Twilio verliert 8 Prozent nach S&P‑500-Aufnahme und HSBC-Abstufung, Bewertung bleibt hoch
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Trotz S&P-500-Aufnahme brach die Twilio-Aktie um 8 % ein. Grund sind HSBC-Warnungen vor KI-Konkurrenz sowie eine sehr hohe Bewertung des Software-Titels.
Die Aktie des Cloud-Kommunikationsanbieters Twilio brach trotz der Aufnahme in den S&P 500 um fast 8 % ein. Während einige Analysten das Unternehmen als Profiteur von KI-Agenten sehen, warnte die HSBC vor Margenverlusten durch Metas KI-Infrastruktur und stufte den Titel auf „Verkaufen“ ab. Zusammen mit einer hohen Bewertung (KGV fast 45) und einem stagnierenden Kurs bei 300 US$ wird vor einer möglichen Kurskorrektur gewarnt, da das erwartete Wachstum die aktuelle Bewertung kaum rechtfertige.
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