Q3-Zahlen am 5. November an. Wird sich die starke Entwicklung bei Umsatz, operativem Ergebnis und Auftragseingang fortsetzen?
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allavista
Lorna
https://www.snpgroup.com/de/uber-snp/news/snp-beschleunigt-mit-kyano-lorna-sap-datentransformationen/ Neuer Agentic AI Layer beschleunigt SAP-Transformationen signifikant und unterstützt Kunden und Partner während der gesamten SAP-Datentransformation Die innovative KI-Anwendung liefert projektspezifische Erkenntnisse in Echtzeit, beschleunigt Entscheidungen und reduziert manuelle Aufwände Kyano® Lorna macht jahrzehntelange Transformationsexpertise weltweit und in jeder Sprache verfügbar und ermöglicht schnellere sowie effizientere Projekte bei vollständiger Auditierbarkeit
Avatar des Verfassers
allavista
Partnerschaft mit Palantir
SNP and Palantir partner on agentic AI for enterprise data migration SNP and Palantir have announced a strategic partnership at Transformation World 2026 to integrate agentic AI into data migration workflows. The collaboration focuses on using Kyano Lorna to provide AI powered project intelligence and solutions for handling unstructured data during complex business transitions. Key points Agentic AI will automate complex data migration tasks and unstructured data processing. Kyano Lorna provides AI powered project intelligence to streamline enterprise transitions. The partnership targets the bridge between legacy data silos and modern AI applications. https://www.sevenlab.ai/ai-news/snp-and-palantir-partner-on-agentic-ai-for-enterprise-data-migration
Avatar des Verfassers
allavista
Joint venture , nice
https://www.snpgroup.com/en/about-snp/news/snp-advances-its-ai-capabilities-for-unstructured-data/ SNP advances its AI capabilities for unstructured data Unstructured data represents around 80% of the enterprise data footprint and remains largely inaccessible to traditional transformation tools SNP and New York based Structify establish joint venture company Oros Data LLC, focused on AI-enabled processing of unstructured data at scale The new solution extends SNP’s Kyano® platform to process unstructured data in M&A transactions, enabling faster time to value, reduced operational and compliance risk, and better-informed decisions In a first step, SNP integrates these capabilities into its Kyano platform particularly for M&A scenarios “This collaboration provides a framework to apply these capabilities in large-scale transformation projects.”
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allavista
Präsentation u. Aufzeichnung Call GJ 2025 sind
online https://investor-relations.snpgroup.com/de/publikationen/
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allavista
Schöne Zusammenfassung wie man selbst
den Markt sieht 1. Bluefield ersetzt Greenfield, während die Nachfrage nach Brownfield stabil bleibt. Eine der offensichtlichen Veränderungen ist der stetige Anstieg hybrider Transformationen (Bluefield). Unternehmen wollen nicht nur eine technische Umstellung, sondern auch die Unterbrechungen und Kosten eines vollständigen Neustarts vermeiden. https://www.snpgroup.com/de/ressourcen/blog/the-key-trends-shaping-sap-transformations-in-2026/
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Mäusevermehrer
Mein lieber Holzfeld
verkauf das Luschenpapier SNP und kauf dir dafür Papierchen einer französische Software-Klitsche mit dem nichtssagenden Namen Cegedim - da kommst du sprichwörtlich aus dem Regen in die Traufe :-)
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AngelaF.
@Holzfeld
Dann zieh halt endlich die Konsequenz aus deinem Rohrkrepiererinvestment und verschone uns mit deinem Gejammere. Oder jammere in proximas Thread weiter. Wäre das ein gangbarer Weg für dich? Du könntest proximas Thread volljammern und dich dadurch erleichtern, ohne die anderen hier Investierten das Lesen dieses Threads unnötig zu erschweren.
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unratgeber
Holzfeld
dann verkauf halt einfach und Du bist Deine Sorge los...
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Holzfeld
also
..ja, immer wieder die Beteuerungen wie super die Aktie ist, man massiv Kosten und Zeit spart ect. , neue Partner usw., rosige Zukunft, für mich ist das ein Rohrkrepierer mehr nicht.
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Häufig gestellte Fragen zur SNP Aktie und zum SNP Kurs

Der aktuelle Kurs der SNP Aktie liegt bei 97,20 €.

Für 1.000€ kann man sich 10,29 SNP Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der SNP Aktie lautet SNPXF.

Die 1 Monats-Performance der SNP Aktie beträgt aktuell 3,85%.

Die 1 Jahres-Performance der SNP Aktie beträgt aktuell 30,65%.

Der Aktienkurs der SNP Aktie liegt aktuell bei 97,20 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 3,85% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von SNP eine Wertentwicklung von 19,41% aus und über 6 Monate sind es 14,08%.

Das 52-Wochen-Hoch der SNP Aktie liegt bei 101,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der SNP Aktie liegt bei 74,00 €.

Das Allzeithoch von SNP liegt bei 101,00 €.

Das Allzeittief von SNP liegt bei 0,54 €.

Die Volatilität der SNP Aktie liegt derzeit bei 48,91%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von SNP in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 715,82 Mio. €

Insgesamt sind 7,3 Mio SNP Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +9,579% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

SNP hat seinen Hauptsitz in Deutschland.


Das KGV der SNP Aktie beträgt 20,76.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von SNP betrug 296.770.000 €.

Die nächsten Termine von SNP sind:
  • 17.06.2026 - Hauptversammlung

Ja, SNP zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 01.06.2017 eine Dividende in Höhe von 0,39 € gezahlt.

Zuletzt hat SNP am 01.06.2017 eine Dividende in Höhe von 0,39 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,41%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von SNP wurde am 01.06.2017 in Höhe von 0,39 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,41%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 01.06.2017. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,39 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
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