Im Koalitionsvertrag seien durchaus gute Ansätze für einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik zu finden. Adrian nannte etwa Vorhaben zum Bürokratieabbau, zur Steuerpolitik oder zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Diese Maßnahmen müssten konsequent umgesetzt werden. Sofortmaßnahmen wie verbesserte Abschreibungsbedingungen und die zügige Senkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestniveau könnten zur Vertrauensbildung beitragen.
Seit dem Bruch der Ampel-Regierung seien fast sechs Monate vergangen
- und Deutschland befinde sich im dritten Jahr einer wirtschaftlichen
Stagnation. Internationale Unsicherheiten verstärkten die schwierige Lage, die Ursachen für Deutschlands Wachstumsprobleme seien jedoch weitgehend hausgemacht. "Umso mehr ist ein kraftvoller Start der neuen Bundesregierung notwendig. Wir müssen den Wirtschaftsstandort Deutschland endlich wieder auf Zukunftskurs bringen", sagte der DIHK-Präsident./hgo/DP/nas
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