dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 230

USA: Privatwirtschaft schafft deutlich weniger Stellen als erwartet - ADP

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Privatwirtschaft in den USA hat im Mai deutlich weniger Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Beschäftigten um 37.000, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt einen Anstieg um 114.000 erwartet. Im April hatte der Stellenaufbau bei revidiert 60.000 (zuvor 62.000) gelegen.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Die New Yorker Freiheitsstatue. New York ist die Börsenmetropole der Vereinigten Staaten.
Quelle: - pexels.com:

"Nach einem kräftigen Jahresauftakt verlieren die Neueinstellungen an Schwung", kommentierte ADP-Chefökonomin Nela Richardson. Das Lohnwachstum bleibe jedoch auf einem hohen Niveau.

Der Arbeitsmarkt spielt auch eine wichtige Rolle für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Die Fed hatte zuletzt die Zinsen nicht angetastet. Die Zoll- und Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump hat in den vergangenen Monaten für große Verunsicherung gesorgt. Am Freitag wird der monatliche, offizielle Arbeitsmarktbericht der US-Regierung veröffentlicht./jsl/jkr/stk


Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend