Trotz einer Rallye von fast 30 Prozent seit April sehen zwei Top-Strategen die Börse erst am Beginn einer neuen Aufwärtswelle – und verweisen auf historische Parallelen.Trotz einer bereits fulminanten Rallye von fast 30 Prozent seit April sehen einige Strategen die Aktienmärkte noch lange nicht am Ende ihres Aufwärtstrends. Sie sprechen von einem möglichen "Melt-up" – einer Phase, in der Kurse in kurzer Zeit noch einmal stark steigen. Jurrien Timmer, Director of Global Macro bei Fidelity, verweist auf historische Parallelen: "eine weitere Melt-up-Phase" wie 2021, 1999 oder 1968 sei möglich. Dafür brauche es vor allem reichlich Liquidität – die seiner Ansicht nach vorhanden sei –, aber auch … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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