“Wir sind davon überzeugt, dass die Tokenisierung die Entwicklung des Marktes maßgeblich beeinflussen wird, nicht nur bei ETFs, sondern in der gesamten Fondsbranche”, heißt es.
Der Fokus der Bestrebungen liegt auf der Optimierung operativer Prozesse. Fitzpatrick verweist auf die laufenden Experimente im Bereich der Tokenisierung, die klare Vorteile gegenüber traditionellen Systemen bieten.
“Meiner Ansicht nach wird die Tokenisierung Teil des ETF-Ökosystems werden, aber bis es wirklich gute Anwendungsfälle gibt, wird es noch ein paar Jahre dauern”, so der Manager. Die US-Großbank nutzt für die Entwicklung dieser Lösungen ihre spezialisierte Blockchain-Einheit Kinexys. Dort werden bereits verschiedene Einsatzszenarien für digitale Assets erprobt.
Nicht nur Finanzinstitute, sondern auch Regulierungsbehörden signalisieren verstärktes Interesse an der Tokenisierung etablierter Anlageklassen. Dies gilt besonders für Assets wie Aktien und Fonds, deren Handel bisher an die Öffnungszeiten klassischer Börsen gebunden ist.

Hester Peirce, Kommissarin der US-Börsenaufsicht SEC, ermutigte Unternehmen in einem Interview mit CNBC jüngst dazu, aktiv mit der Behörde in den Dialog zu treten, um tokenisierte Produkte voranzutreiben.
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