- Willingmann fordert weniger Pessimismus vor der Wahl.
- Die wirtschaftliche Situation sei nicht so dramatisch.
- Es gibt positive Prognosen für das Wirtschaftswachstum.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Wir haben Probleme, wie andere Länder auch. Wir sind in ein weltpolitisches Gerüst im Moment eingebunden. Da können auch wir nur wenig daran ändern, aber wir müssen uns dagegenstellen", so der SPD-Politiker. Was im Land getan werden könne, um die wirtschaftliche Lage zu verbessern, müsse getan werden.
Außerdem betonte Willingmann, dass es positive Prognosen für Sachsen-Anhalt gebe. "Wir haben tatsächlich, was Wirtschaftswachstum betrifft, in diesem Jahr eine Verdoppelung des bisherigen Prognose-Ansatzes." Das sei Licht am Ende des Tunnels. "Schauen wir doch mal dahin und nicht so oft in den Rückspiegel", sagte der SPD-Politiker./ija/DP/jha
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