Die Entscheidung über die vorläufige Auflösung des Vertrags von Lutz sei einvernehmlich mit Aufsichtsratschef Werner Gatzer gefallen, hieß es. Lutz werde weiterhin geschäftsführend zur Verfügung stehen, bis die Nachfolge geregelt sei, teilte die Bahn mit.
Für den 22. September kündigte Schnieder die Verkündung der neuen Strategie der Bundesregierung an, um die Probleme auf der Schiene - marode Infrastruktur, hohe Unpünktlichkeit - schnell wieder in den Griff zu bekommen. "Idealerweise können wir mit der Strategie im September den oder auch die neue Vorstandsvorsitzende präsentieren", sagte Schnieder.
Der Aufsichtsratsvorsitzende werde jetzt das Auswahlverfahren für eine Neuaufstellung starten und dann die entsprechenden Beschlüsse für das Kontrollgremium vorbereiten./nif/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.