- In Italien fand ein 24-stündiger Streik statt.
- Betroffen sind Eisenbahn, Schulen und Krankenhäuser.
- Der öffentliche Nahverkehr in Mailand ist eingeschränkt.
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Mit dem Streik wollen die Gewerkschaften Druck auf die rechtskonservative Koalition von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni machen, die in Rom seit dreieinhalb Jahren an der Regierung ist. Zu ihren Forderungen gehören neben höheren Löhnen auch ein Inflationsausgleich sowie ein Ende von prekären Beschäftigungen. Zudem werfen sie Meloni vor, das Streikrecht einschränken zu wollen.
Die Proteste laufen seit Donnerstag um 21.00 Uhr. Die Gewerkschaften bezeichnen die Arbeitsniederlegungen als "Generalstreik". Solche Proteste gibt es in Italien regelmäßig, ohne dass das öffentliche Leben zum Stillstand kommt. Die Arbeitsniederlegungen bei der Bahn haben auch Auswirkungen auf Verbindungen ins Ausland./cs/DP/jha
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