- IAEA verhandelt über Feuerpause am AKW Saporischschja.
- Die 330-Kilovolt-Notfallleitung wurde am 2. Januar beschädigt.
- IAEA beobachtet verstärkte Kämpfe in der Nähe des AKW.
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Das von russischen Truppen besetzte Kernkraftwerk im Süden der Ukraine werde derzeit nur über die 750-Kilovolt-Hauptleitung versorgt. Nötig sei eine Kampfpause etwa zehn Kilometer vom Werk entfernt, damit ukrainische Techniker die Leitung reparieren könnten, sagte Grossi. Die IAEA habe in den vergangenen Monaten schon drei Mal solche Feuerpausen ausgehandelt.
IAEA-Beobachter nehmen mehr Kämpfe wahr
Die sechs Reaktoren des größten Atomkraftwerks in Europa sind abgeschaltet, sie müssen aber weiter gekühlt werden. In der Nähe des Werks hätten IAEA-Beobachter in den vergangenen Wochen verstärkte Kämpfe wahrgenommen, teilte Grossi mit. Der langjährige Chef der UN-Behörde strebt die Nachfolge von António Guterres als Generalsekretär der Vereinten Nationen an./fko/DP/nas
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