- Frank Werneke warnt vor AfD-Zusammenarbeit.
- Der AfD-Wahlsieg ist alarmierend für Demokraten.
- Werke fordert einen Kurswechsel in der Politik.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Insbesondere das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) stehe dabei in der Verantwortung, sich gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD zu stellen, sagte Werneke. Das BSW dürfe nicht zum "Steigbügelhalter" der AfD werden. Auch mögliche Unterstützer aus der CDU-Landtagsfraktion dürften sich nicht an einer solchen Zusammenarbeit beteiligen.
Für das schlechte Wahlergebnis von Union und SPD machte Werneke die Politik der Bundesregierung verantwortlich. Er forderte deshalb einen Kurswechsel in der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Sozialkürzungen verunsicherten die Menschen, spalteten die Gesellschaft und schwächten die Konjunktur, kritisierte der Verdi-Vorsitzende./lea/DP/jha
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