Von der Leyen verurteilte die Flut an billigen, subventionierten Produkten aus China und forderte wiederum einen fairen Marktzugang für europäische Unternehmen. Als positiv wertete sie, dass in China eine ernsthafte Debatte zu Überproduktion und verzerrten Märkten begonnen habe.
EU-China-Gipfel in Peking
Für die Zusammenarbeit der EU mit China setzte von der Leyen weitere Bedingungen: Chinas Umgang mit Russland und dem Krieg gegen die Ukraine wird demnach ein entscheidender Faktor für die künftigen Beziehungen zwischen der EU und China sein. "Wir können sagen, dass China de facto Russlands Kriegswirtschaft ermöglicht, und das können wir nicht akzeptieren", sagte sie.
Der EU-China-Gipfel wird den derzeitigen Planungen zufolge in zweieinhalb Wochen in Peking abgehalten. Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa wollen dabei unter anderem Staatspräsident Xi Jinping treffen./vni/DP/men
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