- US-Staatsanleihen gaben ihre Vortagsgewinne ab.
- Die Rendite der 10-jährigen Anleihe betrug 4,00 Prozent.
- Die Märkte sind durch einen US-Bankenkrise nervös.
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Zunächst hatte die Furcht vor einer erneuten US-Bankenkrise die Anleihen gestützt. Probleme einiger Regionalbanken sorgten für Nervosität. Dies wecke böse Erinnerungen an das Frühjahr 2023, wie Chef-Marktanalyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets sagte. Damals hatten die Pleiten der Silicon Valley Bank und der Signature Bank die Märkte weltweit nach unten gerissen. "Die schwache Kreditverfassung amerikanischer Regionalbanken rüttelt nun die von KI- und Zinshoffnungen euphorisierten Anleger durch."
Hinzu kommt der verschärfte Handelsstreit zwischen den USA und China. Im Vergleich zum Wochenstart legten die Kurse von US-Anleihen daher merklich zu. Die leichte Erholung bei Anleihen im Tagesverlauf begründeten Händler mit einer Gegenbewegung.
Den Märkten fehlt es ansonsten an Orientierung. Schließlich hält die teilweise Schließung der Bundesbehörden an und die meisten Konjunkturdaten werden nicht veröffentlicht. Ein Ende des sogenannten Shutdowns ist nicht in Sicht. /jsl/stk
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