31 Prozent der Start-ups überprüfen eine mögliche Finanzierung durch US-Investoren. 13 Prozent bevorzugen aufgrund des Regierungswechsels EU-Investoren, 11 Prozent sind zurückhaltender gegenüber US-Investoren geworden und 7 Prozent schließen US-Investoren komplett aus. Dennoch finden 30 Prozent US-Investoren auch nach dem Regierungswechsel attraktiv. Für 26 Prozent spielt Kapital aus den USA generell keine Rolle, und 14 Prozent machten dazu keine Angaben.
Ist die USA-Skepsis eine Chance für Deutschland?
Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst betonte die positiven Konsequenzen aus der USA-Skepsis: "Wenn sich Start-ups bewusst für Deutschland und Europa als Standort entscheiden, ist das eine riesige Chance für uns. Tech-Startups können und werden einen wichtigen Beitrag für das digital souveräne Deutschland leisten."
Ganz oben auf die Prioritätenliste gehöre der Abbau bürokratischer Hürden für Start-ups und ein leichterer Zugang zu öffentlichen Aufträgen. "Behörden und Verwaltungen sollten Ankerkunden für Start-ups werden. Und wir müssen mehr Wagniskapital für Start-ups mobilisieren, insbesondere von institutionellen Anlegern."/chd/DP/mis
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