Die Unternehmen, die Arbeitszeit bereits erfassen, setzen den Angaben zufolge vor allem auf elektronische Systeme am Computer (31 Prozent), weitere 18 Prozent nutzten eine Smartphone-App, 24 Prozent stationäre Zeiterfassungssysteme zum Beispiel mit einem Chip oder Transponder. Genutzt würden auch Excel-Tabellen, handschriftliche Stundenzettel und auch noch die klassische Stempel- oder Stechuhr.
Bitkom forderte mit Blick auf neue Arbeitsmodelle flexible gesetzliche Regelungen zur Arbeitszeit. In vielen Berufen gebe es keine klare Trennlinie zwischen beruflichen und privaten Tätigkeiten, etwa bei der Nutzung sozialer Medien, der Pflege des persönlichen Online-Netzwerks oder thematischen Recherchen, sagte Präsident Ralf Wintergerst. Der Verband spricht sich für eine Umstellung von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit aus./jr/DP/stw
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