- Die Weltkriegsbombe in Hamburg wurde entschärft.
- Der Zugverkehr wurde nach den Sperrmaßnahmen freigegeben.
- Die Bombe lag an einer wichtigen Bahnstrecke in Bahrenfeld.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die 500-Pfund-Bombe englischer Bauart hatte auf einer Baustelle an einer wichtigen Bahnstrecke gelegen, die Hamburg mit dem Norden und Westen Schleswig-Holsteins verbindet. Der Zugverkehr war erheblich gestört. Im S-Bahn- und Fernverkehr gab es zahlreiche Zugausfälle.
Die Fundstelle lag am S-Bahnhof Diebsteich, wo der neue Bahnhof Altona gebaut wird. Für die Entschärfung mussten Anwohner im Umkreis von 400 Metern ihre Wohnungen verlassen.
Die Bombe war mit einem chemischen Langzeitzünder versehen. Weil sie bewegt worden war, bestand nach Angaben der Feuerwehr eine akute Explosionsgefahr./bsp/DP/nas
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