Beinahe 40 Prozent der Opfer sind dem Bericht nach auf russische Luftangriffe mit Drohnen und Raketen auf Ziele im ukrainischen Hinterland, darunter Großstädte wie Kiew, Dnipro und Charkiw, zurückzuführen. Im Vergleich zum Juni war dies ein Rückgang um 20 Prozent. 24 Prozent der Opfer seien durch Drohnenangriffe in Frontnähe verursacht worden. Stärkere russische Bombenangriffe entlang der Frontlinie führten laut den UN-Beobachtern zu 67 Toten und 209 Verletzten unter Zivilisten.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen eine russische Invasion. Seit Kriegsbeginn wurden nach UN-Angaben über 13.800 Zivilisten getötet und mehr als 35.500 verletzt. Aufgrund des fehlenden Zugangs zu den von Russland eroberten Gebieten sind in den UN-Statistiken nicht alle Opfer erfasst./ast/DP/jha
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