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q.beyond Aktie

Aktie
WKN:  513700 ISIN:  DE0005137004 US-Symbol:  QSCGF Branche:  IT-Dienste Land:  Deutschland
0,802 €
+0,008 €
+1,01%
22:44:31 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
87,21 Mio. €
Streubesitz
64,29%
KGV
69
Dividende
0,030 €
Dividendenrendite
1,79%
q.beyond Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die q.beyond AG ist ein deutscher IT-Dienstleister mit Fokus auf Cloud-, SAP- und IoT-Lösungen für mittelständische Unternehmen. Der börsennotierte Konzern mit Sitz in Köln adressiert vor allem Kunden aus Industrie, Handel, Logistik sowie der digitalen Wirtschaft in Deutschland und ausgewählten europäischen Märkten. Als ehemals regulierter Telekommunikationsanbieter hat das Unternehmen seine Infrastruktur- und Netzwerkkompetenz in ein fokussiertes Portfolio für digitale Transformation überführt und versteht sich heute als Partner für die sichere Migration geschäftskritischer Anwendungen in die Cloud und den stabilen Betrieb komplexer IT-Landschaften.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von q.beyond basiert auf wiederkehrenden Service-Umsätzen aus Managed Services, Application Management und Consulting. Im Zentrum stehen Enterprise-IT-Services, die auf Hyperscaler-Plattformen und eigenen Rechenzentrumsressourcen aufsetzen. q.beyond begleitet Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Digitalisierung: von der Architekturberatung über die Implementierung bis zum 24/7-Betrieb. Die Monetarisierung erfolgt überwiegend über langfristige Serviceverträge, projektbezogene Beratungsmandate und SLA-basierte Betriebsmodelle. Der strategische Schwerpunkt liegt auf dem deutschen Mittelstand mit komplexen Legacy-Strukturen, bei denen robuste Compliance-Anforderungen, Datensouveränität und ausfallsichere Anbindungen im Vordergrund stehen. Damit positioniert sich q.beyond als mittelgroßer Spezialist zwischen globalen Systemintegratoren und kleineren lokalen IT-Häusern.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von q.beyond ist auf die digitale Transformation mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Kernelemente sind die sichere Modernisierung bestehender IT-Landschaften, die Optimierung von Geschäftsprozessen sowie die Nutzung von Cloud- und IoT-Technologien zur Steigerung der operativen Effizienz. Strategisch fokussiert sich das Unternehmen auf:
  • den Ausbau wiederkehrender, margenstärkerer Managed Services
  • die Spezialisierung auf Branchen mit hohen Compliance- und Verfügbarkeitsanforderungen
  • die Orchestrierung von Multi-Cloud-Umgebungen einschließlich SAP-Systemen
  • die Entwicklung standardisierter, skalierbarer Plattformlösungen für IoT und Edge Computing
Die Mission unterstreicht den Anspruch, als verlässlicher, langfristig orientierter IT-Partner aufzutreten, der technologische Komplexität reduziert und die digitale Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden stärkt.

Produkte und Dienstleistungen

q.beyond bietet ein integriertes Portfolio aus IT-Services, das sich in mehrere Leistungsbereiche gliedert:
  • Cloud-Services: Planung und Implementierung von Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Lösungen, Migration von Workloads, Aufbau von Multi-Cloud-Architekturen, Betrieb von Plattformen auf Hyperscalern und in eigenen Rechenzentren.
  • SAP-Services: Beratung, Implementierung, Hosting und Betrieb von SAP-Systemen, inklusive S/4HANA-Transformation, Application Management, Performance-Optimierung und Integration in Cloud-Umgebungen.
  • Managed Services: Übernahme des Betriebs geschäftskritischer Anwendungen, Netzwerke und Security-Infrastrukturen, inklusive Monitoring, Incident- und Change-Management sowie Einhaltung definierter Service Level.
  • IoT- und Edge-Lösungen: Plattformbasierte Vernetzung von Maschinen, Sensorik und Produktionsumgebungen, Datenaggregation, Edge Computing und Auswertung operativer Daten zur Effizienzsteigerung in Industrie und Logistik.
  • Consulting und Projektgeschäft: Strategische IT-Beratung, Architekturdesign, Transformationsprojekte, Einführung moderner Workplace-Konzepte sowie Prozessdigitalisierung.
Das Angebot ist auf modulare, kombinierbare Bausteine ausgelegt, um sowohl punktuelle Projekte als auch umfassende Outsourcing- und Transformationsprogramme abzudecken.

Business Units und organisatorische Struktur

Die q.beyond AG bündelt ihre Aktivitäten in Geschäftsbereichen, die auf Kerntechnologien und Zielsegmente ausgerichtet sind. Im Vordergrund stehen die Einheiten für Cloud-Services, SAP-Services und IoT-Lösungen, ergänzt um Querschnittsfunktionen für Consulting, Security und Netzwerkbetrieb. Die Organisation folgt einem kombinierten Modell aus technologischen Kompetenzzentren und branchenorientierten Vertriebseinheiten, um mittelständische Kunden mit hohem Beratungsbedarf gezielt anzusprechen. Historisch bedingt verfügt das Unternehmen zudem über Netzwerk- und Rechenzentrums-Expertise, die als Infrastruktur-Basis für Managed Services genutzt wird. Die Business Units arbeiten eng zusammen, um integrierte End-to-End-Lösungen bereitstellen zu können und Skaleneffekte in Betrieb und Entwicklung zu realisieren.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die Alleinstellungsmerkmale von q.beyond liegen in der Kombination aus Mittelstands-Fokus, tiefem SAP-Know-how, eigener Infrastrukturhistorie und Erfahrung in regulierten IT-Umgebungen. Wichtige Elemente potenzieller Burggräben sind:
  • Langfristige Kundenbeziehungen: Managed-Services- und Outsourcing-Verträge führen häufig zu mehrjährigen Bindungen mit hohen Wechselkosten, da Migrationen komplex, risikobehaftet und ressourcenintensiv sind.
  • Spezialisierung auf Midmarket: q.beyond adressiert eine Kundengröße, die für globale Systemintegratoren oft zu klein, für sehr kleine IT-Dienstleister aber technisch zu komplex ist. Dieses Segment verlangt hohe Beratungstiefe und lokale Präsenz.
  • SAP- und Cloud-Integration: Die Fähigkeit, SAP-Workloads sicher in Multi-Cloud- und Hybrid-Architekturen zu integrieren, stellt einen Kompetenzvorsprung gegenüber generischen Cloud-Resellern dar.
  • Sicherheits- und Compliance-Kompetenz: Erfahrung mit deutschen und europäischen Regulierungsanforderungen sowie Datenschutzstandards erhöht die Eintrittsbarrieren für ausländische Wettbewerber, die primär auf Standardservices setzen.
Die Moats sind in erster Linie wissens- und beziehungsbasiert, weniger durch proprietäre Technologie. Sie hängen daher stark von Mitarbeiterbindung, Servicequalität und Reputation ab.

Wettbewerbsumfeld

q.beyond agiert in einem stark fragmentierten Markt für IT-Services, Cloud-Transformation und Managed Services. Zu den relevanten Wettbewerbern in Deutschland zählen mittelständische IT-Dienstleister, spezialisierte SAP-Häuser, Systemhäuser mit Cloud-Fokus sowie die Beratungsarme großer Technologiekonzerne. In Teilsegmenten konkurriert q.beyond mit:
  • mittelgroßen IT-Service-Providern, die ähnlich stark auf den Mittelstand ausgerichtet sind
  • SAP-Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf S/4HANA-Migration
  • Systemhäusern und Cloud-MSPs, die Hyperscaler-Dienste bündeln
  • den Dienstleistungsangeboten von Telekommunikationsanbietern und Rechenzentrumsbetreibern
Der Wettbewerb ist preisintensiv, innovationsgetrieben und von hohem Fachkräftebedarf geprägt. Differenzierung erfolgt über Branchenexpertise, Servicequalität, Anbieterunabhängigkeit, Sicherheitsniveau und Nähe zum Kunden.

Management, Governance und Strategie

Das Management von q.beyond verfolgt eine Transformationsstrategie weg von klassischen Telekommunikations- und Connectivity-Services hin zu einem fokussierten Portfolio aus Cloud-, SAP- und IoT-Dienstleistungen. Kernpunkte der strategischen Ausrichtung sind:
  • Portfoliobereinigung und Konzentration auf margenstärkere, skalierbare Digitalservices
  • Ausbau des Anteils wiederkehrender Erlöse aus Managed Services und Application Management
  • Stärkung der Branchenfokussierung, insbesondere in Industrie, Handel, Logistik und Energie
  • Steigerung der operativen Effizienz durch Standardisierung, Automatisierung und Plattformisierung
Corporate Governance und regulatorische Anforderungen sind aufgrund der Börsennotierung und des sensiblen Umgangs mit Unternehmensdaten für das Management von hoher Bedeutung. Die strategische Ausrichtung betont profitables Wachstum, Cashflow-Orientierung und organische Skalierung, ergänzt um selektive Akquisitionen mit technologischem oder kundenseitigem Mehrwert.

Branchen- und Regionenanalyse

q.beyond operiert im Schnittfeld der Branchen IT-Services, Cloud Computing, Managed Services, SAP-Dienstleistungen und Industrial IoT. Diese Segmente zeichnen sich durch strukturelles Wachstum aus, getrieben durch:
  • Digitalisierung von Wertschöpfungsketten im verarbeitenden Gewerbe
  • Migration on-premise betriebener ERP- und Fachanwendungen in Cloud-Umgebungen
  • zunehmende IT-Security- und Compliance-Anforderungen
  • Fachkräftemangel in mittelständischen IT-Abteilungen, der Outsourcing begünstigt
Regional ist q.beyond klar auf den deutschen Markt und den erweiterten DACH-Raum fokussiert, mit punktuellen Aktivitäten in weiteren europäischen Ländern. Deutschland gilt als Nachzügler bei der Digitalisierung, bietet aber entsprechend Nachholpotenzial. Gleichzeitig ist der Markt stark umkämpft, und Kunden legen hohen Wert auf Datensouveränität, lokale Ansprechpartner und deutschsprachigen Support, was Anbietern mit lokaler Verankerung entgegenkommt.

Unternehmensgeschichte und Transformation

Die heutige q.beyond AG ist das Ergebnis einer mehrjährigen Transformation von einem Telekommunikationsanbieter hin zu einem spezialisierten IT-Dienstleister. Historisch betrieb das Unternehmen eigene Netze und Rechenzentren und adressierte zunächst klassische TK- und Datendienste. Im Zuge des strukturellen Drucks im Telekommunikationsmarkt und des Wachstums im Markt für digitale Transformation verlagerte q.beyond seinen Schwerpunkt schrittweise in Richtung Cloud- und IT-Services. Diese Neuausrichtung umfasste Portfolioanpassungen, den schrittweisen Rückzug aus margenschwachen Infrastrukturbereichen, Akquisitionen im SAP- und Cloud-Umfeld sowie eine Schärfung der Marke. Der Wandel ging mit organisatorischen Anpassungen, einer Fokussierung auf Mittelstandskunden und einer stärkeren Ausrichtung auf Beratungs- und Managed-Services-Kompetenzen einher. Die Historie als Netz- und Rechenzentrumsbetreiber prägt bis heute die technische Tiefe in Infrastruktur- und Security-Themen.

Sonstige Besonderheiten

Besonders hervorzuheben ist die Kombination aus technischer Infrastrukturkompetenz, SAP-Fokus und IoT-Know-how. q.beyond bewegt sich damit in einem Schnittfeld, das sowohl IT-Betrieb als auch Prozess- und Shopfloor-Nähe adressiert. Für mittelständische Industrie- und Logistikunternehmen ist diese Verbindung aus ERP-Expertise, Cloud-Architektur und Edge-Konnektivität von hoher Relevanz. Zudem positioniert sich q.beyond als unabhängiger Partner verschiedener Hyperscaler, ohne sich exklusiv an einen Anbieter zu binden. Diese Multicloud-Orientierung ermöglicht Kunden eine diversifizierte Cloud-Strategie und reduziert Abhängigkeiten zu einzelnen Plattformen. Die Ausrichtung auf den deutschsprachigen Markt, kombiniert mit Beratungs- und Projekterfahrung in regulierten Umfeldern, macht das Unternehmen für Kunden attraktiv, die hohe Anforderungen an Datenschutz, Auditierbarkeit und Compliance haben.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger sind vor allem die strukturellen Wachstumstreiber im Markt für digitale Transformation relevant. Zu den wesentlichen Chancen zählen:
  • Digitalisierungsnachholbedarf im Mittelstand: Viele mittelständische Unternehmen stehen erst am Anfang umfassender Cloud- und IoT-Initiativen, was einen langfristigen Projekt- und Service-Pipeline-Effekt erzeugen kann.
  • Wachsende Nachfrage nach Managed Services: Der Fachkräftemangel in der IT verstärkt den Trend zum Outsourcing, insbesondere beim Betrieb komplexer SAP- und Cloud-Umgebungen.
  • Skaleneffekte durch Standardisierung: Mit zunehmendem Anteil standardisierter Plattform- und Managed-Services-Angebote kann q.beyond operative Hebel nutzen und seine Margenpotenziale verbessern.
  • Branchenexpertise: Die Fokussierung auf ausgewählte vertikale Märkte erleichtert Cross-Selling, Referenzaufbau und die Entwicklung wiederverwendbarer Lösungsbausteine.
Langfristig könnte q.beyond von Konsolidierungstendenzen im fragmentierten IT-Services-Markt profitieren, sei es als aktiver Konsolidierer in Nischen oder als Übernahmeziel für größere Player, die Zugang zum deutschen Mittelstandssegment suchen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem gegenüber stehen substantielle Risiken, die konservative Investoren berücksichtigen sollten. Dazu gehören insbesondere:
  • Intensiver Wettbewerb und Preisdruck: Der Markt für IT-Services ist von hoher Wettbewerbsintensität geprägt, sowohl durch internationale Konzerne als auch durch spezialisierte Nischenanbieter. Preis- und Margendruck können die Profitabilität begrenzen.
  • Abhängigkeit von Fachkräften: Das Geschäftsmodell ist personalintensiv. Engpässe bei qualifizierten IT-Spezialisten, hohe Fluktuation oder steigende Personalkosten können Wachstums- und Ergebnisziele beeinträchtigen.
  • Technologische Disruption: Schneller technologischer Wandel, etwa durch Automatisierung, KI-basierte Plattformen oder neue Cloud-Native-Ansätze, erfordert kontinuierliche Investitionen in Skills und Portfolio. Fehlsteuerungen können zu Kompetenzlücken führen.
  • Kundenkonzentration und Projektabhängigkeit: Größere Outsourcing- oder Transformationsprojekte bergen Implementierungs- und Abhängigkeitsrisiken. Verzögerungen, Budgetkürzungen oder der Verlust wichtiger Schlüsselkunden würden sich spürbar auswirken.
  • Integrations- und Transformationsrisiken: Die fortgesetzte Transformation vom Telekommunikationsanbieter zum fokussierten IT-Dienstleister bringt Integrationsaufwand, kulturellen Wandel und potenzielle Effizienzverluste mit sich.
Für eine Bewertung aus konservativer Perspektive sind daher neben den strukturellen Wachstumsperspektiven insbesondere die Stabilität der Kundenbasis, die Entwicklung der Servicequalität, die Personalstrategie und die Fähigkeit zur profitablen Skalierung entscheidend. Eine Anlageentscheidung sollte diese Faktoren sowie die individuelle Risikobereitschaft und Diversifikationsstrategie des Anlegers berücksichtigen, ohne sich allein auf das Wachstumsprofil des IT-Services-Marktes zu stützen.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 0,794 € / 0,816 €
Spread +2,77%
Schluss Vortag 0,794 €
Gehandelte Stücke 7.300
Tagesvolumen Vortag 202,36 €
Tagestief 0,794 €
Tageshoch 0,812 €
52W-Tief 0,0938 €
52W-Hoch 0,99 €
Jahrestief 0,66 €
Jahreshoch 0,858 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die q.beyond Aktie heute gestiegen?

  • q.beyond AG hat wichtige Fortschritte bei der Entwicklung neuer digitaler Lösungen für Unternehmen erzielt, die auf den Bedarf an agilen und flexiblen IT-Diensten ausgerichtet sind.
  • Die kürzlich eingeführten Produkte der q.beyond AG zielen darauf ab, Kunden bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse und der Digitalisierung zu unterstützen.
  • Die Zusammenarbeit mit großen Firmen aus der Industrie wird verstärkt, um innovative Softwarelösungen anzubieten, die die Effizienz der Kunden verbessern.
  • Analysten zeigen sich optimistisch bezüglich der zukünftigen Entwicklungen und Geschäftsperspektiven der q.beyond AG.
Hinweis

Community: Diskussion zu q.beyond AG

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Diskutiert wird, inwiefern Partnerschaften mit Microsoft (Copilot‑"Prioritized Tier") und SAP‑Bezüge (Joule) sowie die allgemeine KI‑Marktlage (inklusive Problemen bei Aleph Alpha) q.beyond Chancen für margenstarkes Consulting und Cloud-/KI‑Geschäft eröffnen, wobei viele Beiträger die tatsächliche Endkundennachfrage und die makroökonomische Zurückhaltung als unsicher beurteilen.
  • Intensive Debatten drehen sich um Bilanz‑ und Kapitalmaßnahmen (Kapitalherabsetzung, Aktienzusammenlegung, ARP, mögliche Aktienrückkäufe), die Frage von Ausschüttungen versus Reinvestitionen (mit konkreten Dividendenrechnungen) und das Verhalten großer Aktionäre (Rixen, Wolters, Paladin), wobei einige Teilnehmer diese Schritte als sinnvoll zur Wiederherstellung von Aktionärswert sehen und andere sie als reine Optik oder "Augenwischerei" kritisieren.
  • Die operative Lage wird kontrovers bewertet: Kritiker verweisen auf verfehlte Umsatzziele 2025, nur moderate EBITDA‑Verbesserung und geringe Beratungs‑Auslastung, während Befürworter auf Investitionen in q.b. Data Solutions, Internationalisierungs‑Projekte, Automatisierung/AI‑Entwicklung und jüngste Projekterfolge (z.B. Logineer/SAP S/4HANA) sowie M&A‑Potenzial als Weg zu nachhaltigem Wachstum hinweisen.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 192,59 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -4,96 €
Jahresüberschuss in Mio. -4,40 €
Umsatz je Aktie 1,55 €
Gewinn je Aktie -0,04 €
Gewinnrendite -4,75%
Umsatzrendite -
Return on Investment -2,88%
Marktkapitalisierung in Mio. 88,20 €
KGV (Kurs/Gewinn) -17,70
KBV (Kurs/Buchwert) 0,96
KUV (Kurs/Umsatz) 0,46
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +60,54%

Derivate

Anlageprodukte (17)
Discount-Zertifikate 12
Aktienanleihen 5
Hebelprodukte (52)
Knock-Outs 25
Optionsscheine 25
Faktor-Zertifikate 2

Dividenden Historie

Datum Dividende
21.05.2020 0,030 €
30.05.2019 0,030 €
13.07.2018 0,030 €
25.05.2017 0,030 €
26.05.2016 0,030 €
28.05.2015 0,10 €
29.05.2014 0,10 €
30.05.2013 0,090 €
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Termine

30.03.2026 Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025
11.05.2026 Veröffentlichung der Quartalsmitteilung Q1/2026
21.05.2026 Ordentliche Hauptversammlung
10.08.2026 Veröffentlichung des Halbjahresfinanzberichts 2026
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 0,79 0 %
0,79 € 16:30
Frankfurt 0,76 -8,21%
0,828 € 08:04
Hamburg 0,76 -2,56%
0,78 € 08:16
Hannover 0,76 -2,56%
0,78 € 08:16
München 0,80 0 %
0,80 € 08:00
Stuttgart 0,802 +1,26%
0,792 € 21:46
Xetra 0,804 +0,50%
0,80 € 17:35
L&S RT 0,808 +1,13%
0,799 € 22:52
Tradegate 0,802 +0,25%
0,80 € 19:26
Quotrix 0,80 -0,50%
0,804 € 07:27
Gettex 0,802 +1,01%
0,794 € 22:44
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
24.02.26 0,802 5.862
23.02.26 0,794 202
20.02.26 0,81 5.520
19.02.26 0,794 1.066
18.02.26 0,808 0
17.02.26 0,824 2.614
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 0,824 € -2,67%
1 Monat 0,706 € +13,60%
6 Monate 0,89 € -9,89%
1 Jahr 0,72 € +11,39%
5 Jahre 2,27 € -64,67%

Unternehmensprofil q.beyond AG

Die q.beyond AG ist ein deutscher IT-Dienstleister mit Fokus auf Cloud-, SAP- und IoT-Lösungen für mittelständische Unternehmen. Der börsennotierte Konzern mit Sitz in Köln adressiert vor allem Kunden aus Industrie, Handel, Logistik sowie der digitalen Wirtschaft in Deutschland und ausgewählten europäischen Märkten. Als ehemals regulierter Telekommunikationsanbieter hat das Unternehmen seine Infrastruktur- und Netzwerkkompetenz in ein fokussiertes Portfolio für digitale Transformation überführt und versteht sich heute als Partner für die sichere Migration geschäftskritischer Anwendungen in die Cloud und den stabilen Betrieb komplexer IT-Landschaften.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von q.beyond basiert auf wiederkehrenden Service-Umsätzen aus Managed Services, Application Management und Consulting. Im Zentrum stehen Enterprise-IT-Services, die auf Hyperscaler-Plattformen und eigenen Rechenzentrumsressourcen aufsetzen. q.beyond begleitet Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Digitalisierung: von der Architekturberatung über die Implementierung bis zum 24/7-Betrieb. Die Monetarisierung erfolgt überwiegend über langfristige Serviceverträge, projektbezogene Beratungsmandate und SLA-basierte Betriebsmodelle. Der strategische Schwerpunkt liegt auf dem deutschen Mittelstand mit komplexen Legacy-Strukturen, bei denen robuste Compliance-Anforderungen, Datensouveränität und ausfallsichere Anbindungen im Vordergrund stehen. Damit positioniert sich q.beyond als mittelgroßer Spezialist zwischen globalen Systemintegratoren und kleineren lokalen IT-Häusern.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von q.beyond ist auf die digitale Transformation mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Kernelemente sind die sichere Modernisierung bestehender IT-Landschaften, die Optimierung von Geschäftsprozessen sowie die Nutzung von Cloud- und IoT-Technologien zur Steigerung der operativen Effizienz. Strategisch fokussiert sich das Unternehmen auf:
  • den Ausbau wiederkehrender, margenstärkerer Managed Services
  • die Spezialisierung auf Branchen mit hohen Compliance- und Verfügbarkeitsanforderungen
  • die Orchestrierung von Multi-Cloud-Umgebungen einschließlich SAP-Systemen
  • die Entwicklung standardisierter, skalierbarer Plattformlösungen für IoT und Edge Computing
Die Mission unterstreicht den Anspruch, als verlässlicher, langfristig orientierter IT-Partner aufzutreten, der technologische Komplexität reduziert und die digitale Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden stärkt.

Produkte und Dienstleistungen

q.beyond bietet ein integriertes Portfolio aus IT-Services, das sich in mehrere Leistungsbereiche gliedert:
  • Cloud-Services: Planung und Implementierung von Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Lösungen, Migration von Workloads, Aufbau von Multi-Cloud-Architekturen, Betrieb von Plattformen auf Hyperscalern und in eigenen Rechenzentren.
  • SAP-Services: Beratung, Implementierung, Hosting und Betrieb von SAP-Systemen, inklusive S/4HANA-Transformation, Application Management, Performance-Optimierung und Integration in Cloud-Umgebungen.
  • Managed Services: Übernahme des Betriebs geschäftskritischer Anwendungen, Netzwerke und Security-Infrastrukturen, inklusive Monitoring, Incident- und Change-Management sowie Einhaltung definierter Service Level.
  • IoT- und Edge-Lösungen: Plattformbasierte Vernetzung von Maschinen, Sensorik und Produktionsumgebungen, Datenaggregation, Edge Computing und Auswertung operativer Daten zur Effizienzsteigerung in Industrie und Logistik.
  • Consulting und Projektgeschäft: Strategische IT-Beratung, Architekturdesign, Transformationsprojekte, Einführung moderner Workplace-Konzepte sowie Prozessdigitalisierung.
Das Angebot ist auf modulare, kombinierbare Bausteine ausgelegt, um sowohl punktuelle Projekte als auch umfassende Outsourcing- und Transformationsprogramme abzudecken.

Business Units und organisatorische Struktur

Die q.beyond AG bündelt ihre Aktivitäten in Geschäftsbereichen, die auf Kerntechnologien und Zielsegmente ausgerichtet sind. Im Vordergrund stehen die Einheiten für Cloud-Services, SAP-Services und IoT-Lösungen, ergänzt um Querschnittsfunktionen für Consulting, Security und Netzwerkbetrieb. Die Organisation folgt einem kombinierten Modell aus technologischen Kompetenzzentren und branchenorientierten Vertriebseinheiten, um mittelständische Kunden mit hohem Beratungsbedarf gezielt anzusprechen. Historisch bedingt verfügt das Unternehmen zudem über Netzwerk- und Rechenzentrums-Expertise, die als Infrastruktur-Basis für Managed Services genutzt wird. Die Business Units arbeiten eng zusammen, um integrierte End-to-End-Lösungen bereitstellen zu können und Skaleneffekte in Betrieb und Entwicklung zu realisieren.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die Alleinstellungsmerkmale von q.beyond liegen in der Kombination aus Mittelstands-Fokus, tiefem SAP-Know-how, eigener Infrastrukturhistorie und Erfahrung in regulierten IT-Umgebungen. Wichtige Elemente potenzieller Burggräben sind:
  • Langfristige Kundenbeziehungen: Managed-Services- und Outsourcing-Verträge führen häufig zu mehrjährigen Bindungen mit hohen Wechselkosten, da Migrationen komplex, risikobehaftet und ressourcenintensiv sind.
  • Spezialisierung auf Midmarket: q.beyond adressiert eine Kundengröße, die für globale Systemintegratoren oft zu klein, für sehr kleine IT-Dienstleister aber technisch zu komplex ist. Dieses Segment verlangt hohe Beratungstiefe und lokale Präsenz.
  • SAP- und Cloud-Integration: Die Fähigkeit, SAP-Workloads sicher in Multi-Cloud- und Hybrid-Architekturen zu integrieren, stellt einen Kompetenzvorsprung gegenüber generischen Cloud-Resellern dar.
  • Sicherheits- und Compliance-Kompetenz: Erfahrung mit deutschen und europäischen Regulierungsanforderungen sowie Datenschutzstandards erhöht die Eintrittsbarrieren für ausländische Wettbewerber, die primär auf Standardservices setzen.
Die Moats sind in erster Linie wissens- und beziehungsbasiert, weniger durch proprietäre Technologie. Sie hängen daher stark von Mitarbeiterbindung, Servicequalität und Reputation ab.

Wettbewerbsumfeld

q.beyond agiert in einem stark fragmentierten Markt für IT-Services, Cloud-Transformation und Managed Services. Zu den relevanten Wettbewerbern in Deutschland zählen mittelständische IT-Dienstleister, spezialisierte SAP-Häuser, Systemhäuser mit Cloud-Fokus sowie die Beratungsarme großer Technologiekonzerne. In Teilsegmenten konkurriert q.beyond mit:
  • mittelgroßen IT-Service-Providern, die ähnlich stark auf den Mittelstand ausgerichtet sind
  • SAP-Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf S/4HANA-Migration
  • Systemhäusern und Cloud-MSPs, die Hyperscaler-Dienste bündeln
  • den Dienstleistungsangeboten von Telekommunikationsanbietern und Rechenzentrumsbetreibern
Der Wettbewerb ist preisintensiv, innovationsgetrieben und von hohem Fachkräftebedarf geprägt. Differenzierung erfolgt über Branchenexpertise, Servicequalität, Anbieterunabhängigkeit, Sicherheitsniveau und Nähe zum Kunden.

Management, Governance und Strategie

Das Management von q.beyond verfolgt eine Transformationsstrategie weg von klassischen Telekommunikations- und Connectivity-Services hin zu einem fokussierten Portfolio aus Cloud-, SAP- und IoT-Dienstleistungen. Kernpunkte der strategischen Ausrichtung sind:
  • Portfoliobereinigung und Konzentration auf margenstärkere, skalierbare Digitalservices
  • Ausbau des Anteils wiederkehrender Erlöse aus Managed Services und Application Management
  • Stärkung der Branchenfokussierung, insbesondere in Industrie, Handel, Logistik und Energie
  • Steigerung der operativen Effizienz durch Standardisierung, Automatisierung und Plattformisierung
Corporate Governance und regulatorische Anforderungen sind aufgrund der Börsennotierung und des sensiblen Umgangs mit Unternehmensdaten für das Management von hoher Bedeutung. Die strategische Ausrichtung betont profitables Wachstum, Cashflow-Orientierung und organische Skalierung, ergänzt um selektive Akquisitionen mit technologischem oder kundenseitigem Mehrwert.

Branchen- und Regionenanalyse

q.beyond operiert im Schnittfeld der Branchen IT-Services, Cloud Computing, Managed Services, SAP-Dienstleistungen und Industrial IoT. Diese Segmente zeichnen sich durch strukturelles Wachstum aus, getrieben durch:
  • Digitalisierung von Wertschöpfungsketten im verarbeitenden Gewerbe
  • Migration on-premise betriebener ERP- und Fachanwendungen in Cloud-Umgebungen
  • zunehmende IT-Security- und Compliance-Anforderungen
  • Fachkräftemangel in mittelständischen IT-Abteilungen, der Outsourcing begünstigt
Regional ist q.beyond klar auf den deutschen Markt und den erweiterten DACH-Raum fokussiert, mit punktuellen Aktivitäten in weiteren europäischen Ländern. Deutschland gilt als Nachzügler bei der Digitalisierung, bietet aber entsprechend Nachholpotenzial. Gleichzeitig ist der Markt stark umkämpft, und Kunden legen hohen Wert auf Datensouveränität, lokale Ansprechpartner und deutschsprachigen Support, was Anbietern mit lokaler Verankerung entgegenkommt.

Unternehmensgeschichte und Transformation

Die heutige q.beyond AG ist das Ergebnis einer mehrjährigen Transformation von einem Telekommunikationsanbieter hin zu einem spezialisierten IT-Dienstleister. Historisch betrieb das Unternehmen eigene Netze und Rechenzentren und adressierte zunächst klassische TK- und Datendienste. Im Zuge des strukturellen Drucks im Telekommunikationsmarkt und des Wachstums im Markt für digitale Transformation verlagerte q.beyond seinen Schwerpunkt schrittweise in Richtung Cloud- und IT-Services. Diese Neuausrichtung umfasste Portfolioanpassungen, den schrittweisen Rückzug aus margenschwachen Infrastrukturbereichen, Akquisitionen im SAP- und Cloud-Umfeld sowie eine Schärfung der Marke. Der Wandel ging mit organisatorischen Anpassungen, einer Fokussierung auf Mittelstandskunden und einer stärkeren Ausrichtung auf Beratungs- und Managed-Services-Kompetenzen einher. Die Historie als Netz- und Rechenzentrumsbetreiber prägt bis heute die technische Tiefe in Infrastruktur- und Security-Themen.

Sonstige Besonderheiten

Besonders hervorzuheben ist die Kombination aus technischer Infrastrukturkompetenz, SAP-Fokus und IoT-Know-how. q.beyond bewegt sich damit in einem Schnittfeld, das sowohl IT-Betrieb als auch Prozess- und Shopfloor-Nähe adressiert. Für mittelständische Industrie- und Logistikunternehmen ist diese Verbindung aus ERP-Expertise, Cloud-Architektur und Edge-Konnektivität von hoher Relevanz. Zudem positioniert sich q.beyond als unabhängiger Partner verschiedener Hyperscaler, ohne sich exklusiv an einen Anbieter zu binden. Diese Multicloud-Orientierung ermöglicht Kunden eine diversifizierte Cloud-Strategie und reduziert Abhängigkeiten zu einzelnen Plattformen. Die Ausrichtung auf den deutschsprachigen Markt, kombiniert mit Beratungs- und Projekterfahrung in regulierten Umfeldern, macht das Unternehmen für Kunden attraktiv, die hohe Anforderungen an Datenschutz, Auditierbarkeit und Compliance haben.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger sind vor allem die strukturellen Wachstumstreiber im Markt für digitale Transformation relevant. Zu den wesentlichen Chancen zählen:
  • Digitalisierungsnachholbedarf im Mittelstand: Viele mittelständische Unternehmen stehen erst am Anfang umfassender Cloud- und IoT-Initiativen, was einen langfristigen Projekt- und Service-Pipeline-Effekt erzeugen kann.
  • Wachsende Nachfrage nach Managed Services: Der Fachkräftemangel in der IT verstärkt den Trend zum Outsourcing, insbesondere beim Betrieb komplexer SAP- und Cloud-Umgebungen.
  • Skaleneffekte durch Standardisierung: Mit zunehmendem Anteil standardisierter Plattform- und Managed-Services-Angebote kann q.beyond operative Hebel nutzen und seine Margenpotenziale verbessern.
  • Branchenexpertise: Die Fokussierung auf ausgewählte vertikale Märkte erleichtert Cross-Selling, Referenzaufbau und die Entwicklung wiederverwendbarer Lösungsbausteine.
Langfristig könnte q.beyond von Konsolidierungstendenzen im fragmentierten IT-Services-Markt profitieren, sei es als aktiver Konsolidierer in Nischen oder als Übernahmeziel für größere Player, die Zugang zum deutschen Mittelstandssegment suchen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem gegenüber stehen substantielle Risiken, die konservative Investoren berücksichtigen sollten. Dazu gehören insbesondere:
  • Intensiver Wettbewerb und Preisdruck: Der Markt für IT-Services ist von hoher Wettbewerbsintensität geprägt, sowohl durch internationale Konzerne als auch durch spezialisierte Nischenanbieter. Preis- und Margendruck können die Profitabilität begrenzen.
  • Abhängigkeit von Fachkräften: Das Geschäftsmodell ist personalintensiv. Engpässe bei qualifizierten IT-Spezialisten, hohe Fluktuation oder steigende Personalkosten können Wachstums- und Ergebnisziele beeinträchtigen.
  • Technologische Disruption: Schneller technologischer Wandel, etwa durch Automatisierung, KI-basierte Plattformen oder neue Cloud-Native-Ansätze, erfordert kontinuierliche Investitionen in Skills und Portfolio. Fehlsteuerungen können zu Kompetenzlücken führen.
  • Kundenkonzentration und Projektabhängigkeit: Größere Outsourcing- oder Transformationsprojekte bergen Implementierungs- und Abhängigkeitsrisiken. Verzögerungen, Budgetkürzungen oder der Verlust wichtiger Schlüsselkunden würden sich spürbar auswirken.
  • Integrations- und Transformationsrisiken: Die fortgesetzte Transformation vom Telekommunikationsanbieter zum fokussierten IT-Dienstleister bringt Integrationsaufwand, kulturellen Wandel und potenzielle Effizienzverluste mit sich.
Für eine Bewertung aus konservativer Perspektive sind daher neben den strukturellen Wachstumsperspektiven insbesondere die Stabilität der Kundenbasis, die Entwicklung der Servicequalität, die Personalstrategie und die Fähigkeit zur profitablen Skalierung entscheidend. Eine Anlageentscheidung sollte diese Faktoren sowie die individuelle Risikobereitschaft und Diversifikationsstrategie des Anlegers berücksichtigen, ohne sich allein auf das Wachstumsprofil des IT-Services-Marktes zu stützen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 87,21 Mio. €
Aktienanzahl 124,58 Mio.
Streubesitz 64,29%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Technologie
Branche IT-Dienste
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+35,71% Weitere
+64,29% Streubesitz

Community-Beiträge zu q.beyond AG

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crunch time
#6047

"...Bin auch Langzeitaktionär - als es noch 3 Cent Dividende gab. Immer wieder wird man hingehalten. Man müsste eigentlich der ganzen Führungsetage die Entlastung verweigern...." ======================== Die für mich große Frage ist aber warum jemand dann hier noch Langzeitaktionär ist, wenn man gleichzeitig das ganze Elend über Jahre gesehen hat und kritisiert? Da gibt es doch die Möglichkeit früh jegliche nennenswerte Verluste zu vermeiden und in eine bessere Alternative zu investieren (von denen es massenhaft gibt und was die Börsenindizes seit langer Zeit von Allzeithoch zu Allzeithoch treibt). Von daher kann ich handlungsloses jammern von Langzeitaktionären nie verstehen. Wenn ich die Hand auf der heißen Herdplatte habe, dann ziehe ich die möglichst fix wieder weg und lasse die nicht länger darauf, um ständig dann weiter "Aua..." zu rufen und der Herdplatte dafür die Schuld zu geben anstatt der eigenen Unterlassung die Hand wegzuziehen.

Wenn man nicht in Traumwelten lebt, dann handelt man als rationaler Börsianer sobald man merkt bei einem Investment ist zu vieles nicht in Ordnung und weder die Hauptaktionäre noch dessen Marionetten-Management sind in der Lage / bereit wirklich größere und nachhaltige Änderungen durchzuführen. Wie man sieht, sind eben gewisse größere instit. Anleger jetzt nicht mehr bereit diese Durchhalteparolen und Schönrederei für ernst zu nehmen und daher die deutlich angezogenen Volumina in den letzten Wochen und Monaten. Die Fondsmanager müssen ihren Geldgebern gegenüber Perfomance vorlegen, sonst sind die Fondsanleger weg. Wer als Kleinanleger keinen sonderlichen Wert auf Performance legt und kein Money&Risk Management betreibt, der kann ewig über ein Management meckern ohne aber durch Positionsabbau zu handeln. Damit wäre man als Management des eigenen Depots aber eigentlich genauso schlecht wie das Management was man kritisiert. Von daher mal überlegen, ob man nicht im gleichen Glashaus sitzt.

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eisbaer1
Wen interessieren Paladin oder Dimensional?
Ich schaue auf die täglichen Handelsumsätze und sehe, dass die Aktie seit mehreren Monaten mit 100k Stückzahlen systematisch abverkauft wird. Da ist mir sch... egal, ob Paladin oder sonst wer verkauft und ob die Aktienverluste möglicherweise durch Derivate gehedgt sind... Für mich als Aktionär bedeuten sinkende Kurse eine extreme Underperformance gegenüber dem Großteil meiner übrigen Aktien und natürlich auch gegenüber dem Gesamtmarkt, was bei Q.beyond alias QSC faktisch seit dem IPO zu 13 EUR nahezu permanent der Fall war. 20 Jahre nach dem IPO verfügt das Unternehmen noch immer nicht über ein Geschäftsmodell, welches nachhaltig eine marktübliche EK Rendite erwirtschaftet. Angesichts unzähliger nicht börsennotierter Mittelstandsunternehmen, die sich in Nischen als hidden champions teilweise dumm und dämlich verdienen, muss sich der Vorstand die Frage gefallen lassen, wofür der Markt das Unternehmen q.beyond eigentlich braucht? Es kann nicht so schwer sein, ausschließlich Aufträge anzunehmen, die dem Unternehmen eine wettbewerbskonforme EBITDA Marge in der Größenordnung von 10 bis 20% bescheren, wie es bei Wettbewerbern wie Bechtle seit Jahren üblich ist. Q.beyond scheint sich seit Jahren als Ramschware zu verstehen, bzw. hat die Kosten nicht im Griff und lebt bei Gehältern etc. massiv über die eigenen Verhältnisse, so dass die Aktionäre regelmäßig in die Röhre schauen. Es ist bezeichnend, dass außerordentliche Erträge aus aus dem Plusnet Deal im Forum monatelang diskutiert werden... über Jahre wurde spekuliert, ob und wann der Ertrag cashwirksam wird... einfach lächerlich, dass man bei 190 Mio Umsatz und über 30 Mio Net Cash nicht mal 10 Mio nachhaltiges Konzernergebnis erwirtschaften kann und letztlich auf einen periodenfremden Einmalertrag angewiesen ist, um 2025 überhaupt schwarze Zahlen zu schreiben Allein die Net Cash Position müsste jährlich min 5%, d.h. 1,5 Mio EUR Vorsteuergewinn erwirtschaften... aber selbst diesen nicht operativen Ergebnisbeitrag haben die Arbeitnehmer jahrelang verfrühstückt... Ein Selbstbedienungsladen, wie er im Buche steht. Ich kenne nicht börsennotierte IT Unternehmen, die mit 100 Mio Umsatz Jahr für Jahr mehr als 20 Mio EUR Nettoergebnis erzielen und jährlich 16 Mio EUR an die GmbH Gesellschafter ausschütten. Solche Unternehmen würden nie an die Börse gehen... warum auch den Gewinn mit vielen Kleinaktionären teilen... An der Börse findet man hingegen jede Menge q.beyonds, wo sich zwei Gründer beim IPO auf Kosten der Kleinaktionäre gesundgestoßen haben und seit 20 Jahren ihre Inkompetenz zum Aufbau eines nachhaltig profitablen Wachstumsumternehmens zum Besten geben und dank ihrer IPO Aktienverkäufe dennoch jeden Tag feixend vor dem Spiegel stehen können, wie genial sie uns Kleinaktionäre über Jahre verschaukelt und ausgesackelt haben. Dass kein einziger Analyst dem Management einmal glasklar ins Gesicht sagt, dass sie kein Umsatz- sondern ein Kostenproblem haben und gefälligst sämtliche Lohn- und Sachkosten radikal und unverzüglich um 10% senken müssten, um wenigstens die Eigenkapitalkosten zu verdienen, ist im Grunde eine Frechheit. Statt dessen lassen wir die Manager jahrelang herummurksen und geben uns mit einem Langfristziel einer lächerlich niedrigen EBITDA Rendite von 8% zufrieden. In der USA würde eine Kostenreduktion von 10% binnen eines Quartals umgesetzt... nicht gestreckt über drei Jahre... in einer GmbH mit aktiven Gesellschaftern würden so unambitionierte Fremdgeschäftsführer keine 6 Monate im Amt überleben. Alles unter 10% Nettoumsatzrendite als Managementziel bei einem IT Unternehmen mit 180 bis 190 Mio EUR Jahresumsatz erachte ich als Farce! Q.beyond müsste Stand heute min 18 Mio EUR Konzernergebnis liefern, um eine angemessene ökonomische Verzinsung des eingesetzten Kapitals der Aktionäre zu gewährleisten. Solange dies nicht sichergestellt ist, dürfte kein einziger Bonus an die Mitarbeiter ausgezahlt werden.
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Deichgraf ZZ
schöne
Weihnachtsfeiertage wünsche ich allerseits!
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crunch time
und schon steht man am Aufwärtstrend
Die jüngsten Quartalszahlen konnten offenbar den Markt dann doch nicht hinreichend überzeugen. Daher hat der Kurs im Anschluß an die Zahlen wieder einen Schritt tiefer gemacht und steht jetzt nahe am seit März 2024 steigenden Aufw.trend. Ich bin gespannt, ob ein Druchbruch vermieden wird, um nicht nicht weitere technische Verkaufssignale zu erzeugen. Auf der anderen Seite habe ich noch nicht den Eindruck, daß hier größere instit. Anleger bereits fertig sind ihr jahrelanges "Portfolio-Blei" noch weiter zu reduzieren. Ein Blick auf die Oktober Zahlen von Morningstar zeigt ja, daß da eine ganze Reihe von Fonds ihr Interesse an dem Wert verlieren. Die Frage ist halt, ob sie unterhalb eines bestimmten Kurses erst mal sich dann zurückhalten und lieber warten bis etwas Erholung wieder einsetzt, um in diese dann wieder abzugeben. Mir fehlt halt gegenwärtig der Glaube, daß eine dringend benötigte Umsatzwachstumsdynamik so schnell wieder kommen kann. Was sollte also jetzt hier der große Kurstreiber sein für die kommenden Monate? Schätze das fragen sich auch Paladin & Co.
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crunch time
Rücklauf an den Aufwärtstrend?
Der Kurs hat jetzt im Vorfeld der kommenden Q. Zahlen ( => 10.11.) seine Unterstützung im Bereich um 0,84€ aufgegeben. Könnte jetzt vielleicht weiter so laufen bis man den seit März 2024 steigenden Aufw.trend dann erneut auf den Prüfstand stellt. Also mal abwarten, ob die Zahlen genug bieten werden, um hier wieder die Kurse zu heben. Und natürlich muß man auch weiter schauen was die größeren instit. Investoren bei q.beyond machen mit dem Underperformer. Sicherlich nicht deren Vorzeige-Investment im Portfolio.
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crunch time
#5912
Im Prinzip hast du Recht. Aber es ist etwas anderes so etwas nur für dich als Privatperson zu entscheiden oder als Vermögensverwalter dem fremdes Geld anvertraut wird und wo du auch an deiner öffentlich einsehbarer Performance gemessen wirst. Bei Vermögensverwaltern ist natürlich auch Risiko-Management wichtig. Was passiert, wenn du viele illiquide Werte im Portfolio hast und es passiert etwas sehr Negatives was Börsen weltweit nach unten treibt? Was wenn dann Fonds-Anleger Mittel im größeren Stil in Panik abziehen und du Liquidität dafür brauchst? Was wenn du eine interessante neue attraktivere Aktie siehst in die du größer einsteigen willst, aber die Liquidität dafür erst wieder erhöht werden müßte? Dann wärst du gezwungen diese illiquiden Werte schnell zu verkaufen, was aber dann die Kurse zusätzlich drückt und man sich so schadet. Besser ist daher bei solchen sehr marktengen Werten nur kleine Positionen zu haben oder grundsätzlich derartige Werte gar nicht erst kaufen. Vielleicht hat bei Paladin ein Wechsel bei den Entscheidungsträger stattgefunden oder man hat Fehler aus der Vergangenheit analysiert und stellt diese jetzt stückweise ab. Besser jetzt so etwas machen in einer Phase wo die Börse sorglos brummt mit neuen ATH , d.h. eher so etwas absorbieren kann, als wenn die Rutschbahn schon weit fortgeschritten wäre.
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crunch time
@ tradingthelen77

tradingthelen7.: #5899 Während ihr noch über “Diversifikation” und “langfristige Strategien” philosophiert habt, bin ich einfach reingegangen.**+25% in wenigen Monaten.** Nicht durch Glück. Nicht durch Zufall. Sondern weil ich die Zeichen gelesen habe, die ihr alle übersehen habt. **Plot Twist:** Während ihr immer noch “analysiert”, steige ich aus. Warum? Weil ich nicht nur weiß, wann man kauft – sondern auch, wann die Party vorbei ist. Nächstes Mal hört ihr vielleicht zu, wenn jemand wirklich Ahnung hat. ================= Hast du also alle deine 3 Aktien verkauft? Ist für uns eh nicht verifzierbar, ob irgendwas von den Dingen so stimmt wie du schreibst. Von daher kann eh jeder alles im Nachhinein willkürlich behaupten wie man lustig bist. Ob es dir jeder dann so glaubt, bleibt den anderen Usern überlassen. Na, wenn du genau immer alles im Voraus wissen willst (wie du ja so unbescheiden geschrieben hast), warum hast du dann erst jetzt so spät verkauft, als der Kurs über viele Wochen schon wieder gefallen ist? Wohl doch nicht so ganz gewußt wie der Hase läuft, oder? ;) Und erzählt uns jetzt bitte nicht, daß du natürlich längst damals ganz Nahe am Hoch verkauft hast, aber sehr viele Wochen später dir das erst plötzlich einfällt zu posten, wo der Rücksetzer schon so groß geworden ist. Jedenfalls scheint für dich also damit im Bereich um 0,86/0,88 die Aktie ausgereizt und zu zukunftslos zu sein und die Prognosen vermutlich zu ambitioniert. Sollte der Kurs doch mal wieder steigen, dann komm später aber nicht an und erzähl uns was von du wärst genau am letzten Tief wieder rein, weil du ja an die großen Kursanstiege immer schon geglaubt hast. Nachdem der Kurs jetzt deutlich zurück kam, habe ich eher den Eindruck da hat jemand vielleicht den besten Ausstieg verpaßt und will hier nur anonym unverifizierbar rumprahlen und andere User verspotten. Manche machen so etwas auch gerne mal durch "versehentliches" übertreiben. Zeigt eventuell mehr über den Charakter als über die Börsenfähigkeiten. Und zudem gibt es bei dir auch einen ganz elementaren Denkfehler: Nur weil einige Leute vielleicht hier nicht gekauft haben, sondern parallel immer auch alternative Opportunitäten abgewogen haben bzgl. CRV , haben sie das Geld nicht ungenutzt in die Schublade gelegt in der Zeit. In den letzten Monaten sind doch riesige Massen an Werten nach oben gestiegen bzw. steigen seit langer Zeit gutlaufende Werte auf immer höhere Allzeithochs mit hunderten von Prozentanstiegen, machten S&P und Nasdaq jüngst auch wieder stetig neue ATHs. Das kannst du auch alles gut gehebelt spielen. Von daher den Ball flach halten, nicht zu voreilig dicke Backen machen und lieber verstehen, daß andere Leute durchaus anderswo mehr Geld gemacht haben könnten als hier bzw. als du angegeben hast. Nur meinen eben nicht alle Leute das als Prahlhans jedem auf die Nase binden müssen. Alles eine Stilfrage.

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crunch time
#5732

Deichgraf ZZ: @ crunch time #5732" Daher etwas verwunderlich, daß man sich heute doch anfangs davon so sehr hat beeindrucken lassen." ----- Na ja, ca. 85 K Umsatz in € auf Xetra ist jetzt keine "beeindruckende" Angelegenheit. ================= Ich glaube du hast den Kern der Aussage nicht verstanden. Ich habe ja nicht gesagt der Umsatz wäre beeindruckend gewesen, sondern die äußeren Umstände die den Gesamtmarkt gestern Vormittag untergezogen haben waren in dem Ausmaß beeindruckend und haben auch den q.beyond Kurs klar mitbewegt. Mir ist egal, ob eine Aktie mit 85000 Aktien Umsatz 30000 oder 200000 Aktien nach unten fällt, das Problem ist zunächst immer die Richtung. Man kann auch mit ständig wenig Umsätzen in die Tiefe gehen. Ich war verwundert, daß q.beyond sich überhaupt vom Gesamtmarkt hat so drücken lassen, da man i.d.R. in einem eigenen "Kosmos" fliegt. Was sieht man beim Blick auf den Markt inzwischen ? Die Börse und die Anleger feiern wieder Trump als Helden und seine Pläne als wäre es das nächste Wunder um alle reich zu machen. DAX wieder deutlich über der 200 Tagelinie und deutlich höher als bei Wahl von Trump im November, wo er ja alles schon gesagt hatte was er machen will bzgl. Zölle. Das Xetra Tief vom DAX war gestern ca. 18.500 Punkte und jetzt ist man schon wieder bei ca. 20.300 Punkten, gestern in der Spitze sogar bei 20.800. Es wird in Panik wieder alles gekauft war gestern noch verkauft wurde als gäbe es kein Morgen. Börse ist halt in erster Linie ein Emo-Spiel aus Gier und Angst, wo fundamentale Dinge meistens eine eher untergeordnete Rolle spielen. Psychologie der Börse:Allzu menschlich - https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/psychologie-der-boerse-allzu-menschlich-1.791413 "...Börsenguru André Kostolany hatte es schon immer gewusst: "Die Börse reagiert gerade mal zu zehn Prozent auf Fakten. Alles andere ist Psychologie."..") War gestern noch die Angst groß Verluste zu machen, so ist wenige Stunden später die Angst schon wieder groß bei der starken Erholung vielleicht nicht dabei zu sein. Menschen sind eben mehr emotional getrieben als rational. Und was macht q.beyond? Geht wieder in den Schlafwagen-Modus im Bereich um 0,72 Cent. Da muß der Kurs sich von soviel ungewohnter Hektik wohl erst einmal wieder erholen. Bleibt die offene Frage, ob die US Politik Auswirkungen hat für q.beyond, wenn die USA in eine Rezession rutscht ab dem 2. Hj.25 und dadurch auch die globale Wirtschaft mit infiziert werden könnte. Das würde wahrscheinlich die Investitionsbereitschaft der Geschäftskunden mindern.

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Deichgraf ZZ
@ deute
Richtung 1€ halte ich im Moment nur in zwei Szenarien für möglich: a) ein richtig derber crash an den Börsen b) Hermann hat mal wieder den Mund zu voll genommen und kommt im 2. Halbjahr mit einer Umsatzwarnung inklusive Gewinnwarnung, weil mal wieder eine Sonderabschreibung bzw. Sonderkosten fällig sind. Beides kann man natürlich nicht völlig ausschließen und der Kurs kann natürlich auch noch etwas abbröckeln,wenn weiterhin umsatzträchtige Meldungen ausbleiben bzw. so rar bleiben,daß kein Vertrauen/Fantasie aufkommt. Die gezahlte Dividende in den drei letzten Verlustjahren muß man sicher kritischer sehen als eine mögliche/wahrscheinliche Dividende für 2017 bei schwarzen Zahlen. "die 24 Mill. Einsparung sind verpufft" von Baustert sind natürlich etwas übertrieben. Allein die gezahlten 8,7 Mio. Abfindungen zum Ende2016 haben doch erst Jobs zum Jahresende2016 beendet.- Die 24 Mio. Einsparungen können sich doch erst in 2017 ff voll auswirken. Ich möchte auf jeden Fall ein sattes positives Jahresergebnis sehen,dann kann von mir aus auch der Umsatz nicht so dolle sein,wobei die angestrebten Wachstumsfelder schon ordentlich zulegen sollten! Im übrigen bin ich der Meinung, sollte sich demnächst gesellschaftsrechtlich etwas tun, ("Eisen Karl" oder UI oder Heuschrecke) bin ich auch nicht böse!
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deuteronomium
Kompliment an Deichgraf
nein, da hat er ein großes Lob verdient, viel Fleiß / Arbeit die du hier gemacht hast. QSC hat mir über 30.000,- Euro abgeluchst, mit falschen Prognosen u.a. Dingen. Ja, es gibt auch Verlierer an der Börse, nicht nur Gewinner. Das Leben hat immer zwei Seiten. Da wird eine Dividende gezahlt (3 Cent) die höher liegt als der Gewinn, wenn nicht noch im 3. + 4. Q. ein Wunder passiert. 6 Männer Schlobohm & Eikers im Hintergrund, danach kommt Hermann, Baustert, Höger, Faulhaber. + was bewegen sie ? Zwei Jahre für Stellenabbau + Baustert sagt noch "die 24 Mill. Einsparung sind verpufft" zum Missfallen der Anderen. Geplanter oder prognostizierter Umsatzrückgang waren 30 Mill. wie viel haben wir schon über 20 für Hj., auch hier liegen sie mal wieder falsch. Bei 1,- steige ich ein, (vielleicht) meine Meinung, hoffe das man die hier sagen darf, wo alle so dünnhäutig sind. (?)
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Deichgraf ZZ
Multi Cloud Hub

Ein Satz aus der letzten Meldung bzgl. Multi Cloud Hub irritiert mich dann doch etwas: "Unternehmen beziehen über den Service „DirectCloud“ des De-Cix die Lösungen aus der Pure Enterprise Cloud von QSC hochstabil und abgeschirmt." Bisher hatte ich PEC/Multi Cloud von QSC so verstanden,daß man Cloudkunden über die PEC-Plattform auch sicheren Zugang zu AWS /Azure /office365 anbieten kann.Also Multicloud aus der PEC. Jetzt lese ich,daß der Multi Cloud Kunde zunächst über die "Direct Cloud" des DE-Cix angebunden werden muß,um die PEC-Dienste zu erhalten!? Seitens QSC wurde immer das eigenständige End-to-End Komplettpaket bei QSC gepriesen und jetzt sieht das irgendwie nach "Umweg/Fremdlocation/Fremdleistung" aus !? 13 Anbieter zähle ich als Anbieter in der „DirectCloud“ des De-Cix. Weitere Anbieter sollen "vor der Tür stehen" https://www.de-cix.net/de/services/directcloud Davon Centron und QSC als Mitglieder der "Trusted Cloud". https://www.trusted-cloud.de/de/projekt Ich werde mal bei der IR anfragen ,wie der genaue Sachverhalt ist.

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Deichgraf ZZ
Multi Cloud Hub
22.08.2017 QSC bietet Multi Cloud Hub für sichere High-Speed-Anbindung an Private und Public Clouds https://www.qsc.de/de/presse/pressemitteilungen/mitteilung/news/qsc-bietet-multi-cloud-hub-fuer-sichere-high-speed-anbindung-an-private-und-public-clouds-1/ "Köln, 22. August 2017 – Ab sofort profitieren Kunden der QSC AG von sicheren und konsistenten Hochgeschwindigkeits-Netzdiensten zu den großen Public-Cloud-Anbietern und der QSC-eigenen Pure Enterprise Cloud. QSC vereint dabei unter anderem die Netzdienste Microsoft Azure ExpressRoute und Amazon Direct Connect." "„Unternehmen, die konsequent eine Cloud-first-Strategie verfolgen, bieten wir mit dem Multi Cloud Hub eine All-in-one-Lösung, die den sicheren und robusten Betrieb multidimensionaler Cloud-Landschaften ermöglicht“, so Felix Höger, COO und CTO von QSC." Jo,das wurde auch langsam Zeit, dieses Angebot zu bringen! - Vor ca. drei Monaten wurde die Beratung/Consulting in Sachen Multi Cloud aufgenommen und es macht sich sicherlich wesentlich besser,wenn man die Beratung auch mit einem QSC-Komplettangebot ausgestalten/anbieten kann. 16.05.2017 QSC startet Beratungsangebot „Multi Cloud Consulting“ für individuellen Cloud-Mix mittelständischer Unternehmen. https://www.qsc.de/de/presse/pressemitteilungen/mitteilung/news/qsc-startet-beratungsangebot-multi-cloud-consulting-fuer-individuellen-cloud-mix-mittelstaendi/
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Häufig gestellte Fragen zur q.beyond Aktie und zum q.beyond Kurs

Der aktuelle Kurs der q.beyond Aktie liegt bei 0,802 €.

Für 1.000€ kann man sich 1.246,88 q.beyond Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der q.beyond Aktie lautet QSCGF.

Die 1 Monats-Performance der q.beyond Aktie beträgt aktuell 13,60%.

Die 1 Jahres-Performance der q.beyond Aktie beträgt aktuell 11,39%.

Der Aktienkurs der q.beyond Aktie liegt aktuell bei 0,802 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 13,60% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von q.beyond eine Wertentwicklung von 12,96% aus und über 6 Monate sind es -9,89%.

Das 52-Wochen-Hoch der q.beyond Aktie liegt bei 0,99 €.

Das 52-Wochen-Tief der q.beyond Aktie liegt bei 0,09 €.

Das Allzeithoch von q.beyond liegt bei 2,27 €.

Das Allzeittief von q.beyond liegt bei 0,09 €.

Die Volatilität der q.beyond Aktie liegt derzeit bei 43,70%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von q.beyond in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 87,21 Mio. €

Insgesamt sind 124,2 Mio q.beyond Aktien im Umlauf.

q.beyond hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

q.beyond gehört zum Sektor IT-Dienste.

Das KGV der q.beyond Aktie beträgt 69.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von q.beyond betrug 192.585.000 €.

Die nächsten Termine von q.beyond sind:
  • 30.03.2026 - Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025
  • 11.05.2026 - Veröffentlichung der Quartalsmitteilung Q1/2026
  • 21.05.2026 - Ordentliche Hauptversammlung
  • 10.08.2026 - Veröffentlichung des Halbjahresfinanzberichts 2026
  • 09.11.2026 - Veröffentlichung der Quartalsmitteilung Q3/2026

Ja, q.beyond zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 21.05.2020 eine Dividende in Höhe von 0,030 € gezahlt.

Zuletzt hat q.beyond am 21.05.2020 eine Dividende in Höhe von 0,030 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 3,80%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von q.beyond wurde am 21.05.2020 in Höhe von 0,030 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 3,80%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 21.05.2020. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,030 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.