Die Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) wurde von Greenpeace in Auftrag gegeben. "Die Folgekosten unserer Ernährung sind enorm und müssen besser in die Preise für Lebensmittel und deren Produktion einbezogen werden", sagte Beate Richter, Referentin für Agrarpolitik beim FÖS. "Würden diese bislang versteckten Folgekosten in den Supermarktregalen für Verbraucherinnen und Verbraucher erkennbar, könnten Konsum und Produktion nachhaltiger und wirtschaftlicher werden", meinte die Expertin.
Matthias Lambrecht, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace, forderte die Bundesregierung auf, klimafreundliche Lebensmittel von der Mehrwertsteuer zu befreien und so die richtigen Anreize für Verbraucherinnen und Verbraucher zu setzen. "Weiter umweltschädlich erzeugte Lebensmittel zu subventionieren, lässt uns am Ende alle draufzahlen", meinte der Experte./gw/DP/zb
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