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Intuitive Machines Aktie

Aktie
WKN:  A3D5BY ISIN:  US46125A1007 US-Symbol:  LUNR Branche:  Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung Land:  USA
20,58 $
+1,01 $
+5,16%
17,505 € 22.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,17 Mrd. €
Streubesitz
24,14%
KGV
-41,92
Index-Zuordnung
-
Intuitive Machines Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Intuitive Machines Inc. ist ein US-amerikanisches Raumfahrtunternehmen mit Fokus auf die kommerzielle und institutionelle Mondexploration. Das Unternehmen mit Sitz in Houston, Texas, wurde 2013 von den Raumfahrtingenieuren Steve Altemus, Kam Ghaffarian und Tim Crain gegründet. Intuitive Machines entwickelte sich von einem Engineering-Spezialisten für komplexe Raumfahrt- und Steuerungssysteme zu einem vertikal integrierten Anbieter von Mondlandern, Mondtransportdiensten und weltraumgestützten Datenservices. Einen markanten Meilenstein setzte das Unternehmen im Februar 2024, als seine Mondlandefähre Nova-C unter dem Missionsnamen IM-1 im Rahmen des Commercial Lunar Payload Services-Programms (CLPS) der NASA als erste von einem privatwirtschaftlichen US-Unternehmen entwickelte Landeeinheit erfolgreich auf dem Mond aufsetzte. Der Börsengang erfolgte 2023 über einen SPAC-Merger, wodurch Intuitive Machines direkten Zugang zum Kapitalmarkt erhielt und seine Investitionsoffensive in Mondinfrastruktur, Raumfahrtsysteme und Datenökonomie beschleunigte. Seither positioniert sich das Unternehmen als Schlüsselfigur im entstehenden Mondökosystem mit Schwerpunkt auf Frachttransport, Kommunikationsinfrastruktur und wissenschaftsnahen Dienstleistungen.

Geschäftsmodell und Mission

Das Geschäftsmodell von Intuitive Machines basiert auf der Kommerzialisierung der Mondinfrastruktur entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Kern ist die Entwicklung, der Betrieb und der Verkauf von Mondlandedienstleistungen, ergänzt durch Infrastruktur- und Datenangebote im cislunaren Raum. Das Unternehmen agiert als Systemintegrator und Serviceanbieter: Es designt, baut und betreibt Landerplattformen, transportiert Nutzlasten von institutionellen Kunden wie der NASA sowie kommerziellen Akteuren zur Mondoberfläche und monetarisiert darüber hinaus Kommunikations-, Navigations- und Datendienste. Die Mission von Intuitive Machines besteht darin, den Mond als wirtschaftlich nutzbaren Standort zu erschließen und eine nachhaltige Präsenz im cislunaren Raum aufzubauen. Das Unternehmen strebt an, die Kosten pro Kilogramm Nutzlast signifikant zu senken, wiederkehrende Transportfenster zu etablieren und den Mond zu einem planbaren Ziel für Forschung, Industrie und Sicherheitsanwendungen zu machen. Ziel ist ein skalierbares Service-Portfolio, das von Einzelflügen hin zu einer regelmäßigen Mondlogistik und einer eigenständigen Mondwirtschaft überführt werden kann.

Produkte, Dienstleistungen und Business Units

Intuitive Machines strukturiert sein Leistungsangebot im Wesentlichen um drei Geschäftsfelder: Mondlandesysteme, Orbital- und Kommunikationsdienste sowie spezialisierte Weltraumtechnologien und Engineering-Services. Herzstück ist die Nova-C-Landerplattform, ein unbemannter, modularer Mondlander für wissenschaftliche, kommerzielle und sicherheitsrelevante Nutzlasten. Intuitive Machines bietet hier Missionsdesign, Integration der Nutzlast, Startkoordination, Landemanagement und Missionsbetrieb aus einer Hand. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Kommunikations- und Relaisdienste im cislunaren Raum, die eine stabile Datenverbindung zwischen Mondoberfläche, Mondorbit und Erde sicherstellen sollen. Ein weiterer Bereich umfasst präzise Navigations- und Steuerungssysteme sowie autonome Flugsoftware, mit denen Mondlandungen, Oberflächenoperationen und Rendezvousmanöver effizienter und reproduzierbarer werden. Neben diesen Raumfahrtprodukten bietet Intuitive Machines hochspezialisierte Ingenieurleistungen im Bereich Avionik, kryogener Antriebe, Strukturdesign, Simulation und Missionsanalyse an. Diese Services adressieren sowohl Regierungsbehörden als auch kommerzielle Raumfahrtunternehmen und erweitern die Umsatzbasis über das reine Mondtransportgeschäft hinaus.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal von Intuitive Machines liegt in der Fokussierung auf serienfähige, wiederverwendbare Mondlandesysteme, die konsequent auf Kostenreduktion und missionsübergreifende Standardisierung ausgelegt sind. Durch die erfolgreiche Durchführung der IM-1-Mondmission als privat entwickeltes Landefahrzeug demonstrierte das Unternehmen technologische Reife in einem Segment mit hohen Eintrittsbarrieren. Die Kombination aus Antriebstechnologie, präziser Navigation, Landesoftware und Missionsbetrieb bildet einen technologischen Burggraben, der sich nur über langjährige Entwicklung, umfangreiche Testkampagnen und signifikante Kapitalinvestitionen aufbauen lässt. Zusätzlich profitiert Intuitive Machines von der frühen Einbindung in das NASA-Programm Commercial Lunar Payload Services. Diese Programme fungieren als verlässliche Nachfragequelle und ermöglichen den Aufbau von Know-how sowie operationellen Routinen, die den Wettbewerbsvorsprung im cislunaren Raum verstärken können. Die geplante Infrastruktur für Mondkommunikation und Navigationsdienste könnte mittelfristig einen Netzwerkeffekt erzeugen: Je mehr Missionen auf diese Dienste angewiesen sind, desto attraktiver wird die Plattform von Intuitive Machines, was den Wechsel zu konkurrierenden Lösungen erschwert. Patente, proprietäre Software und Missionsdaten verstärken die Schutzmechanismen gegen neue Marktteilnehmer.

Wettbewerbsumfeld und Benchmark-Unternehmen

Intuitive Machines agiert in einem vergleichsweise jungen, jedoch strategisch hochrelevanten Marktsegment der Mondwirtschaft. Direkt vergleichbare Wettbewerber im Bereich kommerzieller Mondlander sind beispielsweise Astrobotic Technology, ispace und andere CLPS-Anbieter, die ebenfalls Nutzlasttransporte zur Mondoberfläche anbieten. Zusätzlich konkurriert das Unternehmen indirekt mit größeren Raumfahrtkonzernen und integrierten Systemhäusern, die Mondmissionen als Teil ganzheitlicher Raumfahrtprogramme realisieren. Diese Wettbewerber verfügen häufig über robuste Bilanzen, etablierte Kundenbeziehungen und langjährige Erfahrung im Umgang mit Regierungsaufträgen. Intuitive Machines differenziert sich durch seine Fokussierung auf effiziente, spezialisierte Mondplattformen, während klassische Raumfahrtkonzerne oft breiter aufgestellt sind und höhere Overhead-Strukturen aufweisen. Im weiteren Umfeld stehen die großen Launch-Provider und Raumtransportfirmen, mit denen Intuitive Machines eher komplementäre als substitutive Beziehungen unterhält, da Trägerraketen und Mondlander unterschiedliche Segmente der Wertschöpfungskette abdecken. Ein entscheidender Wettbewerbsfaktor wird künftig die Zuverlässigkeit wiederkehrender Mondmissionen sein, gemessen an Missionssicherheit, Einhaltung von Zeitplänen und Stabilität der Kostenbasis.

Management, Governance und strategische Ausrichtung

Das Management von Intuitive Machines ist stark technisch geprägt und verfügt über tiefgehende Erfahrung aus NASA-Programmen und der kommerziellen Raumfahrt. Mitgründer und CEO Steve Altemus bringt langjährige Führungserfahrung aus leitenden Positionen im NASA-Umfeld sowie der Shuttle- und ISS-Programmwelt ein. Chief Technology Officer Tim Crain verantwortet die technologische Roadmap der Mondlandesysteme und verfügt über ausgewiesene Expertise in Missionsarchitektur und Flugsoftware. Mitgründer Kam Ghaffarian ist als erfahrener Raumfahrtunternehmer und Investor an mehreren New-Space-Unternehmen beteiligt und stärkt die Kapitalmarkt- und Netzwerkkompetenz. Strategisch verfolgt das Management eine Dualstrategie: Einerseits sollen durch NASA- und Regierungsaufträge planbare Cashflows generiert werden, andererseits zielt Intuitive Machines auf den Aufbau eines kommerziellen Mondlogistik- und Datenökosystems. Governance-seitig steht das Unternehmen als börsennotierte Gesellschaft unter dem regulatorischen Rahmen der US-Wertpapieraufsicht und unterliegt damit Berichtspflichten, Corporate-Governance-Anforderungen und Transparenzvorgaben. Die Strategie betont hohe F&E-Intensität, schnelle Iterationszyklen bei der Entwicklung neuer Lander-Generationen und die schrittweise Erweiterung des Service-Portfolios hin zu Infrastrukturleistungen und Datenmonetarisierung.

Branchen- und Regionenprofil

Intuitive Machines operiert im New-Space-Sektor mit Schwerpunkt auf der Mondwirtschaft und dem cislunaren Raum. Dieser Markt befindet sich in einer frühen Entwicklungsphase, wird jedoch von mehreren strukturellen Treibern gestützt: der strategischen Neuausrichtung nationaler Raumfahrtprogramme auf Mond und Mars, dem wachsenden Bedarf an wissenschaftlichen Missionen, sicherheitsrelevanten Anwendungen und dem langfristigen Interesse an Ressourcenexploration. Hauptregion des operativen Geschäfts ist die USA, insbesondere der Raum Houston, wo eine enge Verzahnung mit dem NASA Johnson Space Center und der bestehenden Raumfahrtinfrastruktur besteht. Kundenseitig adressiert Intuitive Machines primär US-Regierungsbehörden, internationale Raumfahrtagenturen und spezialisierte kommerzielle Kunden. Mittel- bis langfristig könnten internationale Kooperationen und Missionen aus Europa, Asien und dem Nahen Osten die Nachfragebasis verbreitern. Die Branche ist stark technologiegetrieben, weist hohe Fixkosten, lange Entwicklungszyklen und erhebliche regulatorische Anforderungen auf. Gleichzeitig ist sie stark von der Budgetpolitik staatlicher Auftraggeber und geopolitischen Rahmenbedingungen abhängig, was die Volatilität der Auftragslage erhöhen kann.

Sonstige Besonderheiten und operative Charakteristika

Eine Besonderheit von Intuitive Machines ist die Verknüpfung von klassischer Raumfahrttechnik mit unternehmerischer Agilität eines New-Space-Unternehmens. Die Firmenkultur verbindet strenge sicherheitskritische Prozesse mit iterativer Produktentwicklung, was in einem Umfeld hoher technischer Risiken essenziell ist. Das Unternehmen nutzt externe Launch-Provider, konzentriert sich also auf die Nutzlast- und Lander-Ebene, wodurch Kapitalbindung in Trägerraketeninfrastruktur vermieden wird. Darüber hinaus arbeitet Intuitive Machines eng mit NASA-Programmen zusammen, was den Zugang zu Testanlagen, Expertise und Missionsdaten erleichtert. Die Nutzung von standardisierten Schnittstellen und modularen Nutzlastadaptern soll es Kunden ermöglichen, wissenschaftliche Instrumente oder kommerzielle Experimente relativ schnell in Mondmissionen einzubringen. Der Börsengang über einen SPAC brachte zwar einen beschleunigten Zugang zum Kapitalmarkt, geht aber typischerweise mit erhöhter Erwartungsvolatilität und einer kritischen Wahrnehmung durch institutionelle Anleger einher, die verstärkt auf Transparenz, Prognosegüte und Kapitaldisziplin achten.

Chancen und Risiken aus Sicht eines konservativen Anlegers

Aus Sicht eines konservativen Anlegers bietet Intuitive Machines einerseits den Zugang zu einem hochdynamischen Wachstumsfeld, andererseits aber auch ein ausgeprägtes Risikoprofil. Auf der Chancen-Seite steht die frühe Positionierung im Markt für Mondlogistik, Mondinfrastruktur und cislunare Dienstleistungen. Sollte sich ein wiederkehrender Bedarf an Mondmissionen etablieren, könnten standardisierte Landersysteme, Kommunikationsdienste und Datenauswertung eine skalierbare Einnahmebasis schaffen. Die enge Einbindung in das NASA-CLPS-Programm sichert dem Unternehmen institutionelle Sichtbarkeit, Referenzmissionen und potenziell langfristige partnerschaftliche Beziehungen. Gelingt es Intuitive Machines, seine technologische Roadmap zuverlässig umzusetzen, könnte das Unternehmen zu einem zentralen Infrastrukturpartner in einer entstehenden Mondökonomie avancieren. Auf der Risiko-Seite stehen hohe technologische, operative und finanzielle Unsicherheiten. Jeder Missionsfehler kann Reputation, Kundenvertrauen und künftige Auftragschancen erheblich beeinträchtigen. Die starke Abhängigkeit von wenigen Großkunden, insbesondere staatlichen Auftraggebern, macht das Geschäftsmodell sensibel gegenüber Budgetkürzungen, politischen Prioritätsverschiebungen und regulatorischen Änderungen. Hinzu kommt eine hohe Kapitalintensität mit langen Amortisationszeiträumen, was bei Markt- oder Projektverzögerungen zu Finanzierungslücken führen kann. Wettbewerb durch andere CLPS-Anbieter sowie durch finanzstarke Raumfahrtkonzerne kann Margendruck erzeugen und die Preissetzungsmacht begrenzen. Für sicherheitsorientierte Anleger ist zudem zu berücksichtigen, dass der Markt für Mondlogistik und Mondinfrastruktur noch nicht ausgereift ist und die langfristige Nachfrageentwicklung schwer prognostizierbar bleibt. Intuitive Machines ist damit eher eine spekulative Beimischung mit hohem Innovationspotenzial, jedoch substanziellem Risiko von Wertschwankungen und Projektvolatilität, als ein klassisches Basisinvestment für ein defensiv ausgerichtetes Portfolio.

Kursdaten

Geld/Brief 20,57 $ / 20,57 $
Spread -
Schluss Vortag 19,57 $
Gehandelte Stücke 2.111.497
Tagesvolumen Vortag 48.671.260 $
Tagestief 20,395 $
Tageshoch 20,89 $
52W-Tief 6,14 $
52W-Hoch 24,94 $
Jahrestief 15,74 $
Jahreshoch 22,41 $

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 228,00 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -57,40 $
Jahresüberschuss in Mio. -343,43 $
Umsatz je Aktie 3,71 $
Gewinn je Aktie -4,62 $
Gewinnrendite +34,23%
Umsatzrendite -
Return on Investment -96,63%
Marktkapitalisierung in Mio. 1.115 $
KGV (Kurs/Gewinn) -3,93
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) 4,89
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote -

Derivate

Hebelprodukte (84)
Optionsscheine 35
Knock-Outs 34
Faktor-Zertifikate 10
Capped Optionssch. 5
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Keine Termine bekannt.

Prognose & Kursziel

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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Hamburg 17,30 € +4,85%
16,50 € 22.01.26
NYSE 20,59 $ +5,10%
19,59 $ 22.01.26
Nasdaq 20,58 $ +5,16%
19,57 $ 22.01.26
AMEX 20,625 $ +5,10%
19,625 $ 22.01.26
Tradegate 17,50 € +4,17%
16,80 € 22.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
21.01.26 19,57 54,7 M
20.01.26 21,19 38,8 M
16.01.26 21,58 60,8 M
15.01.26 19,50 90,4 M
14.01.26 19,76 38,0 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 19,50 $ +0,36%
1 Monat 16,69 $ +17,26%
6 Monate 11,28 $ +73,49%
1 Jahr 22,45 $ -12,83%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Intuitive Machines Inc

Intuitive Machines Inc. ist ein US-amerikanisches Raumfahrtunternehmen mit Fokus auf die kommerzielle und institutionelle Mondexploration. Das Unternehmen mit Sitz in Houston, Texas, wurde 2013 von den Raumfahrtingenieuren Steve Altemus, Kam Ghaffarian und Tim Crain gegründet. Intuitive Machines entwickelte sich von einem Engineering-Spezialisten für komplexe Raumfahrt- und Steuerungssysteme zu einem vertikal integrierten Anbieter von Mondlandern, Mondtransportdiensten und weltraumgestützten Datenservices. Einen markanten Meilenstein setzte das Unternehmen im Februar 2024, als seine Mondlandefähre Nova-C unter dem Missionsnamen IM-1 im Rahmen des Commercial Lunar Payload Services-Programms (CLPS) der NASA als erste von einem privatwirtschaftlichen US-Unternehmen entwickelte Landeeinheit erfolgreich auf dem Mond aufsetzte. Der Börsengang erfolgte 2023 über einen SPAC-Merger, wodurch Intuitive Machines direkten Zugang zum Kapitalmarkt erhielt und seine Investitionsoffensive in Mondinfrastruktur, Raumfahrtsysteme und Datenökonomie beschleunigte. Seither positioniert sich das Unternehmen als Schlüsselfigur im entstehenden Mondökosystem mit Schwerpunkt auf Frachttransport, Kommunikationsinfrastruktur und wissenschaftsnahen Dienstleistungen.

Geschäftsmodell und Mission

Das Geschäftsmodell von Intuitive Machines basiert auf der Kommerzialisierung der Mondinfrastruktur entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Kern ist die Entwicklung, der Betrieb und der Verkauf von Mondlandedienstleistungen, ergänzt durch Infrastruktur- und Datenangebote im cislunaren Raum. Das Unternehmen agiert als Systemintegrator und Serviceanbieter: Es designt, baut und betreibt Landerplattformen, transportiert Nutzlasten von institutionellen Kunden wie der NASA sowie kommerziellen Akteuren zur Mondoberfläche und monetarisiert darüber hinaus Kommunikations-, Navigations- und Datendienste. Die Mission von Intuitive Machines besteht darin, den Mond als wirtschaftlich nutzbaren Standort zu erschließen und eine nachhaltige Präsenz im cislunaren Raum aufzubauen. Das Unternehmen strebt an, die Kosten pro Kilogramm Nutzlast signifikant zu senken, wiederkehrende Transportfenster zu etablieren und den Mond zu einem planbaren Ziel für Forschung, Industrie und Sicherheitsanwendungen zu machen. Ziel ist ein skalierbares Service-Portfolio, das von Einzelflügen hin zu einer regelmäßigen Mondlogistik und einer eigenständigen Mondwirtschaft überführt werden kann.

Produkte, Dienstleistungen und Business Units

Intuitive Machines strukturiert sein Leistungsangebot im Wesentlichen um drei Geschäftsfelder: Mondlandesysteme, Orbital- und Kommunikationsdienste sowie spezialisierte Weltraumtechnologien und Engineering-Services. Herzstück ist die Nova-C-Landerplattform, ein unbemannter, modularer Mondlander für wissenschaftliche, kommerzielle und sicherheitsrelevante Nutzlasten. Intuitive Machines bietet hier Missionsdesign, Integration der Nutzlast, Startkoordination, Landemanagement und Missionsbetrieb aus einer Hand. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Kommunikations- und Relaisdienste im cislunaren Raum, die eine stabile Datenverbindung zwischen Mondoberfläche, Mondorbit und Erde sicherstellen sollen. Ein weiterer Bereich umfasst präzise Navigations- und Steuerungssysteme sowie autonome Flugsoftware, mit denen Mondlandungen, Oberflächenoperationen und Rendezvousmanöver effizienter und reproduzierbarer werden. Neben diesen Raumfahrtprodukten bietet Intuitive Machines hochspezialisierte Ingenieurleistungen im Bereich Avionik, kryogener Antriebe, Strukturdesign, Simulation und Missionsanalyse an. Diese Services adressieren sowohl Regierungsbehörden als auch kommerzielle Raumfahrtunternehmen und erweitern die Umsatzbasis über das reine Mondtransportgeschäft hinaus.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal von Intuitive Machines liegt in der Fokussierung auf serienfähige, wiederverwendbare Mondlandesysteme, die konsequent auf Kostenreduktion und missionsübergreifende Standardisierung ausgelegt sind. Durch die erfolgreiche Durchführung der IM-1-Mondmission als privat entwickeltes Landefahrzeug demonstrierte das Unternehmen technologische Reife in einem Segment mit hohen Eintrittsbarrieren. Die Kombination aus Antriebstechnologie, präziser Navigation, Landesoftware und Missionsbetrieb bildet einen technologischen Burggraben, der sich nur über langjährige Entwicklung, umfangreiche Testkampagnen und signifikante Kapitalinvestitionen aufbauen lässt. Zusätzlich profitiert Intuitive Machines von der frühen Einbindung in das NASA-Programm Commercial Lunar Payload Services. Diese Programme fungieren als verlässliche Nachfragequelle und ermöglichen den Aufbau von Know-how sowie operationellen Routinen, die den Wettbewerbsvorsprung im cislunaren Raum verstärken können. Die geplante Infrastruktur für Mondkommunikation und Navigationsdienste könnte mittelfristig einen Netzwerkeffekt erzeugen: Je mehr Missionen auf diese Dienste angewiesen sind, desto attraktiver wird die Plattform von Intuitive Machines, was den Wechsel zu konkurrierenden Lösungen erschwert. Patente, proprietäre Software und Missionsdaten verstärken die Schutzmechanismen gegen neue Marktteilnehmer.

Wettbewerbsumfeld und Benchmark-Unternehmen

Intuitive Machines agiert in einem vergleichsweise jungen, jedoch strategisch hochrelevanten Marktsegment der Mondwirtschaft. Direkt vergleichbare Wettbewerber im Bereich kommerzieller Mondlander sind beispielsweise Astrobotic Technology, ispace und andere CLPS-Anbieter, die ebenfalls Nutzlasttransporte zur Mondoberfläche anbieten. Zusätzlich konkurriert das Unternehmen indirekt mit größeren Raumfahrtkonzernen und integrierten Systemhäusern, die Mondmissionen als Teil ganzheitlicher Raumfahrtprogramme realisieren. Diese Wettbewerber verfügen häufig über robuste Bilanzen, etablierte Kundenbeziehungen und langjährige Erfahrung im Umgang mit Regierungsaufträgen. Intuitive Machines differenziert sich durch seine Fokussierung auf effiziente, spezialisierte Mondplattformen, während klassische Raumfahrtkonzerne oft breiter aufgestellt sind und höhere Overhead-Strukturen aufweisen. Im weiteren Umfeld stehen die großen Launch-Provider und Raumtransportfirmen, mit denen Intuitive Machines eher komplementäre als substitutive Beziehungen unterhält, da Trägerraketen und Mondlander unterschiedliche Segmente der Wertschöpfungskette abdecken. Ein entscheidender Wettbewerbsfaktor wird künftig die Zuverlässigkeit wiederkehrender Mondmissionen sein, gemessen an Missionssicherheit, Einhaltung von Zeitplänen und Stabilität der Kostenbasis.

Management, Governance und strategische Ausrichtung

Das Management von Intuitive Machines ist stark technisch geprägt und verfügt über tiefgehende Erfahrung aus NASA-Programmen und der kommerziellen Raumfahrt. Mitgründer und CEO Steve Altemus bringt langjährige Führungserfahrung aus leitenden Positionen im NASA-Umfeld sowie der Shuttle- und ISS-Programmwelt ein. Chief Technology Officer Tim Crain verantwortet die technologische Roadmap der Mondlandesysteme und verfügt über ausgewiesene Expertise in Missionsarchitektur und Flugsoftware. Mitgründer Kam Ghaffarian ist als erfahrener Raumfahrtunternehmer und Investor an mehreren New-Space-Unternehmen beteiligt und stärkt die Kapitalmarkt- und Netzwerkkompetenz. Strategisch verfolgt das Management eine Dualstrategie: Einerseits sollen durch NASA- und Regierungsaufträge planbare Cashflows generiert werden, andererseits zielt Intuitive Machines auf den Aufbau eines kommerziellen Mondlogistik- und Datenökosystems. Governance-seitig steht das Unternehmen als börsennotierte Gesellschaft unter dem regulatorischen Rahmen der US-Wertpapieraufsicht und unterliegt damit Berichtspflichten, Corporate-Governance-Anforderungen und Transparenzvorgaben. Die Strategie betont hohe F&E-Intensität, schnelle Iterationszyklen bei der Entwicklung neuer Lander-Generationen und die schrittweise Erweiterung des Service-Portfolios hin zu Infrastrukturleistungen und Datenmonetarisierung.

Branchen- und Regionenprofil

Intuitive Machines operiert im New-Space-Sektor mit Schwerpunkt auf der Mondwirtschaft und dem cislunaren Raum. Dieser Markt befindet sich in einer frühen Entwicklungsphase, wird jedoch von mehreren strukturellen Treibern gestützt: der strategischen Neuausrichtung nationaler Raumfahrtprogramme auf Mond und Mars, dem wachsenden Bedarf an wissenschaftlichen Missionen, sicherheitsrelevanten Anwendungen und dem langfristigen Interesse an Ressourcenexploration. Hauptregion des operativen Geschäfts ist die USA, insbesondere der Raum Houston, wo eine enge Verzahnung mit dem NASA Johnson Space Center und der bestehenden Raumfahrtinfrastruktur besteht. Kundenseitig adressiert Intuitive Machines primär US-Regierungsbehörden, internationale Raumfahrtagenturen und spezialisierte kommerzielle Kunden. Mittel- bis langfristig könnten internationale Kooperationen und Missionen aus Europa, Asien und dem Nahen Osten die Nachfragebasis verbreitern. Die Branche ist stark technologiegetrieben, weist hohe Fixkosten, lange Entwicklungszyklen und erhebliche regulatorische Anforderungen auf. Gleichzeitig ist sie stark von der Budgetpolitik staatlicher Auftraggeber und geopolitischen Rahmenbedingungen abhängig, was die Volatilität der Auftragslage erhöhen kann.

Sonstige Besonderheiten und operative Charakteristika

Eine Besonderheit von Intuitive Machines ist die Verknüpfung von klassischer Raumfahrttechnik mit unternehmerischer Agilität eines New-Space-Unternehmens. Die Firmenkultur verbindet strenge sicherheitskritische Prozesse mit iterativer Produktentwicklung, was in einem Umfeld hoher technischer Risiken essenziell ist. Das Unternehmen nutzt externe Launch-Provider, konzentriert sich also auf die Nutzlast- und Lander-Ebene, wodurch Kapitalbindung in Trägerraketeninfrastruktur vermieden wird. Darüber hinaus arbeitet Intuitive Machines eng mit NASA-Programmen zusammen, was den Zugang zu Testanlagen, Expertise und Missionsdaten erleichtert. Die Nutzung von standardisierten Schnittstellen und modularen Nutzlastadaptern soll es Kunden ermöglichen, wissenschaftliche Instrumente oder kommerzielle Experimente relativ schnell in Mondmissionen einzubringen. Der Börsengang über einen SPAC brachte zwar einen beschleunigten Zugang zum Kapitalmarkt, geht aber typischerweise mit erhöhter Erwartungsvolatilität und einer kritischen Wahrnehmung durch institutionelle Anleger einher, die verstärkt auf Transparenz, Prognosegüte und Kapitaldisziplin achten.

Chancen und Risiken aus Sicht eines konservativen Anlegers

Aus Sicht eines konservativen Anlegers bietet Intuitive Machines einerseits den Zugang zu einem hochdynamischen Wachstumsfeld, andererseits aber auch ein ausgeprägtes Risikoprofil. Auf der Chancen-Seite steht die frühe Positionierung im Markt für Mondlogistik, Mondinfrastruktur und cislunare Dienstleistungen. Sollte sich ein wiederkehrender Bedarf an Mondmissionen etablieren, könnten standardisierte Landersysteme, Kommunikationsdienste und Datenauswertung eine skalierbare Einnahmebasis schaffen. Die enge Einbindung in das NASA-CLPS-Programm sichert dem Unternehmen institutionelle Sichtbarkeit, Referenzmissionen und potenziell langfristige partnerschaftliche Beziehungen. Gelingt es Intuitive Machines, seine technologische Roadmap zuverlässig umzusetzen, könnte das Unternehmen zu einem zentralen Infrastrukturpartner in einer entstehenden Mondökonomie avancieren. Auf der Risiko-Seite stehen hohe technologische, operative und finanzielle Unsicherheiten. Jeder Missionsfehler kann Reputation, Kundenvertrauen und künftige Auftragschancen erheblich beeinträchtigen. Die starke Abhängigkeit von wenigen Großkunden, insbesondere staatlichen Auftraggebern, macht das Geschäftsmodell sensibel gegenüber Budgetkürzungen, politischen Prioritätsverschiebungen und regulatorischen Änderungen. Hinzu kommt eine hohe Kapitalintensität mit langen Amortisationszeiträumen, was bei Markt- oder Projektverzögerungen zu Finanzierungslücken führen kann. Wettbewerb durch andere CLPS-Anbieter sowie durch finanzstarke Raumfahrtkonzerne kann Margendruck erzeugen und die Preissetzungsmacht begrenzen. Für sicherheitsorientierte Anleger ist zudem zu berücksichtigen, dass der Markt für Mondlogistik und Mondinfrastruktur noch nicht ausgereift ist und die langfristige Nachfrageentwicklung schwer prognostizierbar bleibt. Intuitive Machines ist damit eher eine spekulative Beimischung mit hohem Innovationspotenzial, jedoch substanziellem Risiko von Wertschwankungen und Projektvolatilität, als ein klassisches Basisinvestment für ein defensiv ausgerichtetes Portfolio.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,17 Mrd. €
Aktienanzahl 90,38 Mio.
Streubesitz 24,14%
Währung EUR
Land USA
Sektor Industrie
Branche Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+75,86% Weitere
+24,14% Streubesitz

Community-Beiträge zu Intuitive Machines Inc

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Diskussionsteilnehmer sehen große Wachstumspotenziale und eine mögliche Neubewertung des gesamten Raumfahrt-/Weltraumsektors durch erfolgreiche Großprojekte wie eine SpaceX‑IPO, wobei das Pionierstadium der Branche und langfristige Marktchancen (u. a. Prognosen bis 2035) betont werden.
  • Bezogen auf Intuitive Machines (LUNR) werden umfangreiche NASA‑Verträge, ein hoher Auftragsbestand und Aufträge für Mondlander sowie Kommunikationssysteme gegenüber wiederkehrenden Verlusten, Margenproblemen, schwachen Quartalszahlen und einer prognostizierten negativen EPS gestellt.
  • Aktuelle Kursbewegungen sind von starken Ausschlägen nach Missionserfolgen beziehungsweise ‑fehlern, Übernahmen, begrenzter Öffentlichkeitsarbeit, Währungsrisiken (USD/EUR) und Unsicherheit über die Nachhaltigkeit der Profitabilität geprägt, sodass Anleger sowohl Chancen als auch Risiken sehen.
Hinweis
Avatar des Verfassers
Fu Hu
Wenn SpaceX gut einschlägt bei der
Marktkapitalisierung, könnte dass die ganze Branche mitnehmen und eine Art Neubewertung des Sektors herbeiführen. Klar sprechen wir hier von einer anderen Größenordnung bei SpaceX, könnte mir aber gut vorstellen, dass sich viele Investoren mit diesem Neuen Zukunftsmarkt noch gar nicht so auseinander gesetzt haben und viele dieser Growthwerte noch gar nicht am Schirm haben, oder gar kennen. Die ganze Sparte ist noch jung und die Pioniere die hier gerade am werkeln sind stehen vor Pionierarbeit. Der Markt muss sich erst formen und es werden sicherlich noch mehr auf den Zug springen wollen. Die Wirtschaft und Industrie ist noch zögerlich, aber das war ja vor ein paar Jahren bei der E-Mobilität genauso und nun stehen wir wo wir stehen... Der Sprung am Freitag hat deutlich gezeigt, wieviel Fantasie da noch im Kurs steckt, da könnte noch gut weitergehen wenn die IPO von Musk ein Erfolg wird. Wirklich viel Geld macht natürlich nur der Elon dadurch, aber er schießt ja auch jede Menge davon wieder rauf in die schwarze Luft :D
Avatar des Verfassers
Fu Hu
Neue Übernahme im Wert von 800 Mio
52Mio Rev und -10Mio Net Income
Avatar des Verfassers
Fu Hu
Artemis 2 soll im April 2026 starten
Evt gehts schon im Februar los. LUNR hat mehrere Verträge mit der NASA für diverse Mondlander. Darüber hinaus hat LUNR den Auftrag für die Kommunikation/Navigation (NearSpaceNetwork) über. Es bleibt spannend, der Kurs hat die letzten Tage ordentlich angezogen.
Avatar des Verfassers
Fu Hu
Zum zweiten mal in Folge sehr schlechte Zahlen
bei der PR zum Quartal. Keypoints aktuell: Athena ist nun mal passiert, die Margenproblematik ist meines erachten ein temporäres Problem was man durchaus schnell beheben könnte, Wachstum wäre vorhanden - scheint aber geringer als erwartet. Positiv: Verträge ist aufrecht (mit NASA und anderen Kunden, guter Cashbestand der noch Spielraum gibt
Avatar des Verfassers
Fu Hu
Der Satz in einer der letzten News
mit einem Auftragsbacklog (alleine von der NASA) was ca. im Wert von 4,82 Mrd. die kommenden 10 Jahre sein könnte, würde einem Jahresumsatz von über +100% entsprechen, dabei haben wir noch keine anderen Satelliten oder Fahrzeuge ins Weltall geschossen. Bis 2035 soll der Markt in der Branche auf 1,8 Billionen (english: Trillions) USD anwachsen. Große Player in der Branche mit Erfahrung und Kapazitäten sind rar.
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Häufig gestellte Fragen zur Intuitive Machines Aktie und zum Intuitive Machines Kurs

Der aktuelle Kurs der Intuitive Machines Aktie liegt bei 17,5054 €.

Für 1.000€ kann man sich 57,13 Intuitive Machines Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Intuitive Machines Aktie lautet LUNR.

Die 1 Monats-Performance der Intuitive Machines Aktie beträgt aktuell 17,26%.

Die 1 Jahres-Performance der Intuitive Machines Aktie beträgt aktuell -12,83%.

Der Aktienkurs der Intuitive Machines Aktie liegt aktuell bei 17,5054 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 17,26% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Intuitive Machines eine Wertentwicklung von 72,57% aus und über 6 Monate sind es 73,49%.

Das 52-Wochen-Hoch der Intuitive Machines Aktie liegt bei 24,94 $.

Das 52-Wochen-Tief der Intuitive Machines Aktie liegt bei 6,14 $.

Das Allzeithoch von Intuitive Machines liegt bei 134,67 $.

Das Allzeittief von Intuitive Machines liegt bei 2,09 $.

Die Volatilität der Intuitive Machines Aktie liegt derzeit bei 165,78%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Intuitive Machines in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,17 Mrd. €

Insgesamt sind 61,5 Mio Intuitive Machines Aktien im Umlauf.

Intuitive Machines hat seinen Hauptsitz in USA.

Intuitive Machines gehört zum Sektor Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung.

Das KGV der Intuitive Machines Aktie beträgt -41,92.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Intuitive Machines betrug 228.000.000 $.

Nein, Intuitive Machines zahlt keine Dividenden.