"Der Ariadne-Verkehrswendemonitor liefert eine dreifache Betrachtung der Verkehrswende: wo wir aktuell stehen, wo es hingehen muss und was wirkt", teilte das PIK mit. So habe etwa der Anteil der Zugfahrten mit der Einführung des Deutschlandtickets deutlich zugenommen.
Allerdings warnen die Forscherinnen und Forscher, dass die zu Jahresbeginn erfolgte Preiserhöhung des bundesweit gültigen Abos für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wieder zu einem Rückgang der Fahrten im Zugverkehr führen könnte. "Dies würde zu einer nahezu Halbierung der bislang durch das D-Ticket erzielten Emissionseinsparung führen", schreiben sie.
Die datenbasierte Plattform wurde vom Kopernikus-Projekt Ariadne entwickelt, einem Zusammenschluss von rund zwei Dutzend Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Es werde laufend erweitert und aktualisiert, hieß es. "Das dynamische Werkzeug ermöglicht faktenbasierte Entscheidungen und kann so die Verkehrspolitik zukunftsorientiert und klimawirksam mitgestalten."/maa/DP/jha
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