- Galeria hat erneut Insolvenz beantragt.
- Rund 12.000 Beschäftigte sind von der Ungewissheit betroffen.
- Der Betrieb in 83 Filialen soll vorerst weiterlaufen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Haarsträubende Managementfehler" hätten zu dieser Entwicklung geführt. In den letzten Jahren seien durch die Gesellschafter keine nachhaltigen Investitionen geflossen. Schnelle Aufklärung sei nötig, wie es für die 12.000 Beschäftigten weitergehe. "Die Beschäftigten brauchen jetzt einen Plan für die Zukunft und keine Nebelkerzen", so Zimmer weiter.
Das Unternehmen hatte am Vormittag mitgeteilt, dass es beim Amtsgericht Düsseldorf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt habe. Der Geschäftsbetrieb in den 83 Filialen soll vorerst weiterlaufen. Für Galeria ist es nach 2020, 2022 und 2024 der vierte Insolvenzantrag innerhalb von sechs Jahren./cr/tob/DP/jha
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