- Der Euro fiel unter 1,18 US-Dollar auf 1,1780 Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1797 Dollar fest.
- Der Iran erlaubt wieder Handelsschiffen die Durchfahrt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im europäischen Nachmittagshandel sorgten Fortschritte auf dem Weg zu einem Ende des Iran-Kriegs für eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten, die auch den Kurs des Euro stützte. Der Iran will Handelsschiffen wieder die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für die verbleibende Dauer der geltenden Waffenruhe erlauben.
Zudem sorgte die Maßnahme für einen deutlichen Rückgang der Preise für Öl (Rohöl) und Gas, was die Inflationserwartungen an den Märkten dämpfte. Seit dem Beginn des Iran-Kriegs ist die Inflation in der Eurozone spürbar gestiegen. Zuletzt hatte EZB-Präsidentin Christine Lagarde vor Inflationsgefahren wegen des Nahost-Kriegs gewarnt. "Er wird sich kurzfristig durch höhere Energiepreise erheblich auf die Inflation auswirken", sagte Lagarde beim Internationalen Währungsfonds (IWF). Die mittelfristigen Folgen hingen von der Intensität und Dauer des Konflikts ab./ajx/jkr/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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