- Trump lobt Nato-Generalsekretär Mark Rutte.
- Deutschland wird von Trump als positives Beispiel genannt.
- Nato-Staaten sollen Verteidigungsausgaben erhöhen.
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Die geplante Erhöhung von Verteidigungsausgaben der Nato-Staaten verbuchte er erneut als seinen Verdienst. Beim Nato-Gipfeltreffen Ende Juni vergangenen Jahres wurde unter dem Eindruck von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und dem Druck Trumps vereinbart, künftig mindestens einen Betrag in Höhe von 3,5 Prozent des nationalen BIP in Verteidigung zu investieren. Hinzukommen sollen dann noch einmal 1,5 Prozent für verteidigungsrelevante Ausgaben - beispielsweise für Infrastruktur. Insgesamt soll so spätestens ab 2035 jährlich eine Quote von fünf Prozent erreicht werden. Zuvor lag das Ziel bei zwei Prozent.
Trump hatte die Nato-Partner lange zu einer drastischen Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben gedrängt. Er drohte mit einer Reduzierung des US-Beistandes, sollten die Verbündeten dafür nicht fünf Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes aufwenden./fsp/DP/stw
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