Anzeige
Meldung des Tages: Der König übernimmt den Thron: G. Scott Paterson wird Chairman von FUTR Corp!!

SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie

Aktie
WKN:  720370 ISIN:  DE0007203705 US-Symbol:  SNPXF Branche:  IT-Dienste Land:  Deutschland
77,80 €
-1,40 €
-1,77%
10:56:15 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
556,19 Mio. €
Streubesitz
-
KGV
22,61
Dividende
0,39 €
Dividendenrendite
0,51%
SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

SNP Schneider-Neureither & Partner SE ist ein auf Transformationssoftware und Beratungsleistungen spezialisiertes IT-Unternehmen mit Fokus auf komplexe SAP- und ERP-Landschaften. Der Konzern mit Sitz in Heidelberg adressiert primär große und mittelgroße Unternehmen, die ihre Systeme konsolidieren, harmonisieren oder auf neue Plattformgenerationen wie SAP S/4HANA migrieren wollen. Für Investoren ist SNP ein Nischenanbieter an der Schnittstelle von Unternehmenssoftware, Datenmigration und digitaler Transformation, dessen Wertschöpfung stark von proprietärer Technologie, Projektqualität und langfristigen Kundenbeziehungen abhängt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von SNP basiert auf der Kombination aus lizenzbasierter Transformationssoftware und hochspezialisierter IT-Beratung. Im Zentrum steht die Monetarisierung der eigenen Softwareplattform, mit der geschäftskritische Datenstrukturen automatisiert analysiert, transformiert und migriert werden. Ergänzend generiert das Unternehmen wiederkehrende Erlöse aus Wartung, Support und zunehmend aus Subskriptions- beziehungsweise Cloud-Modellen. Beratungserlöse resultieren aus komplexen Migrations- und Carve-out-Projekten, Integrationen nach M&A-Transaktionen sowie Transformationsprogrammen im Umfeld von SAP. Damit agiert SNP als Enabler für Systemwechsel, Plattformmodernisierung und operative Resilienz in heterogenen IT-Landschaften.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von SNP besteht darin, geschäftskritische IT-Transformationen sicherer, schneller und planbarer zu machen. Im Fokus steht die Reduktion von Projektrisiken, Ausfallzeiten und Dateninkonsistenzen bei ERP- und SAP-Umstellungen. SNP positioniert sich als Trusted Advisor für CIOs und CFOs, die ihre Transformationsprogramme unter regulatorischen, finanziellen und operativen Restriktionen realisieren müssen. Die Unternehmensstrategie zielt darauf, die eigene Softwareplattform als de-facto-Standard für selektive Datenmigration und Systemkonvertierung zu etablieren und diese durch ein globales Netzwerk aus Partnern, Systemintegratoren und Hyperscalern zu skalieren.

Produkte, Softwareplattform und Dienstleistungen

Kern des Produktportfolios ist eine proprietäre Transformationsplattform, die Datenanalytik, Migrationslogik und Automatisierung verbindet. Diese Software adressiert unter anderem folgende Anwendungsfälle:
  • Migration und Konvertierung von SAP-ERP- auf SAP-S/4HANA-Systeme
  • Carve-outs und Post-Merger-Integration von Geschäftsbereichen in der Bilanz- und ERP-Landschaft
  • Harmonisierung von Buchungskreisen, Kontenplänen und Organisationsstrukturen
  • Systemkonsolidierung nach Unternehmenszusammenschlüssen oder Portfoliobereinigungen
  • Transformationsszenarien in hybriden und Cloud-Infrastrukturen
Die Dienstleistungen umfassen Transformationsberatung, Projektmanagement, technische Implementierung, Qualitätssicherung sowie Schulung und Support. SNP übernimmt typischerweise End-to-End-Verantwortung für definierte Transformationspakete oder arbeitet in gemischten Teams mit großen Beratungshäusern und Systemintegratoren.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Operativ lässt sich der Konzern grob in Software- und Serviceaktivitäten gliedern, ergänzt um regionale Einheiten. Die Softwareaktivitäten umfassen Produktentwicklung, Plattform-Roadmap, Lizenzgeschäft sowie Partnerschaften mit Technologieanbietern und SAP-Beratungshäusern. Die Servicesparte bündelt Beratungs-, Implementierungs- und Migrationsprojekte, meist mit starkem Bezug zu SAP-Systemarchitekturen. Regional ist SNP in Kernmärkte wie die DACH-Region, Europa, Nordamerika und ausgewählte Wachstumsregionen aktiv, in denen Großkunden mit komplexen IT-Landschaften eine relevante Nachfrage nach standardisierter, aber anpassungsfähiger Transformationslösung aufweisen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Ein zentraler Wettbewerbsvorteil liegt in der Fokussierung auf datengetriebene ERP- und SAP-Transformation. Die proprietäre Plattform erlaubt eine hochgradig regelbasierte, teilautomatisierte Migration geschäftskritischer Datenbestände, was klassische manuelle Projektansätze teilweise substituiert. Wichtige Differenzierungsmerkmale sind:
  • proprietäre Transformationslogiken, die Geschäftsobjekte und Belegflüsse systemübergreifend abbilden
  • tiefgehende Spezialisierung auf SAP-Datenmodelle und deren Abhängigkeiten
  • standardisierte Szenarien für ausgewählte Branchen und Transformationscluster
  • langjährige Projekt- und Referenzerfahrung bei komplexen Großkunden
Diese Kombination aus Software-IP, Prozesswissen und Kundenreferenzen fungiert als technologischer und reputationsbasierter Moat. Sie erschwert den Markteintritt neuer Anbieter und erhöht die Wechselkosten für bestehende Kunden, die ihre Transformationslogiken und -regeln auf der Plattform abbilden.

Wettbewerbsumfeld und Marktposition

Der Markt für Datenmigration und ERP-Transformation ist fragmentiert und stark umkämpft. SNP konkurriert einerseits mit großen internationalen IT-Dienstleistern und Beratungshäusern, die Transformationsprojekte eng mit Strategieberatung, Prozessdesign und Application Management verbinden. Andererseits existiert ein Feld spezialisierter Software- und Nischenanbieter, die Teilfunktionen wie Datenextraktion, Datenqualität oder Systemkonvertierung adressieren. Zudem bauen ERP-Hersteller und Hyperscaler eigene Migrationswerkzeuge und Automatisierungsfunktionen aus, welche integrativ in ihre Plattformen eingebettet sind. SNP versucht, sich in diesem Spannungsfeld als spezialisierter Softwareanbieter mit skalierbarer, partnerfähiger Plattform zu positionieren, der sowohl von großen Systemintegratoren als auch von Endkunden direkt eingesetzt wird.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Die Unternehmensführung verantwortet einen strategischen Spagat aus Produktfokus und projektlastigem Servicegeschäft. Im Zentrum stehen der Ausbau des Softwareanteils am Gesamtgeschäft, die Stärkung wiederkehrender Erlöse sowie eine striktere Projektselektion mit Blick auf Margen und Risikoprofil. Das Management verfolgt eine Partnerstrategie, um die eigene Technologie über Systemintegratoren, Beratungshäuser und Cloud-Plattformanbieter zu skalieren, anstatt alle Projekte selbst personell zu stemmen. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, inwieweit das Management glaubwürdig Kostenstrukturen flexibilisiert, operative Risiken in Großprojekten kontrolliert und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiestacks – vor allem SAP – strategisch adressiert.

Branchen- und Regionenfokus

SNP operiert in der IT- und Softwarebranche mit klarem Schwerpunkt auf Enterprise-Software-Ökosystemen. Die adressierten Kunden stammen typischerweise aus kapitalintensiven, regulierten oder international agierenden Branchen, in denen ERP-Systeme geschäftskritisch sind. Dazu zählen Industrie, Automotive, Chemie, Konsumgüter, Logistik, Versorger und Finanzdienstleistungen. Regional liegt der Fokus auf Märkten mit hoher SAP-Durchdringung und ausgeprägter Transformationsdynamik. In Europa und besonders in der DACH-Region gelten viele SAP-Landschaften als historisch gewachsen und komplex, was Nachfrage nach professioneller Systemharmonisierung und S/4HANA-Migration erzeugt. In Nordamerika und anderen Regionen gewinnt die Migration in Cloud- und Hybridumgebungen an Bedeutung, was SNP Chancen zur Internationalisierung bietet, zugleich aber intensiven Wettbewerb durch globale IT-Konzerne mit sich bringt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

SNP wurde Mitte der 1990er-Jahre in Heidelberg gegründet und hat sich schrittweise von einem spezialisierten Beratungshaus zu einem softwaregetriebenen Transformationsanbieter entwickelt. Die Firmengeschichte ist geprägt durch den Ausbau eigener Softwarelösungen, internationale Expansion und die Erweiterung des Beratungsportfolios entlang der SAP-Wertschöpfungskette. Über die Jahre wurden regionale Standorte aufgebaut und ergänzende Kompetenzen teilweise durch Übernahmen hinzugewonnen. Der Wandel vom Gründer-geprägten Betrieb zu einer börsennotierten europäischen Gesellschaft ging mit Professionalisierung von Governance-Strukturen, verstärkter Internationalisierung und dem Versuch einher, die Abhängigkeit vom klassischen, personalintensiven Beratungsgeschäft durch skalierbares Softwaregeschäft zu reduzieren.

Besonderheiten und Partnerschaften

Eine Besonderheit des Geschäftsmodells ist die enge Verzahnung mit dem SAP-Ökosystem und die Ausrichtung auf Transformationsprojekte, die häufig unter hohem Zeit- und Compliance-Druck stehen. SNP pflegt Partnerschaften mit SAP-nahen Beratungshäusern, globalen Systemintegratoren und Infrastruktur- beziehungsweise Cloud-Anbietern, um als Technologiebaustein in umfassende Transformationsprogramme eingebunden zu werden. Gleichzeitig ist das Unternehmen bei vielen Projekten in sensiblen Daten- und Prozessbereichen aktiv, was hohe Anforderungen an Qualitätssicherung, Testabdeckung, Dokumentation und Compliance mit Datenschutz- und Regulierungsstandards erzeugt. Diese Spezifika erhöhen die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber, verlangen aber kontinuierliche Investitionen in Methodik, Zertifizierungen und Personalqualifikation.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • weltweit anhaltender Investitionsbedarf in ERP-Modernisierung, SAP-S/4HANA-Migration und Cloud-Transformation
  • wachsende Bedeutung von Automatisierung, Standardisierung und Risikoabsicherung in Transformationsprojekten
  • Skalierungspotenzial der proprietären Softwareplattform durch Partnernetzwerke und wiederkehrende Lizenzerlöse
  • steigende Komplexität regulatorischer Anforderungen, die professionelle, revisionssichere Datenmigration begünstigt
Gelingt es SNP, den Anteil softwarebasierter, wiederkehrender Umsätze zu erhöhen, Margen zu stabilisieren und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiewellen zu diversifizieren, könnte sich die Ertragsqualität nachhaltig verbessern. Zudem kann eine klare Positionierung als Nischenanbieter mit hoher Spezialisierung und solider Referenzbasis zu einer robusteren Marktstellung gegenüber generischen IT-Dienstleistern führen.

Risiken und strukturelle Verwundbarkeiten

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • hohe Abhängigkeit vom SAP-Ökosystem und von Investitionszyklen großer ERP-Modernisierungswellen
  • projektgetriebene Ergebnisvolatilität und potenzielle Margenrisiken bei komplexen Festpreisprojekten
  • intensiver Wettbewerb durch internationale IT-Dienstleister, spezialisierte Migrationsanbieter und native Tools der ERP-Hersteller
  • Talent- und Fachkräftemangel im SAP- und Transformationsumfeld, der die Skalierbarkeit des Servicegeschäfts begrenzen kann
  • Integrations- und Steuerungsanforderungen durch eine internationale Struktur und frühere Expansionen
Aus Investorensicht sind insbesondere Governance-Qualität, Risikomanagement in Großprojekten und die konsequente Umsetzung der Software-fokussierten Strategie kritische Beobachtungspunkte. Konservative Anleger sollten die Entwicklung von Partnerökosystem, Produkt-Roadmap und technologischer Abhängigkeit zu dominanten Plattformanbietern fortlaufend analysieren, ohne sich allein auf den zyklischen Rückenwind des S/4HANA-Migrationsmarkts zu verlassen.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 77,60 € / 78,80 €
Spread +1,55%
Schluss Vortag 79,20 €
Gehandelte Stücke 115
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 77,80 €
Tageshoch 77,80 €
52W-Tief 63,40 €
52W-Hoch 81,80 €
Jahrestief 75,60 €
Jahreshoch 81,80 €

News

NEU
Kostenloser Report:
5 defensive Top-Picks für 2026!



Weitere News »
Werbung Morgan Stanley

Jetzt investieren

Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: MB0V8D,. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 254,77 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 28,28 €
Jahresüberschuss in Mio. 20,11 €
Umsatz je Aktie 34,75 €
Gewinn je Aktie 2,76 €
Gewinnrendite +14,46%
Umsatzrendite +7,95%
Return on Investment +6,42%
Marktkapitalisierung in Mio. 457,45 €
KGV (Kurs/Gewinn) 22,61
KBV (Kurs/Buchwert) 3,29
KUV (Kurs/Umsatz) 1,80
Eigenkapitalrendite +14,56%
Eigenkapitalquote +44,39%

Dividenden Historie

Datum Dividende
01.06.2017 0,39 €
13.05.2016 0,34 €
22.05.2015 0,13 €
09.06.2014 0,080 €
17.05.2013 0,72 €
25.05.2012 1,75 €
20.05.2011 1,70 €
21.05.2010 1,70 €
Werbung

Mehr Nachrichten kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptierst du die Datenschutzhinweise)

Termine

26.03.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
31.03.2026 Quartalsmitteilung
17.06.2026 Hauptversammlung
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 77,00 € -0,77%
77,60 € 12:30
Frankfurt 79,00 € -1,25%
80,00 € 08:05
Hamburg 78,40 € +1,55%
77,20 € 16.01.26
Hannover 78,40 € +1,55%
77,20 € 16.01.26
München 79,00 € 0 %
79,00 € 16.01.26
Stuttgart 77,80 € -1,27%
78,80 € 18:01
Xetra 77,80 € -2,51%
79,80 € 17:35
L&S RT 78,30 € -0,38%
78,60 € 18:27
Wien 78,20 € -0,76%
78,80 € 17:32
Tradegate 77,80 € -1,77%
79,20 € 10:56
Quotrix 78,80 € +0,77%
78,20 € 16.01.26
Gettex 78,40 € -2,49%
80,40 € 18:13
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.01.26 77,20 40.236
16.01.26 79,20 0
15.01.26 78,60 67 T
14.01.26 78,00 6.067
13.01.26 79,00 5.979
12.01.26 80,80 5.982
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 80,80 € -3,71%
1 Monat 76,60 € +1,57%
6 Monate 72,20 € +7,76%
1 Jahr 64,00 € +21,56%
5 Jahre 58,00 € +34,14%

Unternehmensprofil SNP Schneider-Neureither & Partner SE

SNP Schneider-Neureither & Partner SE ist ein auf Transformationssoftware und Beratungsleistungen spezialisiertes IT-Unternehmen mit Fokus auf komplexe SAP- und ERP-Landschaften. Der Konzern mit Sitz in Heidelberg adressiert primär große und mittelgroße Unternehmen, die ihre Systeme konsolidieren, harmonisieren oder auf neue Plattformgenerationen wie SAP S/4HANA migrieren wollen. Für Investoren ist SNP ein Nischenanbieter an der Schnittstelle von Unternehmenssoftware, Datenmigration und digitaler Transformation, dessen Wertschöpfung stark von proprietärer Technologie, Projektqualität und langfristigen Kundenbeziehungen abhängt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von SNP basiert auf der Kombination aus lizenzbasierter Transformationssoftware und hochspezialisierter IT-Beratung. Im Zentrum steht die Monetarisierung der eigenen Softwareplattform, mit der geschäftskritische Datenstrukturen automatisiert analysiert, transformiert und migriert werden. Ergänzend generiert das Unternehmen wiederkehrende Erlöse aus Wartung, Support und zunehmend aus Subskriptions- beziehungsweise Cloud-Modellen. Beratungserlöse resultieren aus komplexen Migrations- und Carve-out-Projekten, Integrationen nach M&A-Transaktionen sowie Transformationsprogrammen im Umfeld von SAP. Damit agiert SNP als Enabler für Systemwechsel, Plattformmodernisierung und operative Resilienz in heterogenen IT-Landschaften.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von SNP besteht darin, geschäftskritische IT-Transformationen sicherer, schneller und planbarer zu machen. Im Fokus steht die Reduktion von Projektrisiken, Ausfallzeiten und Dateninkonsistenzen bei ERP- und SAP-Umstellungen. SNP positioniert sich als Trusted Advisor für CIOs und CFOs, die ihre Transformationsprogramme unter regulatorischen, finanziellen und operativen Restriktionen realisieren müssen. Die Unternehmensstrategie zielt darauf, die eigene Softwareplattform als de-facto-Standard für selektive Datenmigration und Systemkonvertierung zu etablieren und diese durch ein globales Netzwerk aus Partnern, Systemintegratoren und Hyperscalern zu skalieren.

Produkte, Softwareplattform und Dienstleistungen

Kern des Produktportfolios ist eine proprietäre Transformationsplattform, die Datenanalytik, Migrationslogik und Automatisierung verbindet. Diese Software adressiert unter anderem folgende Anwendungsfälle:
  • Migration und Konvertierung von SAP-ERP- auf SAP-S/4HANA-Systeme
  • Carve-outs und Post-Merger-Integration von Geschäftsbereichen in der Bilanz- und ERP-Landschaft
  • Harmonisierung von Buchungskreisen, Kontenplänen und Organisationsstrukturen
  • Systemkonsolidierung nach Unternehmenszusammenschlüssen oder Portfoliobereinigungen
  • Transformationsszenarien in hybriden und Cloud-Infrastrukturen
Die Dienstleistungen umfassen Transformationsberatung, Projektmanagement, technische Implementierung, Qualitätssicherung sowie Schulung und Support. SNP übernimmt typischerweise End-to-End-Verantwortung für definierte Transformationspakete oder arbeitet in gemischten Teams mit großen Beratungshäusern und Systemintegratoren.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Operativ lässt sich der Konzern grob in Software- und Serviceaktivitäten gliedern, ergänzt um regionale Einheiten. Die Softwareaktivitäten umfassen Produktentwicklung, Plattform-Roadmap, Lizenzgeschäft sowie Partnerschaften mit Technologieanbietern und SAP-Beratungshäusern. Die Servicesparte bündelt Beratungs-, Implementierungs- und Migrationsprojekte, meist mit starkem Bezug zu SAP-Systemarchitekturen. Regional ist SNP in Kernmärkte wie die DACH-Region, Europa, Nordamerika und ausgewählte Wachstumsregionen aktiv, in denen Großkunden mit komplexen IT-Landschaften eine relevante Nachfrage nach standardisierter, aber anpassungsfähiger Transformationslösung aufweisen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Ein zentraler Wettbewerbsvorteil liegt in der Fokussierung auf datengetriebene ERP- und SAP-Transformation. Die proprietäre Plattform erlaubt eine hochgradig regelbasierte, teilautomatisierte Migration geschäftskritischer Datenbestände, was klassische manuelle Projektansätze teilweise substituiert. Wichtige Differenzierungsmerkmale sind:
  • proprietäre Transformationslogiken, die Geschäftsobjekte und Belegflüsse systemübergreifend abbilden
  • tiefgehende Spezialisierung auf SAP-Datenmodelle und deren Abhängigkeiten
  • standardisierte Szenarien für ausgewählte Branchen und Transformationscluster
  • langjährige Projekt- und Referenzerfahrung bei komplexen Großkunden
Diese Kombination aus Software-IP, Prozesswissen und Kundenreferenzen fungiert als technologischer und reputationsbasierter Moat. Sie erschwert den Markteintritt neuer Anbieter und erhöht die Wechselkosten für bestehende Kunden, die ihre Transformationslogiken und -regeln auf der Plattform abbilden.

Wettbewerbsumfeld und Marktposition

Der Markt für Datenmigration und ERP-Transformation ist fragmentiert und stark umkämpft. SNP konkurriert einerseits mit großen internationalen IT-Dienstleistern und Beratungshäusern, die Transformationsprojekte eng mit Strategieberatung, Prozessdesign und Application Management verbinden. Andererseits existiert ein Feld spezialisierter Software- und Nischenanbieter, die Teilfunktionen wie Datenextraktion, Datenqualität oder Systemkonvertierung adressieren. Zudem bauen ERP-Hersteller und Hyperscaler eigene Migrationswerkzeuge und Automatisierungsfunktionen aus, welche integrativ in ihre Plattformen eingebettet sind. SNP versucht, sich in diesem Spannungsfeld als spezialisierter Softwareanbieter mit skalierbarer, partnerfähiger Plattform zu positionieren, der sowohl von großen Systemintegratoren als auch von Endkunden direkt eingesetzt wird.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Die Unternehmensführung verantwortet einen strategischen Spagat aus Produktfokus und projektlastigem Servicegeschäft. Im Zentrum stehen der Ausbau des Softwareanteils am Gesamtgeschäft, die Stärkung wiederkehrender Erlöse sowie eine striktere Projektselektion mit Blick auf Margen und Risikoprofil. Das Management verfolgt eine Partnerstrategie, um die eigene Technologie über Systemintegratoren, Beratungshäuser und Cloud-Plattformanbieter zu skalieren, anstatt alle Projekte selbst personell zu stemmen. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, inwieweit das Management glaubwürdig Kostenstrukturen flexibilisiert, operative Risiken in Großprojekten kontrolliert und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiestacks – vor allem SAP – strategisch adressiert.

Branchen- und Regionenfokus

SNP operiert in der IT- und Softwarebranche mit klarem Schwerpunkt auf Enterprise-Software-Ökosystemen. Die adressierten Kunden stammen typischerweise aus kapitalintensiven, regulierten oder international agierenden Branchen, in denen ERP-Systeme geschäftskritisch sind. Dazu zählen Industrie, Automotive, Chemie, Konsumgüter, Logistik, Versorger und Finanzdienstleistungen. Regional liegt der Fokus auf Märkten mit hoher SAP-Durchdringung und ausgeprägter Transformationsdynamik. In Europa und besonders in der DACH-Region gelten viele SAP-Landschaften als historisch gewachsen und komplex, was Nachfrage nach professioneller Systemharmonisierung und S/4HANA-Migration erzeugt. In Nordamerika und anderen Regionen gewinnt die Migration in Cloud- und Hybridumgebungen an Bedeutung, was SNP Chancen zur Internationalisierung bietet, zugleich aber intensiven Wettbewerb durch globale IT-Konzerne mit sich bringt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

SNP wurde Mitte der 1990er-Jahre in Heidelberg gegründet und hat sich schrittweise von einem spezialisierten Beratungshaus zu einem softwaregetriebenen Transformationsanbieter entwickelt. Die Firmengeschichte ist geprägt durch den Ausbau eigener Softwarelösungen, internationale Expansion und die Erweiterung des Beratungsportfolios entlang der SAP-Wertschöpfungskette. Über die Jahre wurden regionale Standorte aufgebaut und ergänzende Kompetenzen teilweise durch Übernahmen hinzugewonnen. Der Wandel vom Gründer-geprägten Betrieb zu einer börsennotierten europäischen Gesellschaft ging mit Professionalisierung von Governance-Strukturen, verstärkter Internationalisierung und dem Versuch einher, die Abhängigkeit vom klassischen, personalintensiven Beratungsgeschäft durch skalierbares Softwaregeschäft zu reduzieren.

Besonderheiten und Partnerschaften

Eine Besonderheit des Geschäftsmodells ist die enge Verzahnung mit dem SAP-Ökosystem und die Ausrichtung auf Transformationsprojekte, die häufig unter hohem Zeit- und Compliance-Druck stehen. SNP pflegt Partnerschaften mit SAP-nahen Beratungshäusern, globalen Systemintegratoren und Infrastruktur- beziehungsweise Cloud-Anbietern, um als Technologiebaustein in umfassende Transformationsprogramme eingebunden zu werden. Gleichzeitig ist das Unternehmen bei vielen Projekten in sensiblen Daten- und Prozessbereichen aktiv, was hohe Anforderungen an Qualitätssicherung, Testabdeckung, Dokumentation und Compliance mit Datenschutz- und Regulierungsstandards erzeugt. Diese Spezifika erhöhen die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber, verlangen aber kontinuierliche Investitionen in Methodik, Zertifizierungen und Personalqualifikation.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • weltweit anhaltender Investitionsbedarf in ERP-Modernisierung, SAP-S/4HANA-Migration und Cloud-Transformation
  • wachsende Bedeutung von Automatisierung, Standardisierung und Risikoabsicherung in Transformationsprojekten
  • Skalierungspotenzial der proprietären Softwareplattform durch Partnernetzwerke und wiederkehrende Lizenzerlöse
  • steigende Komplexität regulatorischer Anforderungen, die professionelle, revisionssichere Datenmigration begünstigt
Gelingt es SNP, den Anteil softwarebasierter, wiederkehrender Umsätze zu erhöhen, Margen zu stabilisieren und die Abhängigkeit von einzelnen Technologiewellen zu diversifizieren, könnte sich die Ertragsqualität nachhaltig verbessern. Zudem kann eine klare Positionierung als Nischenanbieter mit hoher Spezialisierung und solider Referenzbasis zu einer robusteren Marktstellung gegenüber generischen IT-Dienstleistern führen.

Risiken und strukturelle Verwundbarkeiten

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • hohe Abhängigkeit vom SAP-Ökosystem und von Investitionszyklen großer ERP-Modernisierungswellen
  • projektgetriebene Ergebnisvolatilität und potenzielle Margenrisiken bei komplexen Festpreisprojekten
  • intensiver Wettbewerb durch internationale IT-Dienstleister, spezialisierte Migrationsanbieter und native Tools der ERP-Hersteller
  • Talent- und Fachkräftemangel im SAP- und Transformationsumfeld, der die Skalierbarkeit des Servicegeschäfts begrenzen kann
  • Integrations- und Steuerungsanforderungen durch eine internationale Struktur und frühere Expansionen
Aus Investorensicht sind insbesondere Governance-Qualität, Risikomanagement in Großprojekten und die konsequente Umsetzung der Software-fokussierten Strategie kritische Beobachtungspunkte. Konservative Anleger sollten die Entwicklung von Partnerökosystem, Produkt-Roadmap und technologischer Abhängigkeit zu dominanten Plattformanbietern fortlaufend analysieren, ohne sich allein auf den zyklischen Rückenwind des S/4HANA-Migrationsmarkts zu verlassen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 556,19 Mio. €
Aktienanzahl 7,28 Mio.
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Technologie
Branche IT-Dienste
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+100,00% Weitere
0,00% Streubesitz

Community-Beiträge zu SNP Schneider-Neureither & Partner SE

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge heben deutliches operatives Momentum und starke Kennzahlen hervor, darunter ein Rekord‑Q1 mit starkem Auftragseingang, deutliches Umsatz‑ und EBIT‑Wachstum, angehobene Jahresprognosen sowie eine starke FCF‑Steigerung und attraktive Bewertungskennzahlen, während Wachstumspotenzial durch SAP‑S4‑Adoption, Partner‑Enablement und Co‑Innovation‑Projekte betont wird.
  • Parallel dominiert die Diskussion die Carlyle‑Mehrheit und der Gewinnabführungsvertrag mit möglichen Folgen wie Delisting, Abfindungszahlungen und steuerlicher Behandlung der Ausgleichszahlungen, wobei einige Anleger das externe Know‑how und Netzwerk als langfristig vorteilhaft einschätzen und andere die Einschränkungen des Freefloats kritisch sehen.
  • Weitere Themen sind Nachfragen zu ungewöhnlichen Handelsaktivitäten, Lob für Management und strategische Maßnahmen zur Prozess‑ und Vertriebsoptimierung, Hinweise auf Übernahme‑ und Zukaufspotenzial sowie die Einschätzung, dass ein längerfristiges Halten trotz Unsicherheiten viel Upside bei begrenztem Downside bieten könnte.
Hinweis
Avatar des Verfassers
allavista
Präsentation u.. Call sind online
Man beachte S. 11, Ebit, Belastung durch one-offs ( Beratungsleistungen etc.) - 5,4 Mio. und Forex, erster Linie US Dollar - 2,3 Mio. Das raus gerechnet sieht man den aktuellen Stand der Marge 2025 seht im Zeichen des nachbessern, Prozesse, Software, Partner Enablement, eigenes Geschäft in die Cloud, weiterer Aufbau Vertrieb etc. 2026 gibts nen Sprung im Ebit.. Aquise könnt auch was gehn.. https://investor-relations.snpgroup.com/de/publikationen
Avatar des Verfassers
allavista
HV und Transformation World
Wer die zwei Events verpasst hat. Infos zur HV Präsentation und Rede der Vorstände sind abrufbar https://investor-relations.snpgroup.com/de/hauptversammlungen/ Und Eröffnungsrede und viele Präsentationen auf der Transformation World sind auf you tube unter SNP AG abrufbar Was man gesehen hat, massiv positiv laufende Kundenprojekte und Partnerzufriedenheit, viele Mehrjahresprojekte 5 Jahre. Folgeaufträge etc. pp.. Gerade auch die S4 Welle führt dazu, daß man eine enorme Sichtbarkeit bekommt im Markt und die Kundenbasis massiv ausweitet. Zusammenarbeit mit SAP ist auf nem neuen Level..
Avatar des Verfassers
unbiassed
3,65€ Netto je Aktie
auf dem Niveau von 72€ 5% p.a. aus dem Gewinnabführungsvertrag Die Option eines IPO nach einer gewissen Zeit.. gehe ich mit Carlyle und SNP
Avatar des Verfassers
allavista
2025
Denke mal 310-320 Mio. Umsatz werdens dieses Jahr werden. Ebit 40-45 Mio. E EXA hat aktuell den AB von ca. 18 Mio. die müssten normalerweise dieses Jahr noch Umsatz werden und somit EXA allein mal so 10 Mio. Ebit beisteuern. Was ne Perle.. Co Entwicklungen mit Partnern kommen ja auch erst richtig und die neu ausgebildeten MA bei Partnern in 2024 zeigen das hier massives Interesse da ist. JAPAC weiter schwach, wird aber kommen.. Finanziell ist man jetzt auch Bombe aufgestellt und reif für nen Zukauf.. mal sehn.. So örgerlich die Nummer mit Carlyle ist für uns Aktionäre und sicher auch kommenden Delisting, operativ werden die mit Ihrem Netzwerk auch positiv zu beitragen. Vlt dieses Jahr auch Kosten für MA und Consulting um Prozesse weiter zu verbessern etc. aber on the long run... Wer hier die Möglichkeit hat, das Teil ein paar Jahre weg zu stecken, wird viel Freude noch daran haben... meine Meinung. Denke sehr gutes upside Potenzial bei fast keinem downside.. nicht so schlecht..
Avatar des Verfassers
allavista
Präsi
Kyano rollout drives interest in co-innovation: Over 10 coinnovation projects with partners started in areas like M&A, Analysis, Monitoring. Increasing demand for partner enablement fueling software growth. Significant growth with mega deal projects (> € 3m): +40% to € 90m. (2.) Very strong run rate business due to smallsized business (< € 0.1m and € 0.1-0.5m): +44% to € 114m. 5% growth in Q4 boosted by five mega deals > € 3m. YoY Growth acrossall regions. Strongest increases in NEMEA(+43% to € 32.4m) and NA +23% to € 58.1m). 130% growth in strategic markets (2024: € 21.2m) With challenging economical environment, CEUup by 13% to € 156.9m with slightly decreasing share of total order entry to 51% Book-to-bill: 1.22
Avatar des Verfassers
allavista
GB wie zu erwarten mit ein paar Extra Higlihts
Ergebnis je Aktie (unverwässert) 2,78 € +243 % Operativer Cashflow 40,8 Mio. € +226 % Finanzmittelbestand 72,5 Mio. € Ausblick , das übliche plus 5-10 % Wachstum AB 236,7 Mio. plus 28 % und da sind die kommende Abrufe aus Rahmenverträgen ja gar nicht mit bei EXA dachte mir schon dass die Zahlen Hammer werden, aber... EXA allein... Also Umsatz 15,9 Mio. plus 71 % , o.k. Ebit 7 Mio. E Marge 40 %... AE !! 27,5 Mio. E !!!!! AB 15,9 Mio. E. Wird nochmal n Boost für 2025 und danach...
Avatar des Verfassers
allavista
Übernahmeangebot Rhein Neckar Zeitung heute
ohne Gewähr.. Würd sagen, die kriegen kein Stück mehr.. Heidelberg. Der US-Finanzinvestor Carlyle ist bei seinem angestrebten vollständigen Kauf des Heidelberger Softwarespezialisten SNP noch nicht am Ziel. Nach dem am 7. März ausgelaufenen öffentlichen Übernahmeangebot an die SNP-Aktionäre kommen die Amerikaner erst auf einen Anteil von rund 78 Prozent der Anteile des Heidelberger Unternehmens. Das geht aus einer entsprechenden Bekanntmachung hervor. Carlyle richtete nun eine weitere Annahmefrist ein, die bis zum 26. März laufen soll.
Avatar des Verfassers
allavista
Nachbesserung kann ich mir aktuell nicht
vorstellen, weil man ja die bereits gesicherten Aktien, Marguerre etc. nachbessern müsste. Da wäre jedes NAchbesserungsangebot in einem Jahr günstiger ( soweit ich weiß, muss man dann die bereits angedienten Stücke nicht nachbessern) Ist ja keine Seltenheit, daß Bsp. 20 % an Aktien bei freien Aktionären verbleiben. Der aktuelle deutliche Kursaufschlag zeigt, daß der angebotene Übernahmepreis, nicht attraktiv ist. Also die Entscheidung, den höheren Preis über die Börse zu nutzen und sofort das Geld haben, oder über die nächsten Jahre ausharren und auf nen Exit warten.. Der Case mit Carlyle, ist ironischer Weise jetzt noch besser, da man noch Expertise und Marktzugänge hinzu gewinnt. Das Ganze ist so bitter, jetzt wo die Aufbauarbeit uns in eine hervorragende Startposition für die S4 Welle bei den Großen Unternehmen gebracht hat. Partnerbasis und Ertüchtigung liegt, erste größere gemeinsame Erfolge, delivery durch Partnerunits. Zusammenarbeit auf SAP auf neuem level etc.pp
Avatar des Verfassers
Mäusevermehrer
Mein lieber Holzfeld
verkauf das Luschenpapier SNP und kauf dir dafür Papierchen einer französische Software-Klitsche mit dem nichtssagenden Namen Cegedim - da kommst du sprichwörtlich aus dem Regen in die Traufe :-)
Avatar des Verfassers
AngelaF.
@Holzfeld
Dann zieh halt endlich die Konsequenz aus deinem Rohrkrepiererinvestment und verschone uns mit deinem Gejammere. Oder jammere in proximas Thread weiter. Wäre das ein gangbarer Weg für dich? Du könntest proximas Thread volljammern und dich dadurch erleichtern, ohne die anderen hier Investierten das Lesen dieses Threads unnötig zu erschweren.
Avatar des Verfassers
unratgeber
Holzfeld
dann verkauf halt einfach und Du bist Deine Sorge los...
Avatar des Verfassers
Holzfeld
also
..ja, immer wieder die Beteuerungen wie super die Aktie ist, man massiv Kosten und Zeit spart ect. , neue Partner usw., rosige Zukunft, für mich ist das ein Rohrkrepierer mehr nicht.
Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Zum Thread wechseln

Häufig gestellte Fragen zur SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie und zum SNP Schneider-Neureither & Partner Kurs

Der aktuelle Kurs der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie liegt bei 77,80 €.

Für 1.000€ kann man sich 12,85 SNP Schneider-Neureither & Partner Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie lautet SNPXF.

Die 1 Monats-Performance der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie beträgt aktuell 1,57%.

Die 1 Jahres-Performance der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie beträgt aktuell 21,56%.

Der Aktienkurs der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie liegt aktuell bei 77,80 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 1,57% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von SNP Schneider-Neureither & Partner eine Wertentwicklung von 4,85% aus und über 6 Monate sind es 7,76%.

Das 52-Wochen-Hoch der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie liegt bei 81,80 €.

Das 52-Wochen-Tief der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie liegt bei 63,40 €.

Das Allzeithoch von SNP Schneider-Neureither & Partner liegt bei 81,80 €.

Das Allzeittief von SNP Schneider-Neureither & Partner liegt bei 10,03 €.

Die Volatilität der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie liegt derzeit bei 46,21%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von SNP Schneider-Neureither & Partner in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 556,19 Mio. €

Insgesamt sind 7,3 Mio SNP Schneider-Neureither & Partner Aktien im Umlauf.

SNP Schneider-Neureither & Partner hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

SNP Schneider-Neureither & Partner gehört zum Sektor IT-Dienste.

Das KGV der SNP Schneider-Neureither & Partner Aktie beträgt 22,61.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von SNP Schneider-Neureither & Partner betrug 254.770.000 €.

Die nächsten Termine von SNP Schneider-Neureither & Partner sind:
  • 26.03.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 17.06.2026 - Hauptversammlung

Ja, SNP Schneider-Neureither & Partner zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 01.06.2017 eine Dividende in Höhe von 0,39 € gezahlt.

Zuletzt hat SNP Schneider-Neureither & Partner am 01.06.2017 eine Dividende in Höhe von 0,39 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,51%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von SNP Schneider-Neureither & Partner wurde am 01.06.2017 in Höhe von 0,39 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,51%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 01.06.2017. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,39 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.