Die Bombe platzt erneut: DroneShield: Finanzaufsicht ermittelt – Aktie bricht ein
Nach massiven Insiderverkäufen und fehlerhaften Angaben zu Aufträgen untersucht Australiens Finanzaufsicht jetzt den Konzern.DroneShield steckt erneut in Turbulenzen. Die Aktie des australischen Spezialisten für Anti-Drohnen-Technologie brach am Dienstag zeitweise um mehr als 16 Prozent ein und fiel auf den tiefsten Stand seit Ende Februar. Auslöser ist eine Untersuchung der australischen Finanzaufsicht ASIC rund um frühere Marktmitteilungen und auffällige Aktienverkäufe von Führungskräften. Den Handel beendete die Aktie schließlich rund 10 Prozent tiefer. Wie das Unternehmen mitteilte, fordert die Behörde Unterstützung bei Ermittlungen zu Offenlegungspflichten sowie zum Handel mit … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.