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SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie

Aktie
WKN:  720370 ISIN:  DE0007203705 US-Symbol:  SNPXF Branche:  IT-Dienste Land:  Deutschland
77,80 €
-2,00 €
-2,51%
19.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
556,19 Mio. €
Streubesitz
-
KGV
22,61
Dividende
0,39 €
Dividendenrendite
0,51%
SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

SNP Schneider-Neureither & Partner SE ist ein auf Transformationssoftware und Beratungsleistungen spezialisiertes IT-Unternehmen mit Fokus auf komplexe SAP- und ERP-Landschaften. Der Konzern mit Sitz in Heidelberg adressiert primär große und mittelgroße Unternehmen, die ihre Systeme konsolidieren, harmonisieren oder auf neue Plattformgenerationen wie SAP S/4HANA migrieren wollen. Für Investoren ist SNP ein Nischenanbieter an der Schnittstelle von Unternehmenssoftware, Datenmigration und digitaler Transformation, dessen Wertschöpfung stark von proprietärer Technologie, Projektqualität und langfristigen Kundenbeziehungen abhängt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von SNP basiert auf der Kombination aus lizenzbasierter Transformationssoftware und hochspezialisierter IT-Beratung. Im Zentrum steht die Monetarisierung der eigenen Softwareplattform, mit der geschäftskritische Datenstrukturen automatisiert analysiert, transformiert und migriert werden. Ergänzend generiert das Unternehmen wiederkehrende Erlöse aus Wartung, Support und zunehmend aus Subskriptions- beziehungsweise Cloud-Modellen. Beratungserlöse resultieren aus komplexen Migrations- und Carve-out-Projekten, Integrationen nach M&A-Transaktionen sowie Transformationsprogrammen im Umfeld von SAP. Damit agiert SNP als Enabler für Systemwechsel, Plattformmodernisierung und operative Resilienz in heterogenen IT-Landschaften.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von SNP besteht darin, geschäftskritische IT-Transformationen sicherer, schneller und planbarer zu machen. Im Fokus steht die Reduktion von Projektrisiken, Ausfallzeiten und Dateninkonsistenzen bei ERP- und SAP-Umstellungen. SNP positioniert sich als Trusted Advisor für CIOs und CFOs, die ihre Transformationsprogramme unter regulatorischen, finanziellen und operativen Restriktionen realisieren müssen. Die Unternehmensstrategie zielt darauf, die eigene Softwareplattform als de-facto-Standard für selektive Datenmigration und Systemkonvertierung zu etablieren und diese durch ein globales Netzwerk aus Partnern, Systemintegratoren und Hyperscalern zu skalieren.

Produkte, Softwareplattform und Dienstleistungen

Kern des Produktportfolios ist eine proprietäre Transformationsplattform, die Datenanalytik, Migrationslogik und Automatisierung verbindet. Diese Software adressiert unter anderem folgende Anwendungsfälle:
  • Migration und Konvertierung von SAP-ERP- auf SAP-S/4HANA-Systeme
  • Carve-outs und Post-Merger-Integration von Geschäftsbereichen in der Bilanz- und ERP-Landschaft
  • Harmonisierung von Buchungskreisen, Kontenplänen und Organisationsstrukturen
  • Systemkonsolidierung nach Unternehmenszusammenschlüssen oder Portfoliobereinigungen
  • Transformationsszenarien in hybriden und Cloud-Infrastrukturen
Die Dienstleistungen umfassen Transformationsberatung, Projektmanagement, technische Implementierung, Qualitätssicherung sowie Schulung und Support. SNP übernimmt typischerweise End-to-End-Verantwortung für definierte Transformationspakete oder arbeitet in gemischten Teams mit großen Beratungshäusern und Systemintegratoren.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Operativ lässt sich der Konzern grob in Software- und Serviceaktivitäten gliedern, ergänzt um regionale Einheiten. Die Softwareaktivitäten umfassen Produktentwicklung, Plattform-Roadmap, Lizenzgeschäft sowie Partnerschaften mit Technologieanbietern und SAP-Beratungshäusern. Die Servicesparte bündelt Beratungs-, Implementierungs- und Migrationsprojekte, meist mit starkem Bezug zu SAP-Systemarchitekturen. Regional ist SNP in Kernmärkte wie die DACH-Region, Europa, Nordamerika und ausgewählte Wachstumsregionen aktiv, in denen Großkunden mit komplexen IT-Landschaften eine relevante Nachfrage nach standardisierter, aber anpassungsfähiger Transformationslösung aufweisen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Ein zentraler Wettbewerbsvorteil liegt in der Fokussierung auf datengetriebene ERP- und SAP-Transformation. Die proprietäre Plattform erlaubt eine hochgradig regelbasierte, teilautomatisierte Migration geschäftskritischer Datenbestände, was klassische manuelle Projektansätze teilweise substituiert. Wichtige Differenzierungsmerkmale sind:
  • proprietäre Transformationslogiken, die Geschäftsobjekte und Belegflüsse systemübergreifend abbilden
  • tiefgehende Spezialisierung auf SAP-Datenmodelle und deren Abhängigkeiten
  • standardisierte Szenarien für ausgewählte Branchen und Transformationscluster
  • langjährige Projekt- und Referenzerfahrung bei komplexen Großkunden
Diese Kombination aus Software-IP, Prozesswissen und Kundenreferenzen fungiert als technologischer und reputationsbasierter Moat. Sie erschwert den Markteintritt neuer Anbieter und erhöht die Wechselkosten für bestehende Kunden, die ihre Transformationslogiken und -regeln auf der Plattform abbilden.

Wettbewerbsumfeld und Marktposition

Der Markt für Datenmigration und ERP-Transformation ist fragmentiert und stark umkämpft. SNP konkurriert einerseits mit großen internationalen IT-Dienstleistern und Beratungshäusern, die Transformationsprojekte eng mit Strategieberatung, Prozessdesign und Application Management verbinden. Andererseits existiert ein Feld spezialisierter Software- und Nischenanbieter, die Teilfunktionen wie Datenextraktion, Datenqualität oder Systemkonvertierung adressieren. Zudem bauen ERP-Hersteller und Hyperscaler eigene Migrationswerkzeuge und Automatisierungsfunktionen aus, welche integrativ in ihre Plattformen eingebettet sind. SNP versucht, sich in diesem Spannungsfeld als spezialisierter Softwareanbieter mit skalierbarer, partnerfähiger Plattform zu positionieren, der sowohl von großen Systemintegratoren als auch von Endkunden direkt eingesetzt wird.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Die Unternehmensführung verantwortet einen strategischen Spagat aus Produktfokus und projektlastigem Servicegeschäft. Im Zentrum stehen der Ausbau des Softwareanteils am Gesamtgeschäft, die Stärkung wiederkehrender Erlöse sowie eine striktere Projektselektion mit Blick auf Margen und Risikoprofil. Das Management verfolgt eine Partnerstrategie, um die eigene Technologie über Systemintegratoren, Beratungshäuser und Cloud-Plattformanbieter zu skalieren, anstatt alle Projekte selbst personell zu stemmen. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, inwieweit das Management glaubwürdig Kostenstrukturen flexibilisiert, operative Risiken in Großprojekten kontrolliert und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiestacks – vor allem SAP – strategisch adressiert.

Branchen- und Regionenfokus

SNP operiert in der IT- und Softwarebranche mit klarem Schwerpunkt auf Enterprise-Software-Ökosystemen. Die adressierten Kunden stammen typischerweise aus kapitalintensiven, regulierten oder international agierenden Branchen, in denen ERP-Systeme geschäftskritisch sind. Dazu zählen Industrie, Automotive, Chemie, Konsumgüter, Logistik, Versorger und Finanzdienstleistungen. Regional liegt der Fokus auf Märkten mit hoher SAP-Durchdringung und ausgeprägter Transformationsdynamik. In Europa und besonders in der DACH-Region gelten viele SAP-Landschaften als historisch gewachsen und komplex, was Nachfrage nach professioneller Systemharmonisierung und S/4HANA-Migration erzeugt. In Nordamerika und anderen Regionen gewinnt die Migration in Cloud- und Hybridumgebungen an Bedeutung, was SNP Chancen zur Internationalisierung bietet, zugleich aber intensiven Wettbewerb durch globale IT-Konzerne mit sich bringt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

SNP wurde Mitte der 1990er-Jahre in Heidelberg gegründet und hat sich schrittweise von einem spezialisierten Beratungshaus zu einem softwaregetriebenen Transformationsanbieter entwickelt. Die Firmengeschichte ist geprägt durch den Ausbau eigener Softwarelösungen, internationale Expansion und die Erweiterung des Beratungsportfolios entlang der SAP-Wertschöpfungskette. Über die Jahre wurden regionale Standorte aufgebaut und ergänzende Kompetenzen teilweise durch Übernahmen hinzugewonnen. Der Wandel vom Gründer-geprägten Betrieb zu einer börsennotierten europäischen Gesellschaft ging mit Professionalisierung von Governance-Strukturen, verstärkter Internationalisierung und dem Versuch einher, die Abhängigkeit vom klassischen, personalintensiven Beratungsgeschäft durch skalierbares Softwaregeschäft zu reduzieren.

Besonderheiten und Partnerschaften

Eine Besonderheit des Geschäftsmodells ist die enge Verzahnung mit dem SAP-Ökosystem und die Ausrichtung auf Transformationsprojekte, die häufig unter hohem Zeit- und Compliance-Druck stehen. SNP pflegt Partnerschaften mit SAP-nahen Beratungshäusern, globalen Systemintegratoren und Infrastruktur- beziehungsweise Cloud-Anbietern, um als Technologiebaustein in umfassende Transformationsprogramme eingebunden zu werden. Gleichzeitig ist das Unternehmen bei vielen Projekten in sensiblen Daten- und Prozessbereichen aktiv, was hohe Anforderungen an Qualitätssicherung, Testabdeckung, Dokumentation und Compliance mit Datenschutz- und Regulierungsstandards erzeugt. Diese Spezifika erhöhen die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber, verlangen aber kontinuierliche Investitionen in Methodik, Zertifizierungen und Personalqualifikation.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • weltweit anhaltender Investitionsbedarf in ERP-Modernisierung, SAP-S/4HANA-Migration und Cloud-Transformation
  • wachsende Bedeutung von Automatisierung, Standardisierung und Risikoabsicherung in Transformationsprojekten
  • Skalierungspotenzial der proprietären Softwareplattform durch Partnernetzwerke und wiederkehrende Lizenzerlöse
  • steigende Komplexität regulatorischer Anforderungen, die professionelle, revisionssichere Datenmigration begünstigt
Gelingt es SNP, den Anteil softwarebasierter, wiederkehrender Umsätze zu erhöhen, Margen zu stabilisieren und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiewellen zu diversifizieren, könnte sich die Ertragsqualität nachhaltig verbessern. Zudem kann eine klare Positionierung als Nischenanbieter mit hoher Spezialisierung und solider Referenzbasis zu einer robusteren Marktstellung gegenüber generischen IT-Dienstleistern führen.

Risiken und strukturelle Verwundbarkeiten

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • hohe Abhängigkeit vom SAP-Ökosystem und von Investitionszyklen großer ERP-Modernisierungswellen
  • projektgetriebene Ergebnisvolatilität und potenzielle Margenrisiken bei komplexen Festpreisprojekten
  • intensiver Wettbewerb durch internationale IT-Dienstleister, spezialisierte Migrationsanbieter und native Tools der ERP-Hersteller
  • Talent- und Fachkräftemangel im SAP- und Transformationsumfeld, der die Skalierbarkeit des Servicegeschäfts begrenzen kann
  • Integrations- und Steuerungsanforderungen durch eine internationale Struktur und frühere Expansionen
Aus Investorensicht sind insbesondere Governance-Qualität, Risikomanagement in Großprojekten und die konsequente Umsetzung der Software-fokussierten Strategie kritische Beobachtungspunkte. Konservative Anleger sollten die Entwicklung von Partnerökosystem, Produkt-Roadmap und technologischer Abhängigkeit zu dominanten Plattformanbietern fortlaufend analysieren, ohne sich allein auf den zyklischen Rückenwind des S/4HANA-Migrationsmarkts zu verlassen.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 79,80 €
Gehandelte Stücke 597
Tagesvolumen Vortag 2.793 €
Tagestief 77,40 €
Tageshoch 78,60 €
52W-Tief 63,80 €
52W-Hoch 81,80 €
Jahrestief 76,00 €
Jahreshoch 81,80 €

News

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 254,77 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 28,28 €
Jahresüberschuss in Mio. 20,11 €
Umsatz je Aktie 34,75 €
Gewinn je Aktie 2,76 €
Gewinnrendite +14,46%
Umsatzrendite +7,95%
Return on Investment +6,42%
Marktkapitalisierung in Mio. 457,45 €
KGV (Kurs/Gewinn) 22,61
KBV (Kurs/Buchwert) 3,29
KUV (Kurs/Umsatz) 1,80
Eigenkapitalrendite +14,56%
Eigenkapitalquote +44,39%

Dividenden Historie

Datum Dividende
01.06.2017 0,39 €
13.05.2016 0,34 €
22.05.2015 0,13 €
09.06.2014 0,080 €
17.05.2013 0,72 €
25.05.2012 1,75 €
20.05.2011 1,70 €
21.05.2010 1,70 €
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Termine

26.03.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
31.03.2026 Quartalsmitteilung
17.06.2026 Hauptversammlung
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 77,20 € -0,52%
77,60 € 19.01.26
Frankfurt 79,00 € -1,25%
80,00 € 19.01.26
Hamburg 79,00 € +0,77%
78,40 € 19.01.26
Hannover 79,00 € +0,77%
78,40 € 19.01.26
München 79,00 € 0 %
79,00 € 19.01.26
Stuttgart 77,40 € -1,78%
78,80 € 19.01.26
Xetra 77,80 € -2,51%
79,80 € 19.01.26
L&S RT 78,10 € -0,64%
78,60 € 19.01.26
Wien 78,20 € -0,76%
78,80 € 19.01.26
Tradegate 77,20 € -2,53%
79,20 € 19.01.26
Quotrix 78,80 € +0,77%
78,20 € 16.01.26
Gettex 78,20 € -2,74%
80,40 € 19.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.01.26 77,60 43.289
16.01.26 79,80 2.793
15.01.26 79,00 54 T
14.01.26 78,00 101 T
13.01.26 79,00 13.866
12.01.26 81,00 4.303
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 81,00 € -4,20%
1 Monat 77,00 € +0,78%
6 Monate 71,80 € +8,08%
1 Jahr 64,00 € +21,25%
5 Jahre 58,00 € +33,79%

Unternehmensprofil SNP Schneider-Neureither & Partner SE

SNP Schneider-Neureither & Partner SE ist ein auf Transformationssoftware und Beratungsleistungen spezialisiertes IT-Unternehmen mit Fokus auf komplexe SAP- und ERP-Landschaften. Der Konzern mit Sitz in Heidelberg adressiert primär große und mittelgroße Unternehmen, die ihre Systeme konsolidieren, harmonisieren oder auf neue Plattformgenerationen wie SAP S/4HANA migrieren wollen. Für Investoren ist SNP ein Nischenanbieter an der Schnittstelle von Unternehmenssoftware, Datenmigration und digitaler Transformation, dessen Wertschöpfung stark von proprietärer Technologie, Projektqualität und langfristigen Kundenbeziehungen abhängt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von SNP basiert auf der Kombination aus lizenzbasierter Transformationssoftware und hochspezialisierter IT-Beratung. Im Zentrum steht die Monetarisierung der eigenen Softwareplattform, mit der geschäftskritische Datenstrukturen automatisiert analysiert, transformiert und migriert werden. Ergänzend generiert das Unternehmen wiederkehrende Erlöse aus Wartung, Support und zunehmend aus Subskriptions- beziehungsweise Cloud-Modellen. Beratungserlöse resultieren aus komplexen Migrations- und Carve-out-Projekten, Integrationen nach M&A-Transaktionen sowie Transformationsprogrammen im Umfeld von SAP. Damit agiert SNP als Enabler für Systemwechsel, Plattformmodernisierung und operative Resilienz in heterogenen IT-Landschaften.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von SNP besteht darin, geschäftskritische IT-Transformationen sicherer, schneller und planbarer zu machen. Im Fokus steht die Reduktion von Projektrisiken, Ausfallzeiten und Dateninkonsistenzen bei ERP- und SAP-Umstellungen. SNP positioniert sich als Trusted Advisor für CIOs und CFOs, die ihre Transformationsprogramme unter regulatorischen, finanziellen und operativen Restriktionen realisieren müssen. Die Unternehmensstrategie zielt darauf, die eigene Softwareplattform als de-facto-Standard für selektive Datenmigration und Systemkonvertierung zu etablieren und diese durch ein globales Netzwerk aus Partnern, Systemintegratoren und Hyperscalern zu skalieren.

Produkte, Softwareplattform und Dienstleistungen

Kern des Produktportfolios ist eine proprietäre Transformationsplattform, die Datenanalytik, Migrationslogik und Automatisierung verbindet. Diese Software adressiert unter anderem folgende Anwendungsfälle:
  • Migration und Konvertierung von SAP-ERP- auf SAP-S/4HANA-Systeme
  • Carve-outs und Post-Merger-Integration von Geschäftsbereichen in der Bilanz- und ERP-Landschaft
  • Harmonisierung von Buchungskreisen, Kontenplänen und Organisationsstrukturen
  • Systemkonsolidierung nach Unternehmenszusammenschlüssen oder Portfoliobereinigungen
  • Transformationsszenarien in hybriden und Cloud-Infrastrukturen
Die Dienstleistungen umfassen Transformationsberatung, Projektmanagement, technische Implementierung, Qualitätssicherung sowie Schulung und Support. SNP übernimmt typischerweise End-to-End-Verantwortung für definierte Transformationspakete oder arbeitet in gemischten Teams mit großen Beratungshäusern und Systemintegratoren.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Operativ lässt sich der Konzern grob in Software- und Serviceaktivitäten gliedern, ergänzt um regionale Einheiten. Die Softwareaktivitäten umfassen Produktentwicklung, Plattform-Roadmap, Lizenzgeschäft sowie Partnerschaften mit Technologieanbietern und SAP-Beratungshäusern. Die Servicesparte bündelt Beratungs-, Implementierungs- und Migrationsprojekte, meist mit starkem Bezug zu SAP-Systemarchitekturen. Regional ist SNP in Kernmärkte wie die DACH-Region, Europa, Nordamerika und ausgewählte Wachstumsregionen aktiv, in denen Großkunden mit komplexen IT-Landschaften eine relevante Nachfrage nach standardisierter, aber anpassungsfähiger Transformationslösung aufweisen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Ein zentraler Wettbewerbsvorteil liegt in der Fokussierung auf datengetriebene ERP- und SAP-Transformation. Die proprietäre Plattform erlaubt eine hochgradig regelbasierte, teilautomatisierte Migration geschäftskritischer Datenbestände, was klassische manuelle Projektansätze teilweise substituiert. Wichtige Differenzierungsmerkmale sind:
  • proprietäre Transformationslogiken, die Geschäftsobjekte und Belegflüsse systemübergreifend abbilden
  • tiefgehende Spezialisierung auf SAP-Datenmodelle und deren Abhängigkeiten
  • standardisierte Szenarien für ausgewählte Branchen und Transformationscluster
  • langjährige Projekt- und Referenzerfahrung bei komplexen Großkunden
Diese Kombination aus Software-IP, Prozesswissen und Kundenreferenzen fungiert als technologischer und reputationsbasierter Moat. Sie erschwert den Markteintritt neuer Anbieter und erhöht die Wechselkosten für bestehende Kunden, die ihre Transformationslogiken und -regeln auf der Plattform abbilden.

Wettbewerbsumfeld und Marktposition

Der Markt für Datenmigration und ERP-Transformation ist fragmentiert und stark umkämpft. SNP konkurriert einerseits mit großen internationalen IT-Dienstleistern und Beratungshäusern, die Transformationsprojekte eng mit Strategieberatung, Prozessdesign und Application Management verbinden. Andererseits existiert ein Feld spezialisierter Software- und Nischenanbieter, die Teilfunktionen wie Datenextraktion, Datenqualität oder Systemkonvertierung adressieren. Zudem bauen ERP-Hersteller und Hyperscaler eigene Migrationswerkzeuge und Automatisierungsfunktionen aus, welche integrativ in ihre Plattformen eingebettet sind. SNP versucht, sich in diesem Spannungsfeld als spezialisierter Softwareanbieter mit skalierbarer, partnerfähiger Plattform zu positionieren, der sowohl von großen Systemintegratoren als auch von Endkunden direkt eingesetzt wird.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Die Unternehmensführung verantwortet einen strategischen Spagat aus Produktfokus und projektlastigem Servicegeschäft. Im Zentrum stehen der Ausbau des Softwareanteils am Gesamtgeschäft, die Stärkung wiederkehrender Erlöse sowie eine striktere Projektselektion mit Blick auf Margen und Risikoprofil. Das Management verfolgt eine Partnerstrategie, um die eigene Technologie über Systemintegratoren, Beratungshäuser und Cloud-Plattformanbieter zu skalieren, anstatt alle Projekte selbst personell zu stemmen. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, inwieweit das Management glaubwürdig Kostenstrukturen flexibilisiert, operative Risiken in Großprojekten kontrolliert und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiestacks – vor allem SAP – strategisch adressiert.

Branchen- und Regionenfokus

SNP operiert in der IT- und Softwarebranche mit klarem Schwerpunkt auf Enterprise-Software-Ökosystemen. Die adressierten Kunden stammen typischerweise aus kapitalintensiven, regulierten oder international agierenden Branchen, in denen ERP-Systeme geschäftskritisch sind. Dazu zählen Industrie, Automotive, Chemie, Konsumgüter, Logistik, Versorger und Finanzdienstleistungen. Regional liegt der Fokus auf Märkten mit hoher SAP-Durchdringung und ausgeprägter Transformationsdynamik. In Europa und besonders in der DACH-Region gelten viele SAP-Landschaften als historisch gewachsen und komplex, was Nachfrage nach professioneller Systemharmonisierung und S/4HANA-Migration erzeugt. In Nordamerika und anderen Regionen gewinnt die Migration in Cloud- und Hybridumgebungen an Bedeutung, was SNP Chancen zur Internationalisierung bietet, zugleich aber intensiven Wettbewerb durch globale IT-Konzerne mit sich bringt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

SNP wurde Mitte der 1990er-Jahre in Heidelberg gegründet und hat sich schrittweise von einem spezialisierten Beratungshaus zu einem softwaregetriebenen Transformationsanbieter entwickelt. Die Firmengeschichte ist geprägt durch den Ausbau eigener Softwarelösungen, internationale Expansion und die Erweiterung des Beratungsportfolios entlang der SAP-Wertschöpfungskette. Über die Jahre wurden regionale Standorte aufgebaut und ergänzende Kompetenzen teilweise durch Übernahmen hinzugewonnen. Der Wandel vom Gründer-geprägten Betrieb zu einer börsennotierten europäischen Gesellschaft ging mit Professionalisierung von Governance-Strukturen, verstärkter Internationalisierung und dem Versuch einher, die Abhängigkeit vom klassischen, personalintensiven Beratungsgeschäft durch skalierbares Softwaregeschäft zu reduzieren.

Besonderheiten und Partnerschaften

Eine Besonderheit des Geschäftsmodells ist die enge Verzahnung mit dem SAP-Ökosystem und die Ausrichtung auf Transformationsprojekte, die häufig unter hohem Zeit- und Compliance-Druck stehen. SNP pflegt Partnerschaften mit SAP-nahen Beratungshäusern, globalen Systemintegratoren und Infrastruktur- beziehungsweise Cloud-Anbietern, um als Technologiebaustein in umfassende Transformationsprogramme eingebunden zu werden. Gleichzeitig ist das Unternehmen bei vielen Projekten in sensiblen Daten- und Prozessbereichen aktiv, was hohe Anforderungen an Qualitätssicherung, Testabdeckung, Dokumentation und Compliance mit Datenschutz- und Regulierungsstandards erzeugt. Diese Spezifika erhöhen die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber, verlangen aber kontinuierliche Investitionen in Methodik, Zertifizierungen und Personalqualifikation.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • weltweit anhaltender Investitionsbedarf in ERP-Modernisierung, SAP-S/4HANA-Migration und Cloud-Transformation
  • wachsende Bedeutung von Automatisierung, Standardisierung und Risikoabsicherung in Transformationsprojekten
  • Skalierungspotenzial der proprietären Softwareplattform durch Partnernetzwerke und wiederkehrende Lizenzerlöse
  • steigende Komplexität regulatorischer Anforderungen, die professionelle, revisionssichere Datenmigration begünstigt
Gelingt es SNP, den Anteil softwarebasierter, wiederkehrender Umsätze zu erhöhen, Margen zu stabilisieren und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiewellen zu diversifizieren, könnte sich die Ertragsqualität nachhaltig verbessern. Zudem kann eine klare Positionierung als Nischenanbieter mit hoher Spezialisierung und solider Referenzbasis zu einer robusteren Marktstellung gegenüber generischen IT-Dienstleistern führen.

Risiken und strukturelle Verwundbarkeiten

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • hohe Abhängigkeit vom SAP-Ökosystem und von Investitionszyklen großer ERP-Modernisierungswellen
  • projektgetriebene Ergebnisvolatilität und potenzielle Margenrisiken bei komplexen Festpreisprojekten
  • intensiver Wettbewerb durch internationale IT-Dienstleister, spezialisierte Migrationsanbieter und native Tools der ERP-Hersteller
  • Talent- und Fachkräftemangel im SAP- und Transformationsumfeld, der die Skalierbarkeit des Servicegeschäfts begrenzen kann
  • Integrations- und Steuerungsanforderungen durch eine internationale Struktur und frühere Expansionen
Aus Investorensicht sind insbesondere Governance-Qualität, Risikomanagement in Großprojekten und die konsequente Umsetzung der Software-fokussierten Strategie kritische Beobachtungspunkte. Konservative Anleger sollten die Entwicklung von Partnerökosystem, Produkt-Roadmap und technologischer Abhängigkeit zu dominanten Plattformanbietern fortlaufend analysieren, ohne sich allein auf den zyklischen Rückenwind des S/4HANA-Migrationsmarkts zu verlassen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 556,19 Mio. €
Aktienanzahl 7,28 Mio.
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Technologie
Branche IT-Dienste
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+100,00% Weitere
0,00% Streubesitz

Community-Beiträge zu SNP Schneider-Neureither & Partner SE

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge heben deutliches operatives Momentum und starke Kennzahlen hervor, darunter ein Rekord‑Q1 mit starkem Auftragseingang, deutliches Umsatz‑ und EBIT‑Wachstum, angehobene Jahresprognosen sowie eine starke FCF‑Steigerung und attraktive Bewertungskennzahlen, während Wachstumspotenzial durch SAP‑S4‑Adoption, Partner‑Enablement und Co‑Innovation‑Projekte betont wird.
  • Parallel dominiert die Diskussion die Carlyle‑Mehrheit und der Gewinnabführungsvertrag mit möglichen Folgen wie Delisting, Abfindungszahlungen und steuerlicher Behandlung der Ausgleichszahlungen, wobei einige Anleger das externe Know‑how und Netzwerk als langfristig vorteilhaft einschätzen und andere die Einschränkungen des Freefloats kritisch sehen.
  • Weitere Themen sind Nachfragen zu ungewöhnlichen Handelsaktivitäten, Lob für Management und strategische Maßnahmen zur Prozess‑ und Vertriebsoptimierung, Hinweise auf Übernahme‑ und Zukaufspotenzial sowie die Einschätzung, dass ein längerfristiges Halten trotz Unsicherheiten viel Upside bei begrenztem Downside bieten könnte.
Hinweis
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allavista
HV und Transformation World
Wer die zwei Events verpasst hat. Infos zur HV Präsentation und Rede der Vorstände sind abrufbar https://investor-relations.snpgroup.com/de/hauptversammlungen/ Und Eröffnungsrede und viele Präsentationen auf der Transformation World sind auf you tube unter SNP AG abrufbar Was man gesehen hat, massiv positiv laufende Kundenprojekte und Partnerzufriedenheit, viele Mehrjahresprojekte 5 Jahre. Folgeaufträge etc. pp.. Gerade auch die S4 Welle führt dazu, daß man eine enorme Sichtbarkeit bekommt im Markt und die Kundenbasis massiv ausweitet. Zusammenarbeit mit SAP ist auf nem neuen Level..
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allavista
2025
Denke mal 310-320 Mio. Umsatz werdens dieses Jahr werden. Ebit 40-45 Mio. E EXA hat aktuell den AB von ca. 18 Mio. die müssten normalerweise dieses Jahr noch Umsatz werden und somit EXA allein mal so 10 Mio. Ebit beisteuern. Was ne Perle.. Co Entwicklungen mit Partnern kommen ja auch erst richtig und die neu ausgebildeten MA bei Partnern in 2024 zeigen das hier massives Interesse da ist. JAPAC weiter schwach, wird aber kommen.. Finanziell ist man jetzt auch Bombe aufgestellt und reif für nen Zukauf.. mal sehn.. So örgerlich die Nummer mit Carlyle ist für uns Aktionäre und sicher auch kommenden Delisting, operativ werden die mit Ihrem Netzwerk auch positiv zu beitragen. Vlt dieses Jahr auch Kosten für MA und Consulting um Prozesse weiter zu verbessern etc. aber on the long run... Wer hier die Möglichkeit hat, das Teil ein paar Jahre weg zu stecken, wird viel Freude noch daran haben... meine Meinung. Denke sehr gutes upside Potenzial bei fast keinem downside.. nicht so schlecht..
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allavista
CC ist online
https://investor-relations.snpgroup.com/de/publikationen/
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allavista
Präsi
Kyano rollout drives interest in co-innovation: Over 10 coinnovation projects with partners started in areas like M&A, Analysis, Monitoring. Increasing demand for partner enablement fueling software growth. Significant growth with mega deal projects (> € 3m): +40% to € 90m. (2.) Very strong run rate business due to smallsized business (< € 0.1m and € 0.1-0.5m): +44% to € 114m. 5% growth in Q4 boosted by five mega deals > € 3m. YoY Growth acrossall regions. Strongest increases in NEMEA(+43% to € 32.4m) and NA +23% to € 58.1m). 130% growth in strategic markets (2024: € 21.2m) With challenging economical environment, CEUup by 13% to € 156.9m with slightly decreasing share of total order entry to 51% Book-to-bill: 1.22
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allavista
CC, es läuft weiter , Präsentation ist online
https://investor-relations.snpgroup.com/siteassets/2-publications/archive/en/2024/2024-q4-presentation.pdf Aufzeichnung wahrscheinlich morgen
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WesHardin
Übernahme
Der Versuch, die verbliebenen Aktionäre mit 61€/Aktie über den Tisch zu ziehen, ist kläglich gescheitert! Zu Beginn des Übernahmeangebots hatte Carlyle die Kontrolle über 77,55% des Grundkapitals. Jetzt haben sie "rund 78%". Das sagt alles!! Meiner Meinung nach ist das Ergebnis auch ein schwerer Schlag ins Gesicht für den Vorstand und Aufsichtsrat von SNP. Anstatt für die Interessen der Aktionäre einzutreten, haben sie sich zum (bezahlten!?) Handlanger von Carlyle machen lassen. Leider ist jedoch zu befürchten, dass sie das schmutzige Spiel auf die Spitze treiben und das Delisting der SNP Aktien beschließen werden.
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WesHardin
Nachbesserung
Ich bin da anderer Ansicht, @allavista. Das offizielle Übernahmeangebot startete am 31.01.25. Alles davor waren nur Absichtserklärungen. Die Vereinbarungen mit Marguerre & Co. haben mit dem Übernahmeangebot als solches nichts zu tun und müssen daher mMn auch nicht nachgebessert werden. Es sei denn, dass es vertraglich vorgesehen ist. Auch diejenigen, die vor dem 31.01. über die Börse verkauft haben (an Carlyle?), schauen in die Röhre bei einem höheren Angebot. Es ist bitter, da gebe ich dir vollkommen Recht. Viele Aktionäre sind diesem Sch...laden über Jahre durch dick und (vor allem) dünn treu geblieben. Es ist ein Schurkenstück: Anstatt, wie sonst üblich, ein sofort gültiges Übernahmeangebot zu unterbreiten, wird Wochen vorher eine Absichtserklärung vorgeschoben, welche in Verbindung mit der Drohung eines Delisting die verunsicherten Aktionäre aufscheuchen und zum Verkaufen animieren soll. Dann wird noch die Ankündigung eines Gewinnabführungsvertrages nachgereicht, damit auch dem Letzten klar werden soll was ihm blüht, wenn er seine Aktien nicht heraus rückt. Eine sonst übliche offizielle Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat bei Vorliegen eines Übernahmeangebots können wir getrost vergessen. Falls überhaupt was kommt. NmM wurden diese ... von Carlyle gut dafür bezahlt, dass sie uns Aktionären die Hucke voll lügen. Amail ist das Allerletzte!!
Avatar des Verfassers
allavista
Avatar des Verfassers
Mäusevermehrer
Mein lieber Holzfeld
verkauf das Luschenpapier SNP und kauf dir dafür Papierchen einer französische Software-Klitsche mit dem nichtssagenden Namen Cegedim - da kommst du sprichwörtlich aus dem Regen in die Traufe :-)
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AngelaF.
@Holzfeld
Dann zieh halt endlich die Konsequenz aus deinem Rohrkrepiererinvestment und verschone uns mit deinem Gejammere. Oder jammere in proximas Thread weiter. Wäre das ein gangbarer Weg für dich? Du könntest proximas Thread volljammern und dich dadurch erleichtern, ohne die anderen hier Investierten das Lesen dieses Threads unnötig zu erschweren.
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unratgeber
Holzfeld
dann verkauf halt einfach und Du bist Deine Sorge los...
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Holzfeld
also
..ja, immer wieder die Beteuerungen wie super die Aktie ist, man massiv Kosten und Zeit spart ect. , neue Partner usw., rosige Zukunft, für mich ist das ein Rohrkrepierer mehr nicht.
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Häufig gestellte Fragen zur SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie und zum SNP Schneider-Neureither & Partner Kurs

Der aktuelle Kurs der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie liegt bei 77,80 €.

Für 1.000€ kann man sich 12,85 SNP Schneider-Neureither & Partner Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie lautet SNPXF.

Die 1 Monats-Performance der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie beträgt aktuell 0,78%.

Die 1 Jahres-Performance der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie beträgt aktuell 21,25%.

Der Aktienkurs der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie liegt aktuell bei 77,80 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 0,78% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von SNP Schneider-Neureither & Partner eine Wertentwicklung von 4,86% aus und über 6 Monate sind es 8,08%.

Das 52-Wochen-Hoch der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie liegt bei 81,80 €.

Das 52-Wochen-Tief der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie liegt bei 63,80 €.

Das Allzeithoch von SNP Schneider-Neureither & Partner liegt bei 81,80 €.

Das Allzeittief von SNP Schneider-Neureither & Partner liegt bei 0,54 €.

Die Volatilität der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie liegt derzeit bei 49,73%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von SNP Schneider-Neureither & Partner in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 556,19 Mio. €

Insgesamt sind 7,3 Mio SNP Schneider-Neureither & Partner Aktien im Umlauf.

SNP Schneider-Neureither & Partner hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

SNP Schneider-Neureither & Partner gehört zum Sektor IT-Dienste.

Das KGV der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie beträgt 22,61.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von SNP Schneider-Neureither & Partner betrug 254.770.000 €.

Die nächsten Termine von SNP Schneider-Neureither & Partner sind:
  • 26.03.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 17.06.2026 - Hauptversammlung

Ja, SNP Schneider-Neureither & Partner zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 01.06.2017 eine Dividende in Höhe von 0,39 € gezahlt.

Zuletzt hat SNP Schneider-Neureither & Partner am 01.06.2017 eine Dividende in Höhe von 0,39 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,51%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von SNP Schneider-Neureither & Partner wurde am 01.06.2017 in Höhe von 0,39 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,51%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 01.06.2017. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,39 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.