- Staatsanwaltschaft gibt Tresorraum in Gelsenkirchen frei.
- Unbekannte brachen über 3.000 Schließfächer auf.
- Polizei sucht weiterhin nach Hinweisen zur Tat.
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Mehrere hunderte Polizeibeschäftigte hätten teilweise 24 Stunden am Tag im und am Tresor und in einem angrenzenden Archivraum gearbeitet, um die von den Tätern zurückgelassenen Gegenstände zu sortieren, teilte die Polizei mit. Hunderttausende Gegenstände aus den geplünderten Schließfächern lagen nach der Tat am Boden; sie mussten geordnet, fotografiert und etwa als Spurenträger oder Wertsache eingestuft werden. Die Wertsachen würden zu einem späteren Zeitpunkt an die Eigentümer zurückgegeben, hieß es in der Mitteilung.
Die Polizei appellierte erneut an die Schließfachkunden, bei der Polizei über ihre gelagerten Gegenstände auszusagen. Mehr als 1.500 Kunden hätten bereits Angaben gemacht, bisher auf freiwilliger Basis. Möglich sei aber auch eine verpflichtende Vernehmung, hieß es. Über eine Hotline könnten problemlos Termine für Aussagen vereinbart werden./rs/DP/stw
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