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Silberpreis

Rohstoff
WKN:  965310 ISIN:  XC0009653103
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Performance

1 Woche 1 Monat 3 Monate Lfd. Jahr 1 Jahr 3 Jahre
Kurs 93,9688 $ 77,4559 $ 58,2633 $ 76,0346 $ 32,6094 $ 21,0232 $
Änderung -10,35% +8,76% +44,59% +10,80% +158,34% +300,72%
Historische Kennzahlen

Nachrichten

Zeit Titel Quelle
23.02.26 Marktausblick Börse: Trump-Zollschock & PCE-Inflation – DAX, Dow, Gold, Silber und Aktien im Fokus WH SelfInvest
17:00 Börsen unter Druck!: Kapitalflucht: Hohe Nachfrage nach physischem Gold & Silber axinocapital.de
14:52 Rohstoffe: Aufholjagd von Gold, Silber, Platin – Anleger nutzten Preistiefs Handelsblatt
11:00 So handelst du Silber auf der Blockchain BTC-Echo
08:30 dailyEDEL: Gold - Goldpreis hängt unter der Trendlinie BNP Paribas
05.03.26 dailyEDEL: Platin - Verkaufssignal ausgebildet BNP Paribas
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Community-Beiträge zu Silberpreis

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Community: Diskussion zur Silberpreis Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge berichten von starken Kursschwankungen beim Silber (Spitzen Ende Januar 121,65 USD, Rücksetzer bis rund 86–90 USD, aktuelle Niveaus um 90–93 USD bzw. Shanghai 104,30) und diskutieren Miner-Performance, First Notice Day sowie die Bedeutung von Marken wie 92, 100 und 120 USD für die weitere Kursentwicklung.
  • Als Hauptursachen werden geopolitische Unsicherheit (insbesondere Iran–USA), die Energie- und Ölpreisentwicklung, Marktstrukturfaktoren wie Terminmärkte/COMEX, Hebelwirkung, steigende Marginanforderungen und ein Auseinanderlaufen von Papier- und physischem Markt mit teils knapper physischer Verfügbarkeit genannt.
  • Aus den Meinungen ergeben sich widersprüchliche Einschätzungen — von Warnungen vor einem möglichen globalen Crash und Zwangsverkäufen bis zur Erwartung, dass Edelmetalle langfristig als Wertspeicher profitieren; deshalb werden das Halten physischen Silbers, die Reduktion von Hebel und eine erhöhte Liquiditätsposition empfohlen, während zugleich makroökonomische Risiken (US-Schulden, verschuldete Tech‑/KI‑Investitionen) als zusätzliche Belastungsfaktoren genannt werden.
Hinweis
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MalakoffKohlaEufi
Meiners juckan mi ned, nur Plata puro
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Highländer49
Gold
Die zurückgekehrte Unsicherheit rund um die US-Zölle hat zum Wochenstart die Preise für Gold (Goldkurs) und Silber (Silberpreis) nach oben getrieben. Zuletzt ließ der Schwung aber insbesondere bei Silber wieder nach. Für eine Feinunze Silber (etwa 31,1 Gramm) wurden am Morgen zuletzt 85,47 US-Dollar bezahlt. Damit bewegt sich der Silberpreis auf dem Niveau von Mitte Februar. Eine Feinunze Gold kostete 5.127 Dollar (Dollarkurs) (4.337 Euro). Hier wurde im Handelsverlauf mit knapp 5.177 Dollar der höchste Stand seit Ende Januar erreicht. Grund für die Preissprünge bei Gold und Silber sind die jüngsten Entwicklungen im Zollstreit der USA mit dem Rest der Welt. Nach der am Freitag verkündeten Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofs gegen Teile der Zollpolitik von Präsident Donald Trump legte dieser mit einem neuen Zollsatz nach. Der Republikaner kündigte am Samstag auf der Plattform Truth Social einen weltweiten Zoll auf Importe in die USA von 15 Prozent an - statt der kurz davor bereits veranschlagten 10 Prozent. Damit schöpft Trump die Höchstgrenze eines Handelsgesetzes, auf das er sich beruft, voll aus. "Die Unsicherheit hat sich wieder einmal erhöht, was deutlich am Goldpreis und noch stärker bei Silber abzulesen ist", schrieben die Experten der Dekabank. Anleger griffen damit bei den Edelmetallen zu, die oft in turbulenten Zeiten als Depotabsicherung gefragt sind. Hinzu kommt, dass der Euro auf die jüngsten Entwicklungen mit Kursgewinnen zum US-Dollar reagierte. Damit werden Gold und Silber, die in Dollar notieren, für die Anleger günstiger; auch dadurch stieg die Edelmetall-Nachfrage. Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank äußerte sich ähnlich: "Da die USA in den vergangenen Monaten mit zahlreichen Ländern Handelsabkommen geschlossen haben, stellt sich nun die Frage, was denn nun eigentlich gilt." Eigentlich sollte der Handelsausschuss des EU-Parlaments am morgigen Dienstag die mit den USA vereinbarten Zollvereinbarungen absegnen, nun wird es aber zunächst am Montag eine Sondersitzung des EU-Verhandlungsteams geben. "Zu Wochenbeginn gibt es also eine ganze Reihe an Fragezeichen", fuhr Gitzel fort. Besonders schwer wiege die Situation für Unternehmen, die aktuell Waren in die USA versenden. Unter welchen Bedingungen ihre Güter über den Atlantik gehen, ist ungewiss. Die Unsicherheiten könnten im schlimmsten Falle dazu führen, dass Waren zurückhalten werden. Der globale Güterhandel bleibt damit Gitzel zufolge belastet. In den meisten Weltregionen werde man deshalb auf die Aktivierung binnenwirtschaftlicher Kräfte setzen. Quelle: dpa-AFX
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Canis Aureus
Die wahren Gründe für den Edelmetall-Crash

Der Sturz kam abrupt. Nach einem historischen Höhenflug fielen Gold- und Silberpreise innerhalb weniger Tage deutlich. An den Märkten hält sich seitdem eine Erklärung hartnäckig: Die mögliche Nominierung von Kevin Warsh als neuer Chef der US-Notenbank durch US-Präsident Donald Trump habe die Korrektur ausgelöst. Der Edelmetall-Experte Robert Vitye widerspricht. Ihm zufolge greift diese Lesart zu kurz. Er ordnet das Geschehen anders ein. Die Korrektur habe bereits eingesetzt, bevor Trump Warsh offiziell ins Spiel brachte, sagt Vitye im Wirtschaftspodcast "Brichta & Bell". Gold und Silber seien zuvor nahezu exponentiell gestiegen, die Märkte entsprechend überhitzt gewesen: "Wir haben es mit einer klassischen Überkauftheit zu tun gehabt." In solchen Phasen reiche oft ein einzelner Impuls, um eine Verkaufswelle auszulösen, sagt Vitye. Anschließend beginnt ihm zufolge die Suche nach simplen Erklärungen: politischen Schlagzeilen. Der Edelmetallexperte macht stattdessen gleich mehrere Ursachen für den jüngsten Absturz aus. Dazu gehört auch die Struktur der Edelmetallmärkte selbst. Die kurzfristige Preisbildung findet vorwiegend an den Terminmärkten statt, insbesondere an der US-Börse Comex. Dort dominieren kreditfinanzierte Positionen. Höhere Sicherheitsanforderungen der Börse, algorithmischer Handel und technische Faktoren hätten die Abwärtsbewegung zusätzlich beschleunigt, sagt Viyte. Er spricht von einer typischen Verkaufskaskade, wie sie in stark gehebelten Märkten immer wieder zu beobachten sei. Auffällig ist für Vitye der Gegensatz zwischen Terminmarkt und physischem Markt, also zwischen dem Handel mit Gold-Kontrakten und real verfügbarer Ware. Während die Preise an den Terminbörsen unter Druck gerieten, habe die Nachfrage nach physischem Gold und Silber deutlich angezogen, berichtet er. Händler verzeichneten steigende Aufschläge und teils eingeschränkte Verfügbarkeit: "Solche Rücksetzer verstärken oft den Run auf physisches Metall." Diese Entwicklung verweist auf einen übergeordneten Trend: Notenbanken, institutionelle Investoren und Privatanleger suchen Schutz vor geopolitischen Spannungen und wachsender Staatsverschuldung. Kurzfristige Preisschwankungen ändern an dieser Motivation wenig. Warum also hielt sich das Warsh-Narrativ so hartnäckig? Vitye erklärt das mit dessen kritischer Haltung gegenüber der stark ausgeweiteten Notenbankbilanz. An den Märkten sei daraus rasch die These entstanden, Warsh werde als Fed-Chef einen deutlichen Bilanzabbau einleiten - mit negativen Folgen für Gold und Silber. Diese Schlussfolgerung hält Vitye jedoch für irreführend. Die strukturellen Zwänge seien enorm. Die USA säßen auf einem Schuldenberg von rund 38 Billionen Dollar. In einem solchen Umfeld seien dauerhaft höhere Zinsen kaum tragfähig. Der Finanzmarktexperte ist überzeugt: "Warsh wird als Falke angekündigt – am Ende bleibt er maximal eine kostümierte Taube." Eine echte geldpolitische Kehrtwende hätte nach Einschätzung Vityes massive Folgen, nicht nur für Edelmetalle, sondern ebenso für Aktien-, Anleihe- und Kreditmärkte. Genau deshalb sei der tatsächliche Handlungsspielraum der Notenbanken deutlich geringer, als viele Marktteilnehmer annähmen.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Das-sind-die-wahren-Gruende-fuer-den-Edelmetall-Crash-id30331592.html
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Lalapo
Was ist mit Platin ..
lag vor rund 5-6 Jahren zum Gold bei fast pari .. jetzt 1100 zu 3000 ..... Silber lag damals um 15 ....jetzt 33 ... Wann springt die Speku auf Platin ??
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Canis Aureus
Pulverfass Silber: Warum es auf 50 USD explodieren

könnte!

Gold-Silber-Ratio steigt weiter und damit der Druck

Aktuell notiert Gold bei 3.328 US-Dollar, Silber bei 32,6 US-Dollar. Damit beträgt die Gold-Silber-Ratio derzeit 102. Bereits im letzten Silber-Kommentar vor einer Woche wurde eine Ratio von 100 thematisiert. Eine Ratio von mehr als 100 ist nicht alltäglich und deutet auf eine besondere, womöglich auch explosive Situation hin. Zuletzt bewegte sich die Ratio in einer Spanne von 80 bis 90. Als langfristiger Durchschnittswert gilt 60. 

ie Ratio könnte sich nun über verschiedene Wege „normalisieren“. Mit einem knackigen Einbruch des Goldpreises ist vor dem Hintergrund der aktuellen Gemengelage eher nicht zu rechnen. Bleibt noch der Weg über eine kräftige Rallye des Silberpreises. Dass Silber dazu in der Lage ist, die Lücke zu Gold schnell und dynamisch zu schließen, zeigte das Edelmetall bereits in der Vergangenheit ein ums andere Mal. Die Frage scheint daher nicht zu sein, ob es zu einer Silberpreisrallye kommen wird, sondern eher wann.

Bislang halten die Widerstände Silber im Zaum. Aktuell unternimmt Silber den Versuch, den Widerstandsbereich um 32,2 US-Dollar nachhaltig aufzubrechen. Darüber wartet mit dem Preisbereich 34 US-Dollar / 35 US-Dollar die nächste Herausforderung. 

Zusammengefasst - Silberpreis könnte jederzeit explodieren

Die aktuelle Gold-Silber-Ratio weist unverändert auf eine starke Unterbewertung von Silber gegenüber Gold hin. Diese Entwicklung verstärkt sich noch immer. Dass es über kurz oder lang knallen wird, scheint außer Frage zu stehen. Verschiedene Szenarien sind in diesem Fall möglich. Nicht zuletzt wäre eine dynamische Silberpreisrallye ein mögliches. Doch noch sitzt der Deckel auf dem „Pulverfass“ fest. Sollte er jedoch wegfliegen, was jederzeit passieren kann, könnte alles ganz schnell gehen. Vor dem Hintergrund eines stabilen Goldpreises im Bereich von 3.300 US-Dollar wäre selbst ein Silberpreis von 50 US-Dollar lediglich die Rückkehr zur Normalität. Der Boden für eine fulminante Aufholjagd von Silber ist bereitet.

Autor: Marcel Torney, freier Redakteur, Rohstoffexperte

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/19249845-warten-initialzuendung-pulverfass-silber-silberpreis-jederzeit-50-usd-explodieren

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MalakoffKohlaEufi
wollen die Siegermächte bzw US -ler
es auch rausrücken ?
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WuchtigeBertha
...
Die Zeichen stehen sowas von heftig auf Krieg. Wenn das Gold nicht mehr da sein sollte, wars das.
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MalakoffKohlaEufi
auch hinter dem Shitcoin steht nichts und niem
and. Nur die Spekulationsgier, die das Hirn gefressen hat. Und selbst wenn dieser Coin 10 Nullen anhängt, bleibt er ein satanisches Konstrukt. ( Da auf KI beruhend, also vom göttlichen Willen abgespalten und nicht wie natürliche Grundstoffe, göttlich erschaffen )
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Canis Aureus
Rosneft-Chef rechnet mit Eskalation des Konflikts
Sanktionen: Rosneft-Chef droht mit Eskalation des Konflikts - SPIEGEL ONLINE
Die Gelassenheit russischer Wirtschaftsbosse ist nur gespielt: Auf einer Podiumsdiskussion in Japan warnte der Chef des Erdölkonzerns Rosneft vor einer Eskalation des Konflikts, falls der Westen schärfere Sanktionen verhänge. Genau das planen USA und EU.
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Canis Aureus
So Galearis, das war's jetzt !
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Canis Aureus
Marc Faber: Putin hat genau das Richtige gemacht
Marc Faber: „Putin hat genau das Richtige gemacht“ | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Investor Marc Faber hält Putins Vorgehen für verständlich. Die Krim sei von strategisch enorm wichtiger Bedeutung für Russland. Sorgen bereitet Faber hingegen die Kreditblase in China. Diese könne in einem Desaster enden.
... Größere Sorgen als der Krim-Konflikt bereite Faber jedoch die Kreditblase in China. Dort waren erst kürzlich erste Unternehmensanleihen geplatzt und hatten Panikverkäufe an den Börsen ausgelöst (mehr hier). ...
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Canis Aureus
Was die Gold-Silber-Ratio über Deflation verrät
Die Gold-Silber-Ratio ist ein Indikator für die Preisentwicklung von Gold und Silber. Silber steigt stark bei einer Inflation. Wohingegen es Gold schafft, sogar dann noch Kapital anzuziehen, wenn die Angst vor einer Deflation wächst.
... Die Gold-Silber-Ratio zeigt an, wieviel Feinunzen Silber Sie gegen 1 Feinunze Gold tauschen könnten… vorausgesetzt natürlich, Sie finden jemanden, der an dieser Art Handel interessiert ist und keine Kommission anfällt. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass bei einem derzeitigen Wert von 65 eine Feinunze Gold genauso viel kostet wie 65 Feinunzen Silber. Sie wird vor allem als Indikator für die Preisentwicklung von Gold und Silber verwendet. Je höher der Wert der Gold-Silber-Ratio ist, desto niedriger ist die Bewertung von Silber im Vergleich zu Gold. ...
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Silber als Anlageobjekt: Auf den Silberpreis oder Silberkurs spekulieren

Silberpreis
Silberbarren und Silbermünzen - © doomu / Shutterstock
Seit Jahrtausenden wird Silber vom Menschen als Werkstoff geschätzt. Silber ist vergleichsweise weich und gut zu verarbeiten, das Edelmetall leitet Wärme und Strom wie kein zweites, und nicht zuletzt ist Silber ein selten vorkommender Rohstoff. Münzen wurden lange Zeit aus Silber gefertigt, in der Antike war Silber zeitweise wertvoller als Gold. Heute wird das Edelmetall Silber zum größten Teil von der Industrie nachgefragt: So kommt Silber in der Elektro- und Solarbranche zum Einsatz, in der Pharmaindustrie und Medizintechnik, als Lötlegierung und als chemischer Katalysator. Nennenswerte Mengen an Silber werden auch in der Fotografie verwendet, und das Edelmetall wird außerdem zu Schmuck- und Tafelsilber verarbeitet. Lediglich zwanzig Prozent der nachgefragten Menge an Silber sind nach Schätzungen von GFMS Thomson Reuters auf Finanzinvestitionen zurückzuführen.

Aktuell (Stand: März 2019) liegt der Preis für eine Unze Silber bei 15,25 US-Dollar. Etwa drei Viertel der Nachfrage nach Silber wird durch Minenförderung gedeckt, der Rest durch Recycling und nur ein sehr geringer Teil durch Notenbankverkäufe. In Mexiko, China und Peru werden weltweit die größten Mengen an Silber aus der Erdkruste geholt. Die Bergbau-Unternehmen Fresnillo, BHP Billiton und KGHM zählen zu den größten Produzenten von Silber. Reine Silberminen sind vergleichsweise selten, meist wird Silber zusammen mit anderen Metallen gewonnen.

Der Silberpreis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Da Silber in erster Linie ein Industrierohstoff ist, hat die Konjunkturentwicklung starken Einfluss auf den Silberpreis. Hinzu kommt die Spekulation auf den Silberpreis. In den vergangenen Jahren war der Silberkurs sehr stark volatil: Oft taten sich Experten schwer, die Entwicklung des Silberkurses rein mit fundamentalen Daten zu erklären.

Gehandelt wird Silber auf dem Weltmark in Feinunzen und in US-Dollar. Investoren aus dem Euroraum sollten bei einer Spekulation auf den Silberpreis Wechselkurseffekte berücksichtigen. Der Handel mit Silber ist an den Börsen für Rohstoff wie der New York Mercantile Exchange oder dem Chicago Board of Trade standardisiert. Gehandelt werden genau definierte Silberfutures, also Verträge über künftige Lieferungen. Für den sofortigen Handel von Silberbarren gab es bis 2014 am London Bullion Market ein tägliches Fixing des Silberpreises, an dem die Bank of Nova Scotia, die Deutsche Bank und HSBC teilnahmen. Wegen Verdachts auf Manipulation des Silberpreises beim Silberpreis Fixing ermittelten anschließend die US-Behörden.
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Informationen

Typ Edelmetalle
Beschreibung
Der Kurs bezieht sich auf eine Feinunze Silber (31,1 Gramm).

Derivate

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Silberpreis Anlageprodukte
Discount-Zertifikate 1.079
Index/Tracker-Zertifi. 22
ETCs / ETNs 14
Kapitalschutz-Zertifi. 7
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Aktienanleihen 3
Express-Zertifikate 1
Hebelprodukte (37.694)
Silberpreis Hebelprodukte
Knock-Outs 22.957
Optionsscheine 10.396
Faktor-Zertifikate 2.850
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