Trotz WM- und Fifa-Eklat - Megadeals bei SAP, Adidas stärker als die Konkurrenz und neue Drohnen-Power bei HPQ Silicon

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Ein Fußball auf dem Stadionrasen (Symbolbild).
- pexels.com

Die internationalen Finanzmärkte bieten derzeit sehr bemerkenswerte Chancen oder auch spannende Wendepunkte sowie Reboundmöglichkeiten. Während beispielsweise der Softwarekonzern SAP seine Firmenstruktur recht radikal auf Künstliche Intelligenz ausrichtet und Investoren auch damit auf eine harte Geduldsprobe stellt, rennt der Sportartikelhersteller Adidas allen anderen gegenteiligen Meinungen zum Trotz der Konkurrenz davon. Selbst das bittere WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft konnte die Herzogenauracher auf dem Börsenparkett kaum bremsen, zumal die laufende Weltmeisterschaft ohnehin für Negativschlagzeilen sorgt. Am Dienstag musste sich der Weltverband Fifa ausführlich zur umstrittenen Bewährungsstrafe für US-Stürmer Folarin Balogun rechtfertigen, nachdem zuvor ein Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Fifa-Chef Gianni Infantino für Aufsehen gesorgt hatte. Ein Vorgang, der zeigt, wie eng Politik, Wirtschaft und Sport derzeit verwoben sind und wie sehr auch scheinbar sportferne Entscheidungen auf die öffentliche Wahrnehmung großer Marken wie Adidas ausstrahlen können. Fernab der großen DAX-Bühne gibt es bei einem kleineren Player aus Kanada eine interessante Entwicklung. HPQ Silicon arbeitet an der Zukunft der Batterietechnologie sowie an innovativen Drohnenantrieben, sichert sich kluge Partnerschaften und könnte charttechnisch vor einem Ausbruch stehen. Wir werfen einen detaillierten Blick auf diese drei Werte und zeigen auf, wo möglicherweise größere Potenziale (noch) schlummern.

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