- Trump will Kalidünger künftig aus Belarus beziehen.
- USA und Belarus arbeiten an einem großen Abkommen dazu.
- 90 Prozent der Kalidüngerimporte kommen aus Kanada.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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In den vergangenen Wochen war der Handelskonflikt zwischen Kanada und den USA weiter eskaliert. Beide Nationen verhängten gegenseitige Strafzölle auf eine Reihe von Importen.
Landwirte in den USA sind beim Kalidünger vor allem auf Einfuhren angewiesen, und ihr mit Abstand größter Lieferant ist Kanada. Im Jahr 2023 kamen schätzungsweise 90 Prozent der Importe aus dem nördlichen Nachbarbarland.
Nähere Angaben zu der Vereinbarung mit Belarus machte Trump zunächst nicht. Aktien von Düngemittelkonzernen in den USA und Kanada gerieten in Folge der Ankündigung unter Druck. Die Aktie des deutschen Konzerns K+S schlossen nach zwischenzeitlichen Verlusten von bis zu 4,5 Prozent in Frankfurt 1,5 Prozent tiefer. Der Düngemittelhersteller verfügt in Kanada mit seinem Kaliwerk Bethune über Düngemittel-Kapazitäten der Provinz Saskatchewan./jcf/DP/nas
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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