- Die asiatischen Börsen erholten sich merklich am Donnerstag.
- Die südkoreanische Börse gewann 14 Prozent an Wert.
- Der Nikkei 225 in Japan schloss mit 1,9 Prozent Plus.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Damit profitierte der technologielastige Markt von den Vorgaben aus den USA, wo Technologiewerte gefragt waren. Der Halbleiterkonzern Broadcom
Auch in Japan ging es nach den vorherigen Verlusten wieder stärker aufwärts. Der Leitindex Nikkei 225
In China waren die Zuwächse überschaubarer. Allerdings waren die dortigen Märkte auch nicht zu sehr unter Druck gekommen. Zudem war zum Beginn des Nationalen Volkskongresses das niedrigste Wachstumsziel für die Wirtschaft seit Jahrzehnten ausgegeben worden. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll 2026 um 4,5 bis 5 Prozent wachsen, hieß es im Arbeitsbericht der Regierung, den Ministerpräsident Li Qiang in der Großen Halle des Volkes in Peking vorstellte. Seit 2023 hatte die kommunistische Führung das Wachstumsziel stets mit rund fünf Prozent angesetzt. Ein Wert von 4,5 Prozent gab es zuletzt im Jahr 1991.
Ökonomen sehen in dem vorsichtig formulierten Ziel ein Signal, dass sich die Führung auf moderateres Wachstum einstellt. Die neue Untergrenze nimmt Druck von der Regierung, die Konjunktur mit großen Investitionsprogrammen ankurbeln zu müssen. Peking senkt damit auch die Erwartungen in global unsicheren Zeiten mit Kriegen etwa in der Ukraine und im Iran sowie angesichts des Handelsstreits mit den USA unter Präsident Donald Trump. Der Hang Seng
Auch in Australien blieb die Gegenbewegung überschaubar. Der australische ASX
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