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Schweizer Nationalbank Aktie

Aktie
WKN:  852243 ISIN:  CH0001319265 US-Symbol:  SWZNF Land:  Schweiz
3.770 CHF
-10,00 CHF
-0,26%
4.047,3 € 16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
370,23 Mio. €
Streubesitz
68,86%
KGV
0,00
Dividende
14,20 €
Dividendenrendite
0,36%
Index-Zuordnung
-
Schweizer Nationalbank Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist die Zentralbank der Schweiz und nimmt eine Sonderstellung im Vergleich zu klassischen börsennotierten Unternehmen ein. Sie ist für die Geld- und Währungspolitik der Schweiz zuständig und verfolgt den verfassungsrechtlichen Auftrag, die Interessen des Landes und der Gesamtwirtschaft zu wahren. Die SNB-Aktie ist an der SIX Swiss Exchange kotiert, bleibt aber trotz Börsennotierung in erster Linie eine geldpolitische Institution mit öffentlichem Auftrag und nicht ein gewinnmaximierendes Unternehmen im herkömmlichen Sinn. Für konservative Anleger bildet die besondere Eigentümerstruktur, die begrenzte Dividendenpolitik und der starke politische Rahmen den zentralen Bezugsrahmen jeder Investitionsentscheidung.

Geschäftsmodell und geldpolitischer Auftrag

Das Geschäftsmodell der Schweizerischen Nationalbank basiert auf ihrer Rolle als Zentralbank und Hüterin der Preisstabilität. Sie steuert die Geldpolitik, um über den Konjunkturzyklus hinweg stabile Preise bei angemessener Berücksichtigung der konjunkturellen Entwicklung zu gewährleisten. Instrumentell setzt die SNB insbesondere ein:
  • Festlegung des SNB-Leitzinses und Steuerung der Geldmarktsätze
  • Offenmarktoperationen und Repo-Geschäfte zur Liquiditätssteuerung im Bankensystem
  • Devisenmarktinterventionen zur Vermeidung einer übermässigen Aufwertung des Schweizer Frankens
  • Verwaltung der Währungsreserven mit Fokus auf Sicherheit, Liquidität und Diversifikation
Anders als bei Geschäftsbanken steht nicht die Maximierung des Unternehmenswerts im Vordergrund, sondern die Stabilität des Schweizer Franken als Safe-Haven-Währung, die Funktionsfähigkeit des Finanzsystems und das Vertrauen in die Währung. Erträge aus Währungsreserven, Goldbeständen und geldpolitischen Operationen sind Ergebnis dieser Tätigkeit, aber kein originärer Unternehmenszweck. Die Ausschüttung eines Teils der Gewinne an Bund und Kantone ist im Nationalbankgesetz geregelt und unterliegt klaren Begrenzungen und Verteilungsmechanismen.

Mission und institutioneller Rahmen

Die Mission der Schweizerischen Nationalbank ist in der Bundesverfassung und im Nationalbankgesetz verankert. Zentral ist der Auftrag, die Preis- und Finanzstabilität sicherzustellen und damit einen Beitrag zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum zu leisten. Die SNB handelt dabei als unabhängige Institution: Die geldpolitischen Entscheidungen werden frei von direkten Weisungen des Bundes getroffen, unterliegen jedoch einer hohen Transparenz- und Rechenschaftspflicht gegenüber Parlament und Öffentlichkeit. Diese institutionelle Unabhängigkeit gilt als wesentlicher Baustein der Glaubwürdigkeit der Schweizer Geldpolitik und stärkt die Rolle des Frankens als internationale Reserve- und Fluchtwährung. Im Rahmen ihrer Mission berücksichtigt die SNB die volkswirtschaftliche Gesamtsituation, die Finanzstabilität und die Entwicklung der internationalen Kapitalmärkte. Für Anleger ist wesentlich, dass die Mission der SNB strukturell über der Renditeperspektive einzelner Aktionäre steht und geldpolitische Stabilität klar priorisiert wird.

Produkte, Dienstleistungen und operative Instrumente

Als Zentralbank bietet die Schweizerische Nationalbank keine klassischen Produkte im Sinn von Konsumenten- oder Firmenkundenbanken an. Ihre Dienstleistungen richten sich an Finanzintermediäre, den Bund, internationale Institutionen und das Finanzsystem als Ganzes. Zentrale Felder sind:
  • Bereitstellung und Bewirtschaftung von Zentralbankgeld im Schweizer Interbankenmarkt
  • Emission und Ausgabe von Banknoten als gesetzliches Zahlungsmittel
  • Führung von Girokonten für inländische Banken, Bund und ausgewählte Institutionen
  • Liquiditätsversorgung in Stressphasen zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit des Bankensystems
  • Verwaltung und Anlage der Währungsreserven in Fremdwährungen, Anleihen, Aktien und Gold
  • Statistische Dienstleistungen und wirtschaftliche Analysen für Politik und Öffentlichkeit
Im Bereich der Banknotenproduktion definiert die SNB die Sicherheitsstandards und das Design, während Teile der Herstellung ausgelagert sind. Die Währungsreserven werden nach strikten Richtlinien verwaltet, die Risiko, Duration, Währungsallokation und Emittentenqualität definieren. So entsteht ein diversifiziertes globales Portfolio, dessen Wertschwankungen aufgrund von Zins- und Wechselkursbewegungen die Jahresergebnisse der SNB teils erheblich beeinflussen.

Organisationsstruktur und Geschäftsbereiche

Die Schweizerische Nationalbank ist in erster Linie nach funktionalen Geschäftsbereichen und Standorten organisiert, nicht nach klassischen Profit-Centern. Wichtige Einheiten umfassen:
  • Geldpolitische Abteilung mit Konjunkturanalyse, Inflationsprognosen und Strategieentwicklung
  • Bereich Finanzmärkte und Währungsreserven für Portfolioverwaltung, Devisenhandel und Risikomanagement
  • Notenbankabteilung für Bargeldversorgung, Banknotenlogistik und Sicherheit
  • Bereich Finanzstabilität zur Überwachung des Schweizer Bankensystems und der systemrelevanten Institute
  • Bereich Internationale Währungsbeziehungen für Zusammenarbeit mit IWF, BIZ und anderen Zentralbanken
Die SNB unterhält ihren Hauptsitz in Bern und Zürich sowie Vertretungen in ausgewählten Regionen. Diese Struktur dient der effizienten geldpolitischen Entscheidungsfindung, der engen Vernetzung mit Finanzmarktakteuren und der Präsenz in den politischen Entscheidungszentren.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die Schweizerische Nationalbank verfügt über ausgeprägte institutionelle Burggräben, die sie faktisch konkurrenzlos machen. Der zentrale Monopolcharakter ergibt sich aus:
  • Exklusivrecht zur Emission von Banknoten in Schweizer Franken
  • Gesetzlich verankertem Mandat und Staatsnähe
  • Unabhängiger geldpolitischer Entscheidungsbefugnis
  • Kontrolle über das Schweizer Interbankzahlungssystem und die Liquiditätsversorgung
Hinzu kommt die weltweite Reputation des Schweizer Frankens als stabiler Wertspeicher. Diese Stellung ist historisch gewachsen und durch eine traditionell restriktive Geldpolitik sowie eine fiskalisch solide Schweiz untermauert. Für Aktionäre bedeutet dieser Burggraben, dass das Geschäftsmodell keinem direkten Markteintrittsrisiko durch Wettbewerber ausgesetzt ist. Gleichwohl ist der Spielraum der SNB stark reguliert, und ihr Handlungskorridor wird durch politische, rechtliche und internationale Rahmenbedingungen definiert, nicht durch Marktmechanismen im üblichen Sinn.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsgrössen

Als Zentralbank steht die Schweizerische Nationalbank nicht in einem klassischen Konkurrenzverhältnis zu anderen Unternehmen. Ein sinnvoller Vergleich ist nur mit anderen Zentralbanken wie der Europäischen Zentralbank (EZB), der Federal Reserve (Fed), der Bank of England oder der Bank of Japan möglich. Diese Institutionen verfolgen ebenfalls Preisstabilitätsziele, variieren jedoch hinsichtlich Mandatsbreite, Unabhängigkeit und Instrumenteneinsatz. In Bezug auf die Attraktivität der eigenen Währung konkurriert die SNB indirekt mit anderen Emittenten von Reservewährungen. Anleger vergleichen die Stabilität, Inflationsentwicklung und Zinsniveaus zwischen Währungsräumen. Die starke Stellung des Frankens und der Status der Schweiz als politisch stabiler Finanzplatz verschaffen der SNB in dieser relativen Betrachtung eine privilegierte Position, bringen aber gleichzeitig hohen Aufwertungsdruck und damit geldpolitische Herausforderungen mit sich.

Management, Führungsgremien und Strategie

Die Steuerung der Schweizerischen Nationalbank obliegt insbesondere dem dreiköpfigen Direktorium, unterstützt von einem Erweiterten Direktorium und dem Bankrat als Aufsichtsorgan. Die Mitglieder werden durch den Bundesrat beziehungsweise die Generalversammlung gewählt und unterliegen strengen Unabhängigkeitsanforderungen. Die geldpolitische Strategie der SNB ist auf Transparenz und Vorhersehbarkeit ausgerichtet. Kernelemente sind:
  • Definition der Preisstabilität über einen mittelfristigen Inflationskorridor
  • Regelmässige geldpolitische Lagebeurteilungen mit Prognosen und Kommunikation
  • Einsatz eines Leitzinses und gegebenenfalls unkonventioneller Instrumente wie Negativzinsen oder Deviseninterventionen
  • Risikobewusste Steuerung der Währungsreserven unter Berücksichtigung von Markt-, Zins- und Währungsrisiken
Das Management balanciert dabei mehrere Zielgrössen: Inflationsbekämpfung, Stabilität des Finanzsystems, Wettbewerbsfähigkeit der Exportwirtschaft sowie die Glaubwürdigkeit des Frankens. Aus Anlegersicht ist wichtig, dass strategische Entscheidungen vor allem geldpolitisch motiviert sind und nicht auf Maximierung des bilanziellen Ergebnisses oder des Aktienkurses abzielen.

Branchen- und Regionalanalyse

Die Schweizerische Nationalbank agiert im Kern in der Notenbank- und Finanzmarktinfrastrukturbranche. Ihre Aktivitäten konzentrieren sich zwar auf die Schweiz, jedoch mit starken internationalen Verflechtungen über Kapitalmärkte, Devisenhandel und Kooperationen im Zentralbanknetzwerk. Die Schweiz als Wirtschafts- und Finanzstandort zeichnet sich durch eine robuste, diversifizierte Volkswirtschaft, einen bedeutenden Banken- und Vermögensverwaltungssektor und eine politisch stabile Rahmenordnung aus. Für die SNB ergibt sich daraus:
  • Hohe Bedeutung der Finanzstabilität angesichts der Grösse des Bankensektors im Verhältnis zum BIP
  • Besondere Sensitivität gegenüber globalen Krisen, da der Franken als Fluchtwährung gesucht ist
  • Notwendigkeit einer international kompatiblen, aber eigenständigen Geldpolitik
Global betrachtet bewegt sich die SNB in einem Umfeld steigender Regulierung, zunehmender makroprudenzieller Anforderungen und wiederkehrender Diskussionen über die Rolle von Zentralbanken bei der Finanzierung von Staatsschulden und Klimarisiken. Diese Entwicklungen prägen indirekt die Erwartungen von Märkten und Öffentlichkeit gegenüber der SNB.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung des Geschäftsmodells

Die Schweizerische Nationalbank wurde 1907 gegründet, um das zuvor fragmentierte Notenbankwesen der Schweiz zu konsolidieren und eine einheitliche Währungspolitik zu etablieren. In den Jahrzehnten nach ihrer Gründung entwickelte sie sich zu einem zentralen Pfeiler des Schweizer Finanzsystems. Entscheidende Meilensteine waren:
  • Schrittweise Festigung des Frankens als stabiler Wertspeicher in der Nachkriegszeit
  • Anpassung der Geldpolitik an das Ende des Bretton-Woods-Systems und flexiblere Wechselkurse
  • Aufbau und sukzessive Erweiterung der Währungsreserven
  • Einführung von Inflationszielen und moderner geldpolitischer Steuerungskonzepte
  • Einsatz unkonventioneller Massnahmen wie Mindestkursen und Negativzinsen in Reaktion auf globale Finanz- und Schuldenkrisen
Die Geschichte der SNB ist eng mit der Positionierung der Schweiz als neutraler, sicherer Finanzplatz verknüpft. Das Geschäftsmodell der Zentralbank blieb in seinem Kern konstant – Sicherung von Preisstabilität und Finanzstabilität – hat sich aber hinsichtlich der eingesetzten Instrumente und der internationalen Vernetzung deutlich weiterentwickelt.

Besonderheiten der Rechts- und Eigentümerstruktur

Die Schweizerische Nationalbank weist eine hybride Struktur zwischen öffentlicher Institution und Aktiengesellschaft auf. Ihre Aktien sind an der Börse handelbar, doch:
  • Ein bedeutender Teil der Aktien befindet sich im Besitz von Kantonen und kantonalen Banken
  • Stimmrechts- und Einflussmöglichkeiten privater Aktionäre sind begrenzt
  • Die Gewinnausschüttung an Bund und Kantone ist gesetzlich priorisiert und durch Vereinbarungen konkretisiert
  • Die Dividende für Aktionäre ist nach oben begrenzt und nicht auf aggressive Steigerung ausgerichtet
Diese Besonderheiten führen dazu, dass der Börsenkurs der SNB-Aktie nur bedingt durch fundamentale Ertragsaussichten erklärt werden kann und teilweise erhebliche Abweichungen vom bilanziellen Eigenkapital aufweist. Für konservative Anleger ist entscheidend, dass die SNB-Aktie primär eine rechtliche Teilhaberschaft an einer öffentlichen Institution repräsentiert, nicht ein klassisches Investment in ein gewinnorientiertes Finanzunternehmen.

Chancen für konservative Anleger

Ein Investment in Aktien der Schweizerischen Nationalbank bietet spezifische Chancen, die sich von üblichen Bank- oder Industrieaktien deutlich unterscheiden:
  • Partizipation an einer einzigartigen, monopolartigen Institution mit stabiler rechtlicher Verankerung
  • Indirekte Teilhabe an der Entwicklung der Währungsreserven und der internationalen Stellung des Schweizer Frankens
  • Exponierung gegenüber einem notorisch soliden Staats- und Finanzsystem, das hohe Stabilitätsprämien am Markt geniesst
  • Mögliche Diversifikationseffekte im Portfolio, da die Kursentwicklung der SNB-Aktie nicht streng mit üblichen Unternehmenszyklen korreliert
Für konservative Anleger kann die Beteiligung auch einen ideellen Aspekt haben, indem sie an einer zentralen Institution der Schweizer Wirtschaft teilhaben. Die klare gesetzliche Verankerung, die institutionelle Unabhängigkeit und der langfristige Stabilitätsfokus wirken zudem vertrauensbildend. Gleichwohl sollte die Anlage stets als Sonderfall im Rahmen einer breiten Diversifikation verstanden werden, nicht als Ersatz für klassische Kerninvestments.

Risiken und Restriktionen aus Anlegerperspektive

Demgegenüber stehen charakteristische Risiken und Einschränkungen, die für eine vorsichtige Beurteilung zentral sind:
  • Die Dividendenpolitik ist gesetzlich und statutarisch limitiert und nicht auf Renditemaximierung ausgerichtet.
  • Geldpolitische Entscheidungen können erhebliche Bilanzvolatilitäten verursachen, etwa durch Wechselkurs- und Zinsänderungen, ohne dass dies ein unternehmerisches Fehlverhalten darstellt.
  • Die SNB kann politischem und öffentlichem Druck ausgesetzt sein, insbesondere bei Negativzinsen, Deviseninterventionen oder in Krisensituationen.
  • Die Aktie weist phasenweise eine begrenzte Liquidität auf, was zu ausgeprägten Kursschwankungen und Spreads führen kann.
  • Regulatorische oder gesetzliche Anpassungen, etwa zur Gewinnverwendung oder zur Eigentümerstruktur, können den Investment-Case substanziell verändern.
Konservative Anleger müssen akzeptieren, dass der Wert der Beteiligung von Faktoren abhängt, die sich nur zum Teil mit klassischen Bewertungsmodellen erfassen lassen. Die Kombination aus politischem Umfeld, globalen Zins- und Währungsentwicklungen sowie dem besonderen Mandat der SNB erzeugt ein eigenständiges Risikoprofil, bei dem Stabilität des Instituts nicht automatisch Stabilität des Börsenkurses bedeutet.

Kursdaten

Geld/Brief 3.620 CHF / 3.850 CHF
Spread +6,35%
Schluss Vortag 3.780 CHF
Gehandelte Stücke 46
Tagesvolumen Vortag 267.530 CHF
Tagestief 3.720 CHF
Tageshoch 3.780 CHF
52W-Tief 3.100 CHF
52W-Hoch 4.000 CHF
Jahrestief 3.420 CHF
Jahreshoch 3.780 CHF

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 89.982 CHF
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 80.729 CHF
Jahresüberschuss in Mio. 80.729 CHF
Umsatz je Aktie 836.263,94 CHF
Gewinn je Aktie 750.270,45 CHF
Gewinnrendite +56,33%
Umsatzrendite +89,72%
Return on Investment +9,45%
Marktkapitalisierung in Mio. 343,24 CHF
KGV (Kurs/Gewinn) 0,00
KBV (Kurs/Buchwert) 0,00
KUV (Kurs/Umsatz) 0,0040
Eigenkapitalrendite +56,33%
Eigenkapitalquote +16,78%

Dividenden Historie

Datum Dividende
28.04.2020 14,20 €
30.04.2019 13,13 €
02.05.2018 12,55 €
03.05.2017 13,88 €
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 3.980 € 0 %
3.980 € 16.01.26
Frankfurt 3.970 € +0,51%
3.950 € 16.01.26
Hamburg 3.960 € -0,50%
3.980 € 16.01.26
München 3.980 € 0 %
3.980 € 16.01.26
Stuttgart 4.000 € -0,25%
4.010 € 16.01.26
L&S RT 4.010 € -0,62%
4.035 € 18.01.26
Nasdaq OTC Other 4.300 $ -5,20%
4.536 $ 08.01.26
SIX Swiss Exchange 3.770 ¤ -0,26%
3.780 ¤ 16.01.26
Quotrix 4.000 € -0,74%
4.030 € 16.01.26
Gettex 4.010 € +0,25%
4.000 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 3.770 173 T
15.01.26 3.780 268 T
14.01.26 3.750 233 T
13.01.26 3.720 279 T
12.01.26 3.640 339 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 3.540 CHF +6,50%
1 Monat 3.670 CHF +2,72%
6 Monate 3.420 CHF +10,23%
1 Jahr 3.620 CHF +4,14%
5 Jahre 4.740 CHF -20,46%

Unternehmensprofil Schweizer Nationalbank AG

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist die Zentralbank der Schweiz und nimmt eine Sonderstellung im Vergleich zu klassischen börsennotierten Unternehmen ein. Sie ist für die Geld- und Währungspolitik der Schweiz zuständig und verfolgt den verfassungsrechtlichen Auftrag, die Interessen des Landes und der Gesamtwirtschaft zu wahren. Die SNB-Aktie ist an der SIX Swiss Exchange kotiert, bleibt aber trotz Börsennotierung in erster Linie eine geldpolitische Institution mit öffentlichem Auftrag und nicht ein gewinnmaximierendes Unternehmen im herkömmlichen Sinn. Für konservative Anleger bildet die besondere Eigentümerstruktur, die begrenzte Dividendenpolitik und der starke politische Rahmen den zentralen Bezugsrahmen jeder Investitionsentscheidung.

Geschäftsmodell und geldpolitischer Auftrag

Das Geschäftsmodell der Schweizerischen Nationalbank basiert auf ihrer Rolle als Zentralbank und Hüterin der Preisstabilität. Sie steuert die Geldpolitik, um über den Konjunkturzyklus hinweg stabile Preise bei angemessener Berücksichtigung der konjunkturellen Entwicklung zu gewährleisten. Instrumentell setzt die SNB insbesondere ein:
  • Festlegung des SNB-Leitzinses und Steuerung der Geldmarktsätze
  • Offenmarktoperationen und Repo-Geschäfte zur Liquiditätssteuerung im Bankensystem
  • Devisenmarktinterventionen zur Vermeidung einer übermässigen Aufwertung des Schweizer Frankens
  • Verwaltung der Währungsreserven mit Fokus auf Sicherheit, Liquidität und Diversifikation
Anders als bei Geschäftsbanken steht nicht die Maximierung des Unternehmenswerts im Vordergrund, sondern die Stabilität des Schweizer Franken als Safe-Haven-Währung, die Funktionsfähigkeit des Finanzsystems und das Vertrauen in die Währung. Erträge aus Währungsreserven, Goldbeständen und geldpolitischen Operationen sind Ergebnis dieser Tätigkeit, aber kein originärer Unternehmenszweck. Die Ausschüttung eines Teils der Gewinne an Bund und Kantone ist im Nationalbankgesetz geregelt und unterliegt klaren Begrenzungen und Verteilungsmechanismen.

Mission und institutioneller Rahmen

Die Mission der Schweizerischen Nationalbank ist in der Bundesverfassung und im Nationalbankgesetz verankert. Zentral ist der Auftrag, die Preis- und Finanzstabilität sicherzustellen und damit einen Beitrag zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum zu leisten. Die SNB handelt dabei als unabhängige Institution: Die geldpolitischen Entscheidungen werden frei von direkten Weisungen des Bundes getroffen, unterliegen jedoch einer hohen Transparenz- und Rechenschaftspflicht gegenüber Parlament und Öffentlichkeit. Diese institutionelle Unabhängigkeit gilt als wesentlicher Baustein der Glaubwürdigkeit der Schweizer Geldpolitik und stärkt die Rolle des Frankens als internationale Reserve- und Fluchtwährung. Im Rahmen ihrer Mission berücksichtigt die SNB die volkswirtschaftliche Gesamtsituation, die Finanzstabilität und die Entwicklung der internationalen Kapitalmärkte. Für Anleger ist wesentlich, dass die Mission der SNB strukturell über der Renditeperspektive einzelner Aktionäre steht und geldpolitische Stabilität klar priorisiert wird.

Produkte, Dienstleistungen und operative Instrumente

Als Zentralbank bietet die Schweizerische Nationalbank keine klassischen Produkte im Sinn von Konsumenten- oder Firmenkundenbanken an. Ihre Dienstleistungen richten sich an Finanzintermediäre, den Bund, internationale Institutionen und das Finanzsystem als Ganzes. Zentrale Felder sind:
  • Bereitstellung und Bewirtschaftung von Zentralbankgeld im Schweizer Interbankenmarkt
  • Emission und Ausgabe von Banknoten als gesetzliches Zahlungsmittel
  • Führung von Girokonten für inländische Banken, Bund und ausgewählte Institutionen
  • Liquiditätsversorgung in Stressphasen zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit des Bankensystems
  • Verwaltung und Anlage der Währungsreserven in Fremdwährungen, Anleihen, Aktien und Gold
  • Statistische Dienstleistungen und wirtschaftliche Analysen für Politik und Öffentlichkeit
Im Bereich der Banknotenproduktion definiert die SNB die Sicherheitsstandards und das Design, während Teile der Herstellung ausgelagert sind. Die Währungsreserven werden nach strikten Richtlinien verwaltet, die Risiko, Duration, Währungsallokation und Emittentenqualität definieren. So entsteht ein diversifiziertes globales Portfolio, dessen Wertschwankungen aufgrund von Zins- und Wechselkursbewegungen die Jahresergebnisse der SNB teils erheblich beeinflussen.

Organisationsstruktur und Geschäftsbereiche

Die Schweizerische Nationalbank ist in erster Linie nach funktionalen Geschäftsbereichen und Standorten organisiert, nicht nach klassischen Profit-Centern. Wichtige Einheiten umfassen:
  • Geldpolitische Abteilung mit Konjunkturanalyse, Inflationsprognosen und Strategieentwicklung
  • Bereich Finanzmärkte und Währungsreserven für Portfolioverwaltung, Devisenhandel und Risikomanagement
  • Notenbankabteilung für Bargeldversorgung, Banknotenlogistik und Sicherheit
  • Bereich Finanzstabilität zur Überwachung des Schweizer Bankensystems und der systemrelevanten Institute
  • Bereich Internationale Währungsbeziehungen für Zusammenarbeit mit IWF, BIZ und anderen Zentralbanken
Die SNB unterhält ihren Hauptsitz in Bern und Zürich sowie Vertretungen in ausgewählten Regionen. Diese Struktur dient der effizienten geldpolitischen Entscheidungsfindung, der engen Vernetzung mit Finanzmarktakteuren und der Präsenz in den politischen Entscheidungszentren.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die Schweizerische Nationalbank verfügt über ausgeprägte institutionelle Burggräben, die sie faktisch konkurrenzlos machen. Der zentrale Monopolcharakter ergibt sich aus:
  • Exklusivrecht zur Emission von Banknoten in Schweizer Franken
  • Gesetzlich verankertem Mandat und Staatsnähe
  • Unabhängiger geldpolitischer Entscheidungsbefugnis
  • Kontrolle über das Schweizer Interbankzahlungssystem und die Liquiditätsversorgung
Hinzu kommt die weltweite Reputation des Schweizer Frankens als stabiler Wertspeicher. Diese Stellung ist historisch gewachsen und durch eine traditionell restriktive Geldpolitik sowie eine fiskalisch solide Schweiz untermauert. Für Aktionäre bedeutet dieser Burggraben, dass das Geschäftsmodell keinem direkten Markteintrittsrisiko durch Wettbewerber ausgesetzt ist. Gleichwohl ist der Spielraum der SNB stark reguliert, und ihr Handlungskorridor wird durch politische, rechtliche und internationale Rahmenbedingungen definiert, nicht durch Marktmechanismen im üblichen Sinn.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsgrössen

Als Zentralbank steht die Schweizerische Nationalbank nicht in einem klassischen Konkurrenzverhältnis zu anderen Unternehmen. Ein sinnvoller Vergleich ist nur mit anderen Zentralbanken wie der Europäischen Zentralbank (EZB), der Federal Reserve (Fed), der Bank of England oder der Bank of Japan möglich. Diese Institutionen verfolgen ebenfalls Preisstabilitätsziele, variieren jedoch hinsichtlich Mandatsbreite, Unabhängigkeit und Instrumenteneinsatz. In Bezug auf die Attraktivität der eigenen Währung konkurriert die SNB indirekt mit anderen Emittenten von Reservewährungen. Anleger vergleichen die Stabilität, Inflationsentwicklung und Zinsniveaus zwischen Währungsräumen. Die starke Stellung des Frankens und der Status der Schweiz als politisch stabiler Finanzplatz verschaffen der SNB in dieser relativen Betrachtung eine privilegierte Position, bringen aber gleichzeitig hohen Aufwertungsdruck und damit geldpolitische Herausforderungen mit sich.

Management, Führungsgremien und Strategie

Die Steuerung der Schweizerischen Nationalbank obliegt insbesondere dem dreiköpfigen Direktorium, unterstützt von einem Erweiterten Direktorium und dem Bankrat als Aufsichtsorgan. Die Mitglieder werden durch den Bundesrat beziehungsweise die Generalversammlung gewählt und unterliegen strengen Unabhängigkeitsanforderungen. Die geldpolitische Strategie der SNB ist auf Transparenz und Vorhersehbarkeit ausgerichtet. Kernelemente sind:
  • Definition der Preisstabilität über einen mittelfristigen Inflationskorridor
  • Regelmässige geldpolitische Lagebeurteilungen mit Prognosen und Kommunikation
  • Einsatz eines Leitzinses und gegebenenfalls unkonventioneller Instrumente wie Negativzinsen oder Deviseninterventionen
  • Risikobewusste Steuerung der Währungsreserven unter Berücksichtigung von Markt-, Zins- und Währungsrisiken
Das Management balanciert dabei mehrere Zielgrössen: Inflationsbekämpfung, Stabilität des Finanzsystems, Wettbewerbsfähigkeit der Exportwirtschaft sowie die Glaubwürdigkeit des Frankens. Aus Anlegersicht ist wichtig, dass strategische Entscheidungen vor allem geldpolitisch motiviert sind und nicht auf Maximierung des bilanziellen Ergebnisses oder des Aktienkurses abzielen.

Branchen- und Regionalanalyse

Die Schweizerische Nationalbank agiert im Kern in der Notenbank- und Finanzmarktinfrastrukturbranche. Ihre Aktivitäten konzentrieren sich zwar auf die Schweiz, jedoch mit starken internationalen Verflechtungen über Kapitalmärkte, Devisenhandel und Kooperationen im Zentralbanknetzwerk. Die Schweiz als Wirtschafts- und Finanzstandort zeichnet sich durch eine robuste, diversifizierte Volkswirtschaft, einen bedeutenden Banken- und Vermögensverwaltungssektor und eine politisch stabile Rahmenordnung aus. Für die SNB ergibt sich daraus:
  • Hohe Bedeutung der Finanzstabilität angesichts der Grösse des Bankensektors im Verhältnis zum BIP
  • Besondere Sensitivität gegenüber globalen Krisen, da der Franken als Fluchtwährung gesucht ist
  • Notwendigkeit einer international kompatiblen, aber eigenständigen Geldpolitik
Global betrachtet bewegt sich die SNB in einem Umfeld steigender Regulierung, zunehmender makroprudenzieller Anforderungen und wiederkehrender Diskussionen über die Rolle von Zentralbanken bei der Finanzierung von Staatsschulden und Klimarisiken. Diese Entwicklungen prägen indirekt die Erwartungen von Märkten und Öffentlichkeit gegenüber der SNB.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung des Geschäftsmodells

Die Schweizerische Nationalbank wurde 1907 gegründet, um das zuvor fragmentierte Notenbankwesen der Schweiz zu konsolidieren und eine einheitliche Währungspolitik zu etablieren. In den Jahrzehnten nach ihrer Gründung entwickelte sie sich zu einem zentralen Pfeiler des Schweizer Finanzsystems. Entscheidende Meilensteine waren:
  • Schrittweise Festigung des Frankens als stabiler Wertspeicher in der Nachkriegszeit
  • Anpassung der Geldpolitik an das Ende des Bretton-Woods-Systems und flexiblere Wechselkurse
  • Aufbau und sukzessive Erweiterung der Währungsreserven
  • Einführung von Inflationszielen und moderner geldpolitischer Steuerungskonzepte
  • Einsatz unkonventioneller Massnahmen wie Mindestkursen und Negativzinsen in Reaktion auf globale Finanz- und Schuldenkrisen
Die Geschichte der SNB ist eng mit der Positionierung der Schweiz als neutraler, sicherer Finanzplatz verknüpft. Das Geschäftsmodell der Zentralbank blieb in seinem Kern konstant – Sicherung von Preisstabilität und Finanzstabilität – hat sich aber hinsichtlich der eingesetzten Instrumente und der internationalen Vernetzung deutlich weiterentwickelt.

Besonderheiten der Rechts- und Eigentümerstruktur

Die Schweizerische Nationalbank weist eine hybride Struktur zwischen öffentlicher Institution und Aktiengesellschaft auf. Ihre Aktien sind an der Börse handelbar, doch:
  • Ein bedeutender Teil der Aktien befindet sich im Besitz von Kantonen und kantonalen Banken
  • Stimmrechts- und Einflussmöglichkeiten privater Aktionäre sind begrenzt
  • Die Gewinnausschüttung an Bund und Kantone ist gesetzlich priorisiert und durch Vereinbarungen konkretisiert
  • Die Dividende für Aktionäre ist nach oben begrenzt und nicht auf aggressive Steigerung ausgerichtet
Diese Besonderheiten führen dazu, dass der Börsenkurs der SNB-Aktie nur bedingt durch fundamentale Ertragsaussichten erklärt werden kann und teilweise erhebliche Abweichungen vom bilanziellen Eigenkapital aufweist. Für konservative Anleger ist entscheidend, dass die SNB-Aktie primär eine rechtliche Teilhaberschaft an einer öffentlichen Institution repräsentiert, nicht ein klassisches Investment in ein gewinnorientiertes Finanzunternehmen.

Chancen für konservative Anleger

Ein Investment in Aktien der Schweizerischen Nationalbank bietet spezifische Chancen, die sich von üblichen Bank- oder Industrieaktien deutlich unterscheiden:
  • Partizipation an einer einzigartigen, monopolartigen Institution mit stabiler rechtlicher Verankerung
  • Indirekte Teilhabe an der Entwicklung der Währungsreserven und der internationalen Stellung des Schweizer Frankens
  • Exponierung gegenüber einem notorisch soliden Staats- und Finanzsystem, das hohe Stabilitätsprämien am Markt geniesst
  • Mögliche Diversifikationseffekte im Portfolio, da die Kursentwicklung der SNB-Aktie nicht streng mit üblichen Unternehmenszyklen korreliert
Für konservative Anleger kann die Beteiligung auch einen ideellen Aspekt haben, indem sie an einer zentralen Institution der Schweizer Wirtschaft teilhaben. Die klare gesetzliche Verankerung, die institutionelle Unabhängigkeit und der langfristige Stabilitätsfokus wirken zudem vertrauensbildend. Gleichwohl sollte die Anlage stets als Sonderfall im Rahmen einer breiten Diversifikation verstanden werden, nicht als Ersatz für klassische Kerninvestments.

Risiken und Restriktionen aus Anlegerperspektive

Demgegenüber stehen charakteristische Risiken und Einschränkungen, die für eine vorsichtige Beurteilung zentral sind:
  • Die Dividendenpolitik ist gesetzlich und statutarisch limitiert und nicht auf Renditemaximierung ausgerichtet.
  • Geldpolitische Entscheidungen können erhebliche Bilanzvolatilitäten verursachen, etwa durch Wechselkurs- und Zinsänderungen, ohne dass dies ein unternehmerisches Fehlverhalten darstellt.
  • Die SNB kann politischem und öffentlichem Druck ausgesetzt sein, insbesondere bei Negativzinsen, Deviseninterventionen oder in Krisensituationen.
  • Die Aktie weist phasenweise eine begrenzte Liquidität auf, was zu ausgeprägten Kursschwankungen und Spreads führen kann.
  • Regulatorische oder gesetzliche Anpassungen, etwa zur Gewinnverwendung oder zur Eigentümerstruktur, können den Investment-Case substanziell verändern.
Konservative Anleger müssen akzeptieren, dass der Wert der Beteiligung von Faktoren abhängt, die sich nur zum Teil mit klassischen Bewertungsmodellen erfassen lassen. Die Kombination aus politischem Umfeld, globalen Zins- und Währungsentwicklungen sowie dem besonderen Mandat der SNB erzeugt ein eigenständiges Risikoprofil, bei dem Stabilität des Instituts nicht automatisch Stabilität des Börsenkurses bedeutet.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 370,23 Mio. €
Aktienanzahl 100,00 Tsd.
Streubesitz 68,86%
Währung EUR
Land Schweiz
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+31,14% Weitere
+68,86% Streubesitz

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Avatar des Verfassers
Das Volk
halbe SNB fuer 200 mio franken f Basisdemokr
SNB / halbe SNB fuer 200 mio franken total kaufen 40.000 aktien mal 4.000 franken miteigentuemer statt zaungast das ausdruecklich wollte der gesetzgeber gelebte basisdemokratie fuer 200 mio franken fuer die halbe nationalbank mit 60.000 mio franken eigenkapital diese geschichte wird nach ihrer beendigung keiner glauben, dass es das in der schweiz von heute einmal gegeben hat.
Avatar des Verfassers
Volksinitiative
SNB-VOLKSINITIATIVE-Verfassung-Vertrauen-ZH-Boerse
-SNB : NUR 50.000 Akt f 9 mio EW -Wert TCHF 600 je Aktie, Preis ZH-Boerse : TCHF 4 je Aktie -s Kanton ZH Finanzber 2022 S. 146 -Vertrauen in Finanzwirtsch durch gewollte Volksbetg -Nur Eigent. führt zu Mitverantwortung u Migestaltg -Inf verbreitg unter Schutz d Verfasg -KEIN ordngm Hd an ZH börse bei Volksbetg -tonangebende Medien reden Volk Ges-geber-gewollte Volksbeteilig. aus. -Das muss ein Ende haben. -NUR 2.500 Aktionäre sind NICHT d Volk -SNB selbst : Verankerung SNB in Bevölkg durch Priv.Aktionäre -VOLLSTRECKER f gewollte Volksbetg gesucht.
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moorhuhn
Hat Bernecker ...
oder sonst irgendein Börsenbrief die SNB überhaupt noch auf dem Radar? Die Diskussion scheint vollkommen eingeschlafen aufgrund fehlender Phantasie.
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Volsbeteiligung SNB
50.000 Aktien reichen NICHT
SNB - VOLKSBETEILIGUNG 1907 gab es insgesamt 100.000 Aktien 2023 gibt es insgesamt 100.000 Aktien 1907 gab es ca 10.000 Aktionäre 2023 gibt es ca 2.500 Aktionäre Ziel Das Vertrauen in die Finanzwirtschaft sollte wieder hergestellt werden. Das gelingt idealerweise durch eine Volksbeteiligung an der SNB. Diese führt zu Mitverantwortung, wie in der Politik so im Finanzwesen. Umsetzung AKTIENSPLIT Mögliche Massnahme Der hohe Nominalwert i.H.v. CHF 250 wird auf CHF 2,5 reduziert. Aus 100.000 Aktien werden 10 Mio Stück. Der Eigenkapitalwert jeder einzelnen Aktie beträgt per Ende Q2 2023 CHF 600.000. Dieser wird auch so ausgewiesen, z.B. im Finanzbericht Teil 3 des Kantons Zuerich. Nach dem Aktiensplit beträgt der innere Wert, der Eigenkapitalwert CHF 6.000. 2.500 Aktionäre sind NICHT das Volk und 50.000 Aktien reichen NICHT für die vom Gründungsgesetzgeber ausdrücklich gewollte Volksbeteiligung . VOLKSBETEILIGUNG statt Ausreden für ein zivilgesellschaftliches Gegengewicht in der Finanzwirtschaft.
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Häufig gestellte Fragen zur Schweizer Nationalbank Aktie und zum Schweizer Nationalbank Kurs

Der aktuelle Kurs der Schweizer Nationalbank Aktie liegt bei 4.047,28 €.

Für 1.000€ kann man sich 0,25 Schweizer Nationalbank Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Schweizer Nationalbank Aktie lautet SWZNF.

Die 1 Monats-Performance der Schweizer Nationalbank Aktie beträgt aktuell 2,72%.

Die 1 Jahres-Performance der Schweizer Nationalbank Aktie beträgt aktuell 4,14%.

Der Aktienkurs der Schweizer Nationalbank Aktie liegt aktuell bei 4.047,28 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 2,72% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Schweizer Nationalbank eine Wertentwicklung von -2,84% aus und über 6 Monate sind es 10,23%.

Das 52-Wochen-Hoch der Schweizer Nationalbank Aktie liegt bei 4.000,00 CHF.

Das 52-Wochen-Tief der Schweizer Nationalbank Aktie liegt bei 3.100,00 CHF.

Das Allzeithoch von Schweizer Nationalbank liegt bei 9.760,00 CHF.

Das Allzeittief von Schweizer Nationalbank liegt bei 810,00 CHF.

Die Volatilität der Schweizer Nationalbank Aktie liegt derzeit bei 34,84%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Schweizer Nationalbank in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 370,23 Mio. €

Insgesamt sind 107,6 Tsd Schweizer Nationalbank Aktien im Umlauf.

Schweizer Nationalbank hat seinen Hauptsitz in Schweiz.

Das KGV der Schweizer Nationalbank Aktie beträgt 0,00.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Schweizer Nationalbank betrug 89,98 Mrd CHF.

Die nächsten Termine von Schweizer Nationalbank sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Schweizer Nationalbank zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 28.04.2020 eine Dividende in Höhe von 14,20 € gezahlt.

Zuletzt hat Schweizer Nationalbank am 28.04.2020 eine Dividende in Höhe von 14,20 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,36%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Schweizer Nationalbank wurde am 28.04.2020 in Höhe von 14,20 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,36%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 28.04.2020. Es wurde eine Dividende in Höhe von 14,20 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.