- Keine grundlegenden Probleme bei Modernisierung der Technik.
- Division 2025 soll bis Ende 2027 eingerüstet sein.
- Über 20 Milliarden Euro für Digitalisierung vorgesehen.
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Es werde weiterhin davon ausgegangen, dass die sogenannte Division 2025 bis zum Ende des Jahres 2027 mit der neuen Technik eingerüstet sein werde. Deutschland hatte der Nato eine gefechtsbereite Brigade bis 2025 versprochen. Dafür wurde die 10. Panzerdivision umgegliedert.
Bei der Digitalisierung landbasierter Operationen - auch als D-LBO abgekürzt - geht es darum, den einzelnen Schützen, Fahrzeugsysteme und Führungsfahrzeuge bis hin zum verlegefähigen Gefechtsstand über abgesicherte Funkverbindungen - Daten und Sprache - zu vernetzen. In einem Gefecht ist dies vor allem für den vorderen Bereich der Truppe zentral.
Ministerium: Software bestimmt Leistungsfähigkeit
Bei Fachpolitikern und im Militär gab es wiederholt Zweifel am Sachstand. Im Sondervermögen für die Bundeswehr sind mehr als 20 Milliarden Euro für Führungsfähigkeit und Digitalisierung vorgesehen.
"Natürlich gibt es bei diesen Projektuntersuchungen, bei diesen Tests auch mal Punkte, die noch nicht funktionieren. Das ist total (Total Aktie) normal", sagte der Sprecher am Montag. Es sei mit Blick auf die künftige Anwendung kein Problem. "Die Platine bestimmt nicht die Leistungsfähigkeit, sondern die Software, die drauf ist", sagte er.
Im September 2023 hatten Probleme bei der Umrüstung auf neue digitale Funkgeräte - ein Teilprojekt - zu Verärgerung bei Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) geführt. Auf die Frage, wie die Bundeswehr für mehr als eine Milliarde Euro Funkanlagen kaufen könne, ohne dass der Einbau in Fahrzeuge ("Integration") geklärt sei, hatte der SPD-Politiker erklärt: "Ich bin darüber einigermaßen verärgert." Die Bestellung sei vor seiner Zeit erfolgt und er wolle mögliche Versäumnisse im Beschaffungsprozess geklärt sehen./cn/DP/jha
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