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Umfrage: SPD in der Wählergunst nur noch bei 13 Prozent

BERLIN (dpa-AFX) - Die SPD verliert im neuen ARD-"Deutschlandtrend" leicht an Zustimmung und kommt in der Sonntagsfrage von Infratest dimap auf 13 Prozent. Das ist ein Prozentpunkt weniger als im Dezember. Schwächer sei sie zuletzt im August 2019 mit damals 12 Prozent gewesen, heißt es in der Mitteilung des Westdeutschen Rundfunks (WDR).

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Die Union verbessert sich in der aktuellen Befragung hingegen um einen Punkt auf 28 Prozent. Die AfD käme unverändert auf 25 Prozent. Die Grünen erreichen weiter 12 Prozent und die Linke 10 Prozent. Das BSW verschlechtert sich auf 3 Prozent (minus 1) und würde damit wie die FDP (unverändert 3 Prozent) den Einzug in den Bundestag verpassen. Die Umfrage ist nach Angaben des Senders repräsentativ.

Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf etwaige Wahlausgänge.

Für den "Deutschlandtrend" befragte Infratest dimap 1.323 Wahlberechtigte ab 18 Jahren in Deutschland von Montag bis Mittwoch dieser Woche zufällig telefonisch und online. Die Fehlertoleranz wird mit plus/minus zwei bis drei Prozentpunkten angegeben. Der tatsächliche Wert kann also im Bereich dieser Schwankungsbreite liegen.

Wie zufrieden sind die Deutschen mit der Regierung?

Aus dem ARD-"Deutschlandtrend" geht den Angaben des Senders zufolge auch hervor, dass wie zum Jahresende 2025 lediglich jeder fünfte Deutsche (20 Prozent) sehr zufrieden oder zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD ist. Bei 78 Prozent der Befragten überwiegt die Unzufriedenheit./mkk/DP/men

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