Die jüngste Eskalation ausgelöst hatte der Sparkurs des Managements um ZF-Chef Holger Klein: Bei Betriebsversammlungen vor rund zwei Wochen wurde dem Betriebsrat zufolge weitere Einschnitte angekündigt. Mitarbeiter sollen auf Geld verzichten, auch betriebsbedingte Kündigungen sind demnach nicht mehr ausgeschlossen. Das habe für "für große Unruhe gesorgt".
Bis Ende 2028 will ZF bis zu 14.000 Stellen in Deutschland streichen
- das wäre jeder vierte ZF-Arbeitsplatz im Land. 5.700 sind seit
Anfang 2024 schon weggefallen. Auch die Arbeitszeit vieler Mitarbeiter wurden gekürzt. Am Donnerstag legt ZF seine Halbjahreszahlen vor./jwe/DP/zb
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