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Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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Tech-Zahlen bringen deutliche Volatilität

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Shutdown vorerst abgewendet


Der mit dem Monatswechsel drohende erneute US-Shutdown wurde vorerst abgewendet. Republikaner und Demokraten wollen sich zunächst zwei Wochen Zeit für Verhandlungen im Streit um die Migrationspolitik geben. Nach dem erneuten Todesfall in Minneapolis fordern die Demokraten, dass die Einsatzkräfte der Einwanderungs-behörde ICE künftig nicht mehr ziellos herumfahren und jeden anhalten, der eine dunkle Hautfarbe hat. Und dass diese unmaskiert sein müssen sowie zudem eine sichtbare Dienstmarke sowie Körperkameras tragen sollen.

Nervosität im Umfeld der Tech-Zahlen

Heute Nacht sowie in der Nacht davor berichten mit Apple, Meta, Microsoft und Tesla gleich vier der nach Kapitalisierung acht größten Unternehmen des S&P 500 zum abgelaufenen Quartal. Den Anlegern war angesichts der mehrjährigen Rally der KI-Giganten in Verbindung mit den zunehmenden Sorgen einer Überinvestition in KI-Infrastruktur eine hohe Nervosität anzumerken. Temporär gingen die Aktienindizes rund um den Globus gestern daher deutlich in die Knie. Trotz weiterhin massiv steigender KI-Ausgaben konnte Metas Mark Zuckerberg die Anleger gerade beruhigen, indem er einen über den Erwartungen liegenden Ausblick präsentierte. Microsofts Satya Nadella verschreckte diese hingegen, indem er eine leicht sinkende operative Marge avisierte. Apples Tim Cook konnte zwar atemberaubende iPhone-17-Absatzzahlen und eine wiedererlangte Stärke im chinesischen Markt vermelden. Gleichzeitig musste er aber auch eingestehen, dass sich sein Unternehmen entgegen seiner bisherigen Philosophie in Abhängigkeit von Googles Gemini-KI-Modellen begab, weil es die Entwicklung hin zu Künstlicher Intelligenz in gewisser Weise verschlafen hatte. Teslas Elon Musk präsentierte schließlich eine strategische Neuausrichtung seines Unternehmens. Die Produktion der Modellreihen S und X soll eingestellt werden. Mit Ausnahme des noch vorzustellenden Roadsters sollen im Unternehmen in Zukunft nur noch vollautonome Autos produziert werden. Im Stammwerk im kalifornischen Freemont werden künftig keine Fahrzeuge mehr vom Band rollen. Dort sollen stattdessen humanoide Roboter gefertigt werden.

SAP-Kurs bricht ein


Aber nicht nur in den USA standen die Quartalszahlen der Techs im Vordergrund. Hierzulande berichtete zudem SAP. Die veröffentlichte Guidance für die Cloud-Sparte fiel dabei niedriger aus als erwartet. Die zuletzt - nicht nur in Bezug auf SAP - vielzitierte Sorge software eats the world, and AI eats software bekam hierdurch neue Nahrung. Die Anleger senkten deshalb den Daumen und schickten den Kurs der Walldorfer um rund 15 % in den Keller.

BIP-Wachstum und Inflation im Fokus


Mit den ersten Schätzungen zum BIP-Wachstum im vierten Quartal 2025 für Deutschland sowie für den gesamten Euroraum erhalten die Anleger heute neue Einblicke bezüglich des Verlaufs der heimischen Konjunktur. Für Deutschland werden zudem noch die vorläufigen Inflationszahlen für Januar veröffentlicht. Bis zur Veröffentlichung der Vorabschätzung der auf europäischer Ebene harmonisierten Verbraucherpreise für den gesamten Euroraum dauert es indes noch bis kommenden Mittwoch. Während aus DAX und Euro Stoxx heute kein einziges Unternehmen zum Quartal berichtet, stehen im US-amerikanischen S&P 500 Zahlen von insgesamt zwölf Unternehmen auf dem Datenkalender. Die international bekanntesten hiervon sind American Express, Colgate-Palmolive, Chevron, Exxon, und Verizon.


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