- Verdi-Chef fordert ein Angebot der Arbeitgeber.
- Zweite Verhandlungsrunde findet Mitte Januar statt.
- Tarifgemeinschaft lehnt Forderungen nach 7% Gehaltserhöhung ab.
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Wie umfangreich zu Protesten und Streiks aufrufen werde, hänge von den nächsten Gesprächen ab.
Zweite Runde Mitte Januar
Nach einem ergebnislosen Auftakt treffen die Spitzen der Gewerkschaften Verdi und Beamtenbund dbb am 15. und 16. Januar erneut mit den Arbeitgebern der Landesbeschäftigten zusammen.
Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) lehnt die Gewerkschaftsforderungen nach sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 300 Euro mehr aber als unbezahlbar ab. Es geht dabei um 900.000 Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder. Auf rund 1,3 Millionen Beamtinnen und Beamte wird der Abschluss in der Regel in den einzelnen Ländern dann übertragen. Nicht betroffen ist Hessen, hier wird separat verhandelt.
"Unsere Mitglieder erwarten zurecht mehr als nur einen Inflationsausgleich. Die Menschen müssen wieder über mehr Kaufkraft verfügen", sagte Gewerkschaftschef Werneke. Hunderttausende Stellen im öffentlichen Dienst seien nicht besetzt, "weil die Bezahlung nicht konkurrenzfähig ist"./mi/DP/he
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