Der ISM-Index liegt damit aber weiter unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten und signalisiert so unverändert ein Schrumpfen der wirtschaftlichen Aktivität in den Industriebetrieben. Im Januar war der ISM erstmals seit Oktober 2022 über diese Marke gestiegen und hatte sich auch im Februar knapp darüber gehalten.
Die Zinssenkungserwartungen bezüglich der US-Notenbank Fed würden durch die Daten tendenziell gedämpft, schrieb Analyst Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen. Dafür spreche auch der Index der bezahlten Preise, der trotz des schon sehr hohen Niveaus nochmals gestiegen ist.
Vertreter der US-Notenbank haben Wortberg zufolge zuletzt immer wieder darauf hingewiesen, es wegen der Inflationsgefahren nicht eilig zu haben, die Geldpolitik zu lockern./la/jha/
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.