Stattdessen ging es bei Diesel um 2,2 Cent pro Liter auf 2,288 Euro nach unten, der Abstand zum Allzeithoch beträgt damit wieder 3,3 Cent. Im Vergleich zum Wert vor Kriegsbeginn sind es aber gut 54 Cent mehr. Super E10 kostete am Dienstag im Schnitt 2,074 Euro. Das war 1 Cent weniger als am Montag. Im Vergleich zum Vorkriegswert ist der Kraftstoff fast 30 Cent teurer, aber noch deutlich unter seinen Rekordständen aus dem März 2022.
Wie die Preisentwicklung an den Zapfsäulen weitergeht, ist angesichts der volatilen Lage schwer vorherzusagen. Die ersten Preise am Mittwochmorgen deuteten eher auf eine leichte Entspannung hin. Zudem sank auch der Ölpreis am Vortag. Er ist in normalen Zeiten der wichtigste Treiber für die Entwicklung der Spritpreise./ruc/DP/stw
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